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also meiner meinug nach ist es nicht kriminell seine rechntmäßig erworbenen Daten (Musik, Filme, whatever) zu verbreiten solange man davon keinen nutzen zieht (Karitatives denken)...
Jeder der Musik/Filme verwendet um sich selbst zu bereichern soll natürlich dafür Urheberrechtsabgaben Leisten Andererseits ist es wiederum geistiges eigentum des Künstlers und somit kann dieser dafür verlangen soviel er will Es muss ein Kluger Mittelweg gefunden werden um beide Aspekte zu berücksichtigen. |
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Glaubst du die RHCP nehmen Halbtagsjobs im Wal Mart an und produzieren nebenberuflich der Ehre halber? Wer soll die Musik vertreiben? CDs sind ja dann hinfällig, weil ja kostet. Dann eben übers Internet. Aber halt! Serverfarmen, Infrastruktur, Internetanbindung - kostet ja auch alles - also auch das nicht. Wie werde ich überhaupt auf die Musik aufmerksam? Plattenladen sind ja auch hinfällig. Dann eben wieder übers Internet. Aber halt! Wer betreut denn dann die Webseiten, gibt Presemeldungen raus, PKs, Promotion - also auch hier nichts. Zählen wir also zusammen. Musik entsteht nicht, weil verhungerte Musiker schlecht spielen. Ist aber egal, denn ich kann sie ja sowieso nirgends beziehen. Aber selbst das ist egal, weil ich weis ja sowieso nichts vom nicht existenten nicht beziehbaren neuen Album vom am Hungertuch nagenden Künstler. Der schlichtet nämlich gerade Regale ein bei Wal Mart - Waffen und Kugeln - für andere verzweifelten Ex-Musiker. |
leider :heul:
aber mit der eigen music kann man sowas ja machen ;) |
Interessant
Musik online: Wer am 99-Cent-Download verdient:
47,3 Prozent Musikfirmen 25,3 Prozent Kreditkartenunternehmen und Finanzabwickler 12,1 Prozent Abgaben für Aufführungsrechte 8,3 Prozent Künstler 4 Prozent Netzwerk und Technik 3 Prozent Gewinnmarge (z.B. für Apples iTunes) Wobei die 3 Prozent gewinn vermutlich zu 100% in Werbung und Marketing fließen. Der iTunes Music Store ist ein reines Kundenbindungsprogramm für iPod-Besitzer. Was auch auffällt ist der geringe Anteil, den der Künstler erhält. Hier sollte unbedingt seitens der Musikindustrie nachgebessert werden. Die sind aber leider nur geldgeil. Trotzdem - 8,3 Prozent von 99 Cent sind für einen Musiker noch immer besser als 100 Prozent von 0 Cent. Bedenkt das beim nächsten Saugwettbewerb. |
Das ist das Hauptsächliche Dilemma
Wenns ein portal wie z.B Ebay geben würde für musikstücke wo jeder künstler seine Stücke anbieten kann würde 1. Der Künstler mehr bekommen 2. Könnte der Künstler die Preise festlegen 3. Würde man auch von weniger bekannten künstlern Musik finden 4. Könnte man so Musiker unterstützen und nicht nur die Musikindustrie füttern So sind die Plattenfirme die die den Preis festlegen. Natürlich ist es über Plattenfirmen einfacher berühmt zu werden. Weil da einfach eine Menge Geld dahinter steckt für Promotion usw. |
die musikindustrie besteht mM nur aus geldgeilen arschlö***** den die musiker bekommen bei der aktion sowieso am wenigsten ab.
ausserdem gab es 2004 bereits eine studie über die auswirkungen des filsharing auf die musik/film industrie, und so schlecht wie es immer gesagt wird gehts denen sowieso nicht, denn die auswirkungen sind sowas von minimal das sie in summe mit dem onlinegeschäft sowieso wieder nur die gewinner sind ... |
Muss man halt unterscheiden.
Von den Musikern auf der Welt können geschätzt vielleicht 5% davon leben. Und weniger als 1% fällt auf die Butterseite - hier sind die Hausbesitzer der in MTV Cribs vorgestellten Behausungen gemeint. Zitat:
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Es gibt ja, was die Wertbildung und letztlich den Reibach für den Produzenten (Künstler) betrifft,
kaum eine irrationalere Welt, als die Kunst. Auf jeden Fall rationalisierbar ist aber, dass Bekanntheit den Wert steigert. Meiner Ansicht nach wird in der Diskussion darauf viel zu wenig bis gar nicht eingegangen. Man darf Kunst nicht mit anderen Produkten vergleichen, weil sie insgesamt völlig anders funktioniert. |
Zitat:
:hehe: |
Hallöle!
Ich weiß, dass meine Meinung nicht repräsentativ für alle herangezogen werden kann, aber... Ich höre im großen und Ganzen eher alternative Rock, was (IMHO) im Allgemeinen eine gewisse Einstellung zur Musik (Kunst) vorraussetzt. Ich sehe ein Album als Gesamtkunstwerk an. Wenn es mich überzeugt, dann kauf ich es mir sowieso. Wenn es sich um einen eher unbekannten Künstler handelt, dann will ich ihn mit dem Kauf der CD unterstützen. Aber auch wenn z.B. R.E.M. ein neues Album herausbringen, die finanziell schon längst ausgesorgt haben, kauf ich es mir, weil ich eine gut klingende CD mit einem schönen booklet haben will, ein ORIGINAL also, und keine aus MP3s gebrannte, nackte CD die auchnoch scheisse klingt. Aber ich will (und das tue ich auch) mir diese Werke vorher in Ruhe zu Hause runterladen und anhören und wenn mir nur ein paar songs gefallen, nicht die gesamte CD kaufen. insofern ist iTMS eine feine sache und "gratis" tauschbörsen eine gute Werbung. Aber wenn Leute wie Metallica (ist halt das Paradebeispiel) sich beschweren, da kommt mir das kotzen. Ehrlich. PS.: wenn das alles etwas konfus wirkt und die Rechtschreibung net so ganz das Wahre ist, dann liegt das an meinem Alkoholspiegel, aber es gibt sinngemäß meine Meinung wieder. LG, Quadrifoglio |
Wobei gerade Metallica IMHO ein gutes Verhältnis zu Online-Musik haben.
Die bieten ungeschützte Konzertmitschnitte im MP3 und sogar FLAC Format zum kostenpflichtigen Download (es gibt auch ein paar Gratis-Konzerte!). Ich wäre auch sauer, wenn ich der Internet Welt schon so entgegenkomme wie kaum ein anderer Künstler und dann trotzdem gestohlen wird bis zum geht nicht mehr. |
Es ist einfach Unsinn,
beim Kopieren von Kunst, von Stehlen zu sprechen. Nur ein Beispiel: Ich habe kürzlich auf dem Sektor Malerei verfolgen können, wie die deklarierte Fälschung (Kopie?) einer deklarierten Fälschung (Kopie?) um ca €3000,- (v)ersteigert wurde. Ich finde es schade, dass die Medienindustrie so dumm ist, aus der ursprünglich exklusiven Rolle des Kopierers nicht rauszufinden und den Wert von Kunst zeitgemäßer zu definieren. Dass nun bereits Techniken diskutiert werden, die es ermöglichen, bei jedem Einzelkonsum mitzukassieren, wird hoffentlich eines Tages in den Geschichtsbüchern irgendwo auf dem Level des Kolonialismus des 17. Jhdts. ethikmäßig eingeordnet werden. |
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Im prinzip kann man auch einfach in eine ecke scheissen und sagen es ist kunst.... solange man seine kunst gut erklären... kann und irgendwer dafür zahlt oder es schön findet, stimmt die aussage ja auch :) zum topic: solang man sich dann das kauft was einem als mp3 gefällt... muss man sich ja keinen vorwurf machen... die MI wird trozdem tauschbörsen... weiterjagen... |
Ich fände ja folgendes Zukunftsmodell genial.
iPod mit 1 Million Titel drauf, wird täglich automatisch aktualisiert, ich kann mir direkt die neuen Titeln in Ausschnitten anhören und kaufe per Klick das was mir gefällt, oder besser gesagt schalte den Titel frei. Wichtig - ich schalte den Titel permanent frei - keine monatliche Gebühr. Das wär so ziemlich das ideale was ich mir vorstellen könnte. Natürlich ist das technisch und finanziell noch nicht realisierbar. Aber 750GB Platten waren vor 10 Jahren auch noch kaum denkbar. |
@ecke sch***: OK, damit hätten wir eine wichtige Regel: Einzig der Käufer bestimmt im Prinzip den Wert von Kunst.
Nächster Punkt: Wenn ich ein Buch oder Musik schreibe, und das/die wird berühmt, so ist der Wert meines Originalmanuskriptes z.B. im Rahmen einer Auktion lukrierbar und wäre imho eine genau angemessene Entschädigung für mich Künstler. Wie wir wissen, kann eine berühmte Persönlichkeit gelegentlich sogar benützte Unterwäsche versteigern, das sind, abseits der bewußt gewählten halbseidenen Ebene, durchaus konkrete Werte, die ein Künstler im Laufe der Zeit erwirbt. Es ist Unsinn, zu behaupten, erfolgreiche Kunst könne sich nicht anders finanzieren lassen, als durch Bezahlung von Wahrnehmung von Kopien. Und die große Menge heute unterbewerteter Künstler hätte mehr Chancen, zu Prestige und anschließend Kohle zu kommen, wenn nicht Kopien künstlich teuer gehalten würden. |
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Wer weiss das schon, womöglich kommt den Slaven in 400Jahren, der Kolonialismus des 17. Jhdts. wie die "gute Zeit" vor. Es fällt einigen derzeit nicht auf, aber man bezahlt weiter mehrfach für die Kunst. Wie lange mags die CD noch geben, wie lange gibts noch Player dafür. Dann bezahlt man beim Kauf und Betrieb der neunen Medien und Geräte weiterhin jedesmal. |
Heutzutage biost als Käufer einer OriginalDVD eh der Blöde. Da gibts den Raubkopiererspot, alle möglichen Bildchen der Filmfirmen, usw., DIE MAN NICHT WEGDRÜCKEN KANN; DIE MAN SICH ANSCHAUEN MUSS; Sonst kommt man gar nicht zum hauptfilm. Daher ist das erste nach dem Kauf einer DVD, sofort mit CloneDVd rippen und auf die Festplatte. Dann wird in Ruhe geschaut.
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Hi!
@Neo: Wusste ich bis jetzt nicht, aber bootlegs sind wieder eine andere Sache. Könnte man wieder stundenlang drüber diskutieren. Nachdem mein letztes posting eine klassische Themenverfehlung war: Es geht hier ja eigentlich um das Recht auf Privatkopie. Das bisher vernünftigste und sympathischste Konzept hat EMI (zumindest beim Album von Camille) [siehe Anhang] Mit der software auf der CD die automatisch startet kann man die Songs auf HDD kopieren und insgesamt 3 CDs brennen. Find ich sehr fair. LG, Quadrifoglio. |
Zitat:
Aber genug von Metallica. |
Ja gut, hast recht, die könnten sie eigentlich verkaufen auch.
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:rolleyes: |
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