WCM Forum

WCM Forum (http://www.wcm.at/forum/index.php)
-   Guru, e-Zitate & Off Topic (http://www.wcm.at/forum/forumdisplay.php?f=15)
-   -   was tun im falle eines hundeangriffs? (http://www.wcm.at/forum/showthread.php?t=185574)

deathsaddam 19.02.2006 16:48

Ich denke es kommt auf die innere Einstellung gegenüber diesen lieben Tierchen an.
Den so wie sie "Angst" riechen, merken sie vermutlich auch einem Psycho gegenüber zu stehen.
Ich hatte von Kindheit an Schiss vor den großen knurrenden Wau-waus.
Mittlerweile gibt es einige als böse und unberechenbar gehaltene Hunde, die mir entweder zugehen um mich zu begrüssen, ausweichen oder wie in einem Fall weglaufen. Da wollte ich einen deutschen Schäfer in sein Ohr beissen und treten, da er jeden böse angeknurrt und angebellt hat der in seine Nähe kam. Ja und einmal war es mir halt zuviel, als er auf meine Kleine beim Vorbeigehen hingeschnappt hat. Ohne Leine und Korb versteht sich. Seit dem weicht mir der Köter auch aus. :karate:

Pfefferspray bringt keine Hunde um, wenn sie nach Luft schnappen und in Panik verfallen, werden sie in Kürze bewusstlos und schlafen.
Wachen in der Regel wieder auf. Ist Notwehr, da kann ich ihn auch erschiessen, selbst ohne Waffenschein. Da kein Mensch, sondern eine Sache, auch keine Körperverletzung, nur Sachbeschädigung.

Und jetzt regen sich sicher ein paar Freunde auf ..............

Gruß von einem der es dienstlich wissen muß.

schichtleiter 19.02.2006 17:10

Zitat:

Original geschrieben von deathsaddam

Ist Notwehr, da kann ich ihn auch erschiessen, selbst ohne Waffenschein. Da kein Mensch, sondern eine Sache, auch keine Körperverletzung, nur Sachbeschädigung.

Seit es das Bundestierschutzgesetz gibt, ist Sachbeschädigung nicht mehr aktuell.
Zitat:

Verbot der Tötung

§ 6. (1) Es ist verboten, Tiere ohne vernünftigen Grund zu töten.
(2) Es ist verboten, Hunde oder Katzen zur Gewinnung von Nahrung
oder anderen Produkten zu töten.
(3) Die Tötung von Tieren zum Zweck der Aus-, Fort- und
Weiterbildung ist nur an wissenschaftlichen Einrichtungen und nur
insoweit zulässig, als sie für den angestrebten Zweck unerlässlich
ist und nicht durch alternative Methoden ersetzt werden kann.
(4) Unbeschadet der Verbote nach Abs. 1 und 2 darf das
wissentliche Töten von Wirbeltieren nur durch Tierärzte erfolgen.
Dies gilt nicht
1. für die fachgerechte Tötung von landwirtschaftlichen Nutztieren
und von Futtertieren (§ 32),
2. für die fachgerechte Tötung von Tieren im Rahmen der Aus-,
Fort- und Weiterbildung gemäß Abs. 3,
3. für die fachgerechte Schädlingsbekämpfung,
4. in Fällen, in denen die rasche Tötung unbedingt erforderlich
ist, um dem Tier nicht behebbare Qualen zu ersparen.

frranz 19.02.2006 17:38

Zitat:

Original geschrieben von wildrotti
Wir,vorallem der heutzutage äusserst degenerierte Stadtmensch,hat leidergottes den innigen Kontakt zu Tieren verloren und kann daher auch nur schlecht mit ihnen umgehen,und kann daher auch nicht recht aus deren Mimik lesen.Das soll heissen man versteht die Sprache der Tiere nicht mehr.Bei Landmenschen und solchen die sich ständig mit Tieren beschäftigen treten daher auch so extreme Konflikte wie in der Stadt kaum auf,auch können sich die Landbewohner viel besser auf heikle Situationen einstellen und für Abwehr sorgen.Viele dieser Angriffe von Tieren auf Menschen sind meistens auf Fehlverhalten,auch unbewusstes Fehlverhalten zurückzuführen,dazu zählen auch die Gerüche die man mit sich rumschleppt. Was für uns gut riecht kann für Tiere der Auslöser zum Angiff sein.
Zum Thema Hundeangriffe auf Kinder muss man auch folgendes bedenken,nämlich wie sich Kinder gegenüber Hunden und auch anderen Tieren oft verhalten,nämlich alles andere als richtig,des öffteren auch sehr agressiv und auch der bravste Hund hat irgendwann die Schnautze voll und wehrt sich gegen Misshandlung und dabei is es ihm wurscht wie alt der Mensch ist.

mfg
Wilrott

ich bin ganz deiner meinung. vor allem kinder sind meist selber schuld. sind frech zu einem rotti und werden gefressen... natürlich, der hund soll immer schuld sein oder der eh schon vorbestrafte halter! gerade kinder laufen in ihrer naturphobie grundlos vor vierbeinern davon, ein seit tagen eingesperrtes, hungriges hunderl mit angezüchteter bisssperre kann das nur fehlinterpretieren u schon gibts übertriebene zeitungsberichte.
ist ist ja auch so, dass der degenerierte stadtmensch zu wildtieren völlig den bezug verloren hat. dabei müsste er von der fressen-und-gefressen-werden lieblingsserie der österreicherinnen "universum" wissen, was läuft ... wird gefressen. wenn ich mit meinem meinem eh noch jugendlichen tyrannosaurus rex (kann man in usbekistan bestellen) spazieren gehe, habe ich die großten probleme, ihm das fehlverhalten (weglaufen, zittern, schreien, pfefferspräys) der irritierten stadtbewohner nahezubringen. naja, im ernstfall putzt er immer alles weg. hauptsache kein maulkorb. das macht ihn nur noch aggressiver. in meinem fall kann ich also sagen: es ist nicht der halter oder das vieh, es ist immer der attakierte schuld. logisch: prozentuell wird der halter am seltensten angefallen. abergesehen davon ist radfahren viel gefährlicher, als meinem begleiter zu begegnen. also sollte man zuerst herstellung und vertrieb von fahrrädern verbieten.

frei fahrt, für freie tiere. die stadt muss wieder natur werden. lasst alle pitts frei, dann ist schluß mit dem hundsdrick auf den gehsteigen...


The_Lord_of_Midnight 19.02.2006 18:21

Natürlich hat auch ein Tier das Recht sich zu wehren, wenn es mißhandelt wird.

Aber andererseits, woher nimmt so mancher die Präpotenz zu meinen, daß sich alle anderen auf seinen Hund einzustellen haben ? Wo kommen wir da hin, wenn der Hund der Mittelpunkt wird und der Mensch sich anzupassen hat ?

Der Hundehalter hat dafür zu sorgen, daß keine Menschen gefährdet werden, basta. Wer das nicht tut, hat meiner Meinung die volle Härte des Gesetzes zu akzeptieren, falls mal etwas passiert. Milderungsgründe sind da fehl am Platz, weil wie kommen da andere Leute dazu, vielleicht für ihr Leben lang entstellt zu sein, und dann noch blöde Kommentare vom Hundebesitzer in Kauf nehmen zu müssen ? Ja womöglich lauft der nach wie vor frei herum ? Wo bleibt da die Gerechtigkeit ?

Chrisi99 19.02.2006 18:47

Zitat:

Original geschrieben von schichtleiter
Seit es das Bundestierschutzgesetz gibt, ist Sachbeschädigung nicht mehr aktuell.
kürzlich war wieder Gerichtstag, da wurde ein ebensolcher Delikt jedoch definitiv als Sachbeschädigung behandelt....

Demon 19.02.2006 20:19

Den Pfeffer nimmt man nicht zur Hunde-Abwehr, sondern zum Würzen. :D

Prasman 21.02.2006 15:31

An alle Irren die mit messer & co unterwegs sind.

http://www.opamerica.com/images/prod...-off_mainR.jpg

link

str1ker 21.02.2006 15:36

Sicher hab ich immer mit :rolleyes:

The_Lord_of_Midnight 23.02.2006 00:18

fragt sich nur wer da irr ist. besonders die leute, die die eigenen hunde mit dem bullshit quälen ;)

deathsaddam 26.02.2006 17:46

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
fragt sich nur wer da irr ist. besonders die leute, die die eigenen hunde mit dem bullshit quälen ;)
Leider soll es auch solche geben ...........


Man muß doch das Zeug auch ausprobieren dürfen an einem geeigneten Objekt ................. :look:


Wie wäre es mit einem 600.000 Volt-Stock ? Brennt vor allem nicht im Auge falls der Wind dreht .............

Habe einfach schon zu vieles an Blödheit gesehen im Umgang mit Sprays oder E-Schockern. Die meisten Benützer bekämpfen sich durch ungeschultem Umgang mit der Sache leider selbst und sind dann noch mehr wütend auf die Kläffer.

Nehmt "jedem" "alles" zum Selbstschutz weg und teilt Ritterrüstungen aus. :lol:

ami1 29.05.2006 19:58

@ fearof the dark. Tut mir leid aber der Hunde Trainer der dich sowas sagt ist kein Hunde Trainer. Besonders bei ein sogenannte "Kampf Hund" kann so ein rat sehr gefährlich ausgehen. Niemals solltest du ein unbekannte Hund direkt in die Augen schauen. Das ist für ein Hund ein ausforderung zum Kampf. Was ich mitgelesen habe ist das fast alle hier haben absolut kein ahnung von Hunden. So ich erklär euch ein bissen auf.
1. Ein Hund kann Adrenelin riechen. Aber er kann nicht schätzen wenn diese kommt von Angst oder ein Drohung. Sein naturliche Reaktion in diese fall ist Verteidigung, genau so wie der Mensch wer er sich Bedroht fühlt. Wiel ein Hund hat ein sehr starke verbindung zu seine Besitzer hat er auch (in seine Augen) das Pflicht ihm zu verteidigen. Das heißt das wenn er der Meinung ist das seine Besitzer in Gefähr ist dann stellt er sich zu erst da um ihm zu Schützen. Der Author diese Thema hat offentsichlich Angst für Hunde (besonders die viel Muskel, weniger Hirn sorte). Leider ist es so das der Hunde so "dumm" ist das er weiss genau was Sache ist. Die erste große Fehler was man machen kann mit ein tier ist an seine Intelligenz zu bezweifeln. Zugegeben das ein Tier hat vielleicht Probleme mit Mathematik aber wenn es ums überleben geht ist er uns weit voraus.
2. Ein Hunde kommt nicht böse zu Welt. Genau so wie uns wird er erzogen. Von Menschen. Im Klartext es heißt das der tier ist von allein nicht bös sondern von seine Erziehung. Er ist ein Produkt seiner Umfeld.
3. Ein Tier will Respekt haben genau so wie uns.
4. Ein Tier im gegenteil zu der Mensch kann nicht Lügen. Er hat es nie gelernt. Auf diese grund kann die Lügen auch nicht verstehen oder wahrnehmen. Es werde unfug sich da zu stellen als Angstlos weil der Tier sieht direkt durch diese Maske.
4. Mehere Studien haben bewiesen das die sogenannte Kampfhunde eher zahm sind. Die sind sehr Kinderlieb und besitz ein Starke Schützinstinkt. Diese kann besonders ausgeprägt werden in fall ein bevorstehende Angriff auf ihre "Familie". Im Vergleich die allgeliebte Deutscher Schäferhund beisst 37 mal so oft wie alle Kampfhund Rassen zusammen. Der kleine liebe Terrier sogar öfter. Der Problem liegt hier in die Bißkraft. Ein Kampfhund besitzt ein Bißkraft von bis zu 1,5 Tonne. Er kann mit seine Biß Knochen leicht zerschmettern. Es wäre sehr unfug ihm mit ein Messer oder Pfefferspray weiter in die Enge zu Drohen. Sie werden mit ne ganze menge Gluck eine Chance haben ihm außer Gefecht zu setzen. In ein Stress Situation ist es eher unwahrscheinlich das es geschehen würde. Mir sein Beweglichkeit und Kraft bist du schnell Erledigt. Am besten ist es die Rücken zu drehen. Wenn kein Augen Kontakt steht und er sieht dich nur von hinten nimmt er dich nicht mehr als ein Drohung. Falls er so erzogen ist trotzdem zu Attakieren, und das liegt wirklich an falsche Erziehung, dann einfach auf die Bauch liegen und still bleiben. Er kann nicht mehr am Hals oder Gesicht beißen, falls er das überhaupt noch tut. Und wenn er doch zupacken würde, dann werde er nur einmal zu beisen und festhalten um zu zeigen wer der Chef ist, und das mit etwas weniger Kraft als er nutzen würde im ein echte Kampf.
Ich bin auf ein Bauerhof in Amerika mit 22 Hunde aufgewachsen und ein sehr gute Freundin von mir ist gelernte Hunde Psychologin. Ich glaube mit unsere gemeinsame Erfahrungen das wir Hunde etwas besser verstehen wie ein selbstgenannte Hunde Trainer. Es gibt ne ganze menge davon die Hunde überhaupt nicht verstehe und probiere, öfters vergeblich, Hunde zu erziehen allein mit Authorität. Es bringt nichts weil der Hund nur Authorität lernen. Genau so ist es mit Kinder oder?
Noch was für alle die denken das Hunde nur dumme Viecher sind. Es gibt keiner Mensch auf diese Welt der so Treu und Ehrlich zu dir stehen wird wie ein Hund der dich Lieb hat. Ein Hund würde sein Leben opfern um dich zu beschützen ohne eine Sekunde nachzudenken. Alles was er von dir erwartet ist ein bissen Verstandniss, Geborgenheit, Zuneigung, und ne gute schuß Liebe. Oh ja und auch genugend zum Essen. Im Endeffekt genau das was wir alle auch haben will. :-)

3DProphet 29.05.2006 20:06

Trotz der Rechtschreibfehler, gut erklärt :ja:

frranz 30.05.2006 01:44

@ami1: bis auf ein paar halbsätze, selten so einen hundephilosophischen schwachsinn gelesen. ist das die amerikanische hundeesoterik?

damit verdeutlicht sich für mich, wer kampfhunde befürwortet, dem ist nicht zu helfen. nicht einmal mittels dominanzgriff oder indem man ihn flach auf den bauch legt und mittelfest zubeißt.

ich nehme mal an, ich bin auch auf ami1 hereingefallen, und der lacht sich halbtot, weil ich seine performance ernst nehme.

ami1 30.05.2006 06:04

@ frranz. Genau was ich meine. Du hast kaum ahnung von Hunde. Es ist vollig egal wenn es um ein Pudel oder ein Pitbull handelt. Der Problem liegt am andere ende der Leine. Ich hab ein Rottweiler. Die Kinder aus meine Nachbarschaft und bekantteskreis lieben sie und sie die auch. Als ein Besoffene ein gruppe Kinder am Spielplatz belastigt, hat sie ihre Spielzeug stehen lassen und ist ca. 300 Meter gesprinntet um ihm wegzujagen. Ohne ihm zu Beißen. In mein Bekannteskreis gibt es 62 "Kampfhunde". Mit eine ausnahme hat niemals eine von diese Hunde ein Mensch gebissen. In diese einzelne Fall lag das Problem voll am Besitzer. Der Hund ist jetzt wo ander runtergebracht und eine Liebevoll Familienmitglied. Wie geschrieben in meine Beitrag, der Schäferhund beist 37 mal so oft wie alle "Kampfhunde" Rassen zusammen. Der unterschied ist das wenn ein Schäferhund beist steht es am nächsten Tag nicht am Titelblatt jader Tageszeitung. Wenn du lasst dich von irgendwelche Sensationsreportage überzeugen kann ich dir nicht weiter hilfen. Wenn icvh auch so wäre muss ich mich in meine Wohnung verstecken weil hier wo ich wohne gibt es ne menge Außländer. Wenn ich alles glauben würde was in die Nachrichten läuft, muss ich davon ausgehen das die etwas gefährlicher sind als ein "Kampfhund". Ein Kampfhund gibt es nicht. Er wird nicht so geboren sondern so erzogen.
Wenn ein Hund geht auf angriff und du liegt dich flach am Bauch dann würde er in alle wahrscheinlichkeit nicht mehr angreifen. Der Grund ist ganz einfach, für ihm hast du aufgegeben und sein Rolle als Rüdeführer akzeptiert. Ein weietere Angriff für ihm hat kein Sinn. Außer wenn er so Erzogen ist. In 99,9% der Fälle ist das nicht so. Im gegenteil wenn du probierst dich gegen ihm zu wehren hast du bei ein starke Hund kaum eine Chance. Die sogenannte "Kampfhunde" sind haben alle ihre Würzeln in die Terrier. Die sind nicht nur außergewohnliche schnell und stark für ihre große, vor allem die sind ziemlich Schmerzunempfindlich. Die kann mit ihrem Biss ohne probleme Knochen pulverisieren. Dein eigene realistische Chance ware ein Schießgewehr, aber bis du es erzogen hast und gezielt wird der Hund längst fertig mit dir sein.

str1ker 30.05.2006 11:34

Das Deutsch ist auch ein Wahnsinn :D

Cesar 30.05.2006 12:37

Ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, und will nur mal nen kurzen Kommentar abgeben.

Ein Hund,Ob Pitbull oder Pudel, sind so lieb wie ihre Herrchen;)
Wenn das Herchen nicht mit dem Hund umgehen kann, und nur Scheisse macht, kanns halt passieren, dass der Hund aggresiv wird.

Ne sehr gute Erzihung, schafft auch nen sher guten Hund!!!

Es gibt genug "Kampfhunde", die sind sehr lieb, sehr verschmust, Kinderfreundilch, und auch sonst super Tiere.
Es gibt Pudels,Westis,Yorkys die sind absolut falsch erzogen und somitauch agressiv!!! Sie beissen alles was denen in die Quere kommt.

Und zu dem zweiten Post in dem Tread;

Normalerweise müsste den Herrchen in die Augen latschen! Die Hunde können nichts für!

Lagavulin 30.05.2006 12:53

Zitat:

Original geschrieben von seppal
Das Deutsch ist auch ein Wahnsinn :D
das werden sich die amis bei dir auch denken wenn du so einen elendslangen beitrag in einem englisch-sprachigen forum schreibst :rolleyes:

jedenfalls deckt sich das was ami1 scheibt zum grossteil auch mit meinen erfahrungen (selbst hundebesitzer - labrador mischling) :-)

rev.antun 30.05.2006 13:09

also ein pudel wenn er deppert is bekommt er einen bock das er ein wenig fliegen lernt.

ami1 30.05.2006 23:28

Zitat:

Original geschrieben von Lagavulin
das werden sich die amis bei dir auch denken wenn du so einen elendslangen beitrag in einem englisch-sprachigen forum schreibst :rolleyes:

jedenfalls deckt sich das was ami1 scheibt zum grossteil auch mit meinen erfahrungen (selbst hundebesitzer - labrador mischling) :-)

Danke :-)

frranz 31.05.2006 14:20

ami1, woher bist du? wenn du tatsächlich 62 kampfhundbekannte hast, würde ich mich gerne mit dir treffen, nur 15 ... 30 min u völlig unverbindlich. ich muss auch keinerlei kommentar abgeben. mich interessieren nur deine ansichten und vor allem der ursprung dieser. hund oder hunde kannst du gerne mitnehmen (ein bisschen erfahrung hab ich mit diesen, und vor allem keine angst :-)). könnte auch ein hundetrainingsplatz sein. egal.

der trick mit dem flachliegen müsste getestet werden. leider kenn ich nur die behauptung, dass er funktionieren könne, aber keinerlei leute mit realerfahrungen. und ich vermute, keiner der klugen hundebesitzer wird damit realerfahrung haben. ggg. abgesehen davon ist er in der angriffsrealität nicht umsetzbar, denn niemand haut sich auf den boden, wenn ein hund auf ihn zuläuft. und ist der hund wirklich auf beißangriff programmiert, rinnt das blut schneller als irgend jemand den boden erreicht. naja, egal. ich nehm dich jedenfalls absolut ernst.

bin aus wien. wann könnten wir uns treffen für kurzes gespräch? :-)

Burschi 31.05.2006 16:30

Zitat:

Original geschrieben von rev.antun
also ein pudel wenn er deppert is bekommt er einen bock das er ein wenig fliegen lernt.
Bruahhhh!!! :D

Dumdideldum 31.05.2006 16:32

Bleibt die Frage aber übrig, wozu sich Leute gerade solche Hunde halten, die auf Beißkraft und Hartnäckigkeit gezüchtet sind.

Sicher sind gerade die bei uns als landläufig bekannten "Wadlbeißer" die wahren Problemhunde - also Dackel, Spaniel und Co.

Mit dem kleinen Unterschied, dass man bei solchen Hunden durchaus gute Chancen hat, durch Gegenwehr schwerere Verletzungen zu vermeiden.

Es ist leider kein Vorurteil, dass gerade Pitbulls und Dogos von der Sorte Mensch gehalten werden, die diese Hund auch mißbräuchlich, als Waffe und Selbstschutz, halten.
Die Rasse und den Hund selbst kann man nicht primär in die Verantwortung nehmen, jedoch ist da eine gewisse Symptomatik erkennbar.

Idiot+Pitbull wirkt auf mich halt bedrohlicher als Idiot+Dackel. Da darf man sich auch nicht wundern, warum dieser Hund in Verruf kommt. Denn diese Kombinationen sind leider nicht selten und in gewissen Gegenden auch desöfteren anzutreffen.

Das mit dem Defensivverhalten ist mir neu - ich hätte aber wohl große Sorge, dass der Hund dann ohne Probleme ans Genick kommt, was natürlich fatal wäre.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man bei Notwehr irgendwie belangt werden könnte, wenn man den Hund erschlägt oder absticht.

Was man unbedingt überlegen sollte ist einen "Führerschein" für Hundehalter zwingend vorzuschreiben.
Denn leider sind die wenigsten Hundehalter, egal welche Rasse sie besitzen, nicht imstande, den Hund richtig zu erziehen und damit auch die mögliche Gefahr, den Hund in einen aggressiven Beißer zu verwandeln, zu minimieren.

ami1 31.05.2006 16:38

@ frranz. Leider bin ich in Nürnberg, Deutschland. etwas weit erntfernt für ne kurzer Treffen. Woher ich meine Erfahrung habe und warum ich so viele solche Hunde in meine Bekannteskreis habe ist ganz einfach. Eine meine beste Freundin ist Mitglied im Tierschutzverein. Sie hat Selber ne paar von diese Hunde. Wir beschäftigen uns sehr geeignete Personen zu finden für die Hunde aus den Tierheim. Weil wir beide Fans von diese Hunde sind, besonders die Rottweiler, haben wir ziemlich viel bekannte mit diese Hunde. Wir haben in die meisten Fällen in die Ermittlung diese Hunde mitgespielt. Meine Rottweiler war auch ein Tierheim Hund. Als ich sie übernommen hat war sie sehr scharf gerichtet. Ich hab fast 9 Monate gebraucht um sie richtig zahm zu bekommen. Sie war vorher eingesperrt und geprügelt. Sie war gerichtet gegen Türken und Schwarze. Glaubst mir es war kein leichte Aufgabe. Diese Hunde war in 3 verschiedene Hundeschulen und keine könnte es ihr bei bringen der leichtste Kommando zu Verfogen. Ich musste sie ein neue Welt von Liebe und Zärtlichkeit zeigen. Ich muss sie in Kontakt mit Türken und Schwarzen aus meine bekannteskreis bringen. Aber alle hat sich gelohnt. Mittlerweile ist eine ihre Lieblingsspielkommeraden ein 8 Jahre alte Schwarzen Junge. Die 2 machen alle mögliche Unsinn zusammen und sind unzertrennlich geworden. Sie hat mittlerweile ein ganz großes Herz für Kinder. Ich hatte am Anfang sogar meine gedanken über sie gemacht. Sie hat immernoch teilweise probleme mit andere Hunde aber mit Menschen egal welcher herkünft gibt es keinerlei Probleme, außer eine ihr "Kinder" bedroht wird. Dann ist sie zu Recht sofort zu stelle.
Zu meine Trick mit flach liegen auf dem Bauch. Es ginbt ein einfacher Erklärung. Es liegt in die Natur das Tier. Hunde halten sich von Natur aus an eine Ordnungsrang. Die Meisten Hunde will die Rüdeführer sein, aber es kann nur eins geben. Wenn die versuchen diese Ordnung da zu stellen kommt es Öfter zum Streit. Öfter sogar zum Kampf. Das hat weniger mit ein Böse Hunde zu tun als es hat mit Kontrolle. Wenn es doch zum Kampf kommt ist es meist schnell und Brutal, bis zum Punkt wo eine Hunde ergibt sich. Meist liegt er sich hin und zeigt sein Kehle. In diese Moment kann der Sieger ohne Problem das andere Hunde Töten, aber er tut es nicht. Außer wenn er so gerichtet ist. Warum? Weil es einfach seine Nautur ist. Er hat gewonnen und sein Gegner ist keine Drohung mehr für ihm. Es kann sein das der Hunde nochmal Schnappt in seine Erregung, aber ernsthaft Beisst er nicht mehr zu. Der Mensch ist auch nicht anders im Kampf. Auch wenn sein Gegner liegt am Boden haut er meist eins oder 2 drauf. Man kann das auch in Polizei Hunde sehen. Die greifen an mit alle Kraft bis zum Punkt wo der Verdächtigte aufgibt, dann halten sie ihm einfach fest aber ab diese Zeitpunkt beißen die nicht mehr richtig zu. Wenn du die Möglichkeit hast, schau einfach zu beim Training von Schützhunde. Schau extra gut zu nach ihre Verhältniss wenn die ihre "Ziel" angreife und was die dann machen wenn die ihre ziel im Griff habe. Schwere Verletzungen passieren wenn du mit der Hunde Kämpfst nicht wenn du aufgibst.
Höffentlich könnte ich behilflich sein.
Ich bin dafür das ein Hundeführerschein eingeführt werden soll. Nicht jeder ist geeignet ein Hund egal welcher Rasse zu halten. Und besonders die so genannte "Kampfhunde" wegen ihre Terrier herkünft kann ziemlich störrkopfig sein und brauchen manchaml ein Starke Verständnissvolle Hand um die richtige erziehung zu bekommen so das wir endlich diese begriff "Kampfhund" abschaffen kann. Mit die richtige Erziehung sind die so lieb und verschmüßt wie jeder andere Hund. Ich hab bis jetzt kein einzige Rottweiler erlebt der nicht 24 Stunde am Tag gestreichelt werden will. :-)

mfg
ami1

Dumdideldum 31.05.2006 16:45

Leider aber haben die meisten dieser als Kampfhunde erzogenen Kreaturen ihre natürliche Beißhemmung verloren - natürlich mit voller Absicht.

Damit wäre ein Hinlegen und ein Ergeben vor dem Angreifer der sichere Tod.

ami1 31.05.2006 17:08

Zitat:

Original geschrieben von Dumdideldum
Leider aber haben die meisten dieser als Kampfhunde erzogenen Kreaturen ihre natürliche Beißhemmung verloren - natürlich mit voller Absicht.

Damit wäre ein Hinlegen und ein Ergeben vor dem Angreifer der sichere Tod.

So ein Schwachsinn. Ist das dein eigene Meinung oder hast du irgendeine kompetente Quelle der sowas beweist?

Dumdideldum 31.05.2006 17:24

http://de.wikipedia.org/wiki/Beißhemmung

Dann scrollst du bitte zu Punkt 2 hinunter, dort findest du eine Quelle die verdeutlicht, dass die Beißhemmung, auch wider meinem eigenen Erwarten, nicht natürlich vererbt sondern anerzogen wird.

Beachte auch bitte die dezidierte Problemschilderung bei mißhandelten und speziell trainierten Hunden, bevor du wieder Meinungen als Schwachsinn abtun mußt.

frranz 31.05.2006 18:09

@ami1, rottweiler spielt mit 8 jährigen...: ich habe ein bisschen das gefühl, du weiß eher nicht, was der begriff "restrisikio" mathematisch bedeutet.


@ami1, beißhemmung: ich habe in wikipedia noch nicht nachgeseheh,w erde es aber tun. vorerst scheinen beide behauptungen nur hypothetischen charakter zu haben. das ist zuwenig um eine theorie aufstellen zu können, denn jede sinnvolle theorie muss durch die praxis bestätigt werden. dafür gab es bis jetzt keinerlei hinweise.

The_Lord_of_Midnight 31.05.2006 23:18

Ein Kommentar nur dazu:
Es ist ja schön und gut, wenn es Leute gibt, die viel Erfahrung mit Hunden haben und genau wissen was sie zu tun haben.
Aber mir kommt es so vor, als ob diese Leute auch die Präpotenz haben, von allen anderen Leuten auch zu erwarten, daß sie sich ebenso viel mit Hunden zu beschäftigen haben.

Ich frage mich, wie kommen Leute dazu, die einfach kein Interesse daran haben ?
Warum soll es nicht auch Menschen geben, die sich mal falsch verhalten können ?
Ich meine, so ist das Leben, wir machen alle Fehler.

Nur wo kommen wir da hin, wenn wir uns mal falsch verhalten, und die "Strafe" dafür ist, daß wir es mit einem Hund zu tun bekommen, der eine tödliche Gefahr darstellt ?

Auch wenn es vielleicht nicht so gemeint wurde, aber bei so ausführlichen Schilderungen habe ich fast dieses Gefühl.

Meiner Meinung ist es die Pflicht eines jeden Hundebesitzers, daß er sich darum kümmert, daß eben NICHTS passieren kann, auch wenn sich Menschen mal falsch benehmen sollten.
Denn wie kommen freie Menschen dazu, daß sie wie in einem "Gefängnis" leben müssen, nur damit die lieben Hunde sich immer wohlfühlen ?

Und wenn dann ein Hund zubeisst, heisst es vielleicht noch "selbst Schuld, der Hund hat die Angst gerochen" ?
Und ?
Haben Menschen nicht auch das Recht, Angst vor solchen Hunden zu haben, die respekteinflößend sind ?

Sollen wir jetzt alle auf die "Hunde-Uni" gehen, damit hoffentlich nie was passieren kann ?

Ich finde, das musste auch mal gesagt werden.

Lagavulin 01.06.2006 00:53

nix für ungut, aber dein beitrag schafft es unter meine persönlichen top 10 der entbehrlichsten beiträge in diesem forum :rolleyes:

TONI_B 01.06.2006 07:12

Ich glaube, das "Kompliment" könnte dir LoM zurückgeben. Wenn nicht, dann mach ich es jetzt.

Obwohl ich mit LoM nicht immer (eher selten?:-) ) einer Meinung bin, so spricht er mir hier absolut aus der Seele! Auch ich werde beim joggen immer wieder von Hunden (zum Glück ohne Verletzungen bisher!) attakiert und muss mir dann von den Hundebesitzern anhören, ich sei ja selber schuld...

Worin die "Schuld" liegt, wenn man erlaubterweise in einem Wald mit 9km/h läuft, frage ich mich schon. Dass sich die Hundebesitzer NICHT an die Gesetze halten (Beisskorb und Leine), ist ihnen egal.

Alex1 01.06.2006 08:17

Zitat:

Original geschrieben von TONI_B
Ich glaube, das "Kompliment" könnte dir LoM zurückgeben. Wenn nicht, dann mach ich es jetzt.

Obwohl ich mit LoM nicht immer (eher selten?:-) ) einer Meinung bin, so spricht er mir hier absolut aus der Seele! Auch ich werde beim joggen immer wieder von Hunden (zum Glück ohne Verletzungen bisher!) attakiert und muss mir dann von den Hundebesitzern anhören, ich sei ja selber schuld...

Worin die "Schuld" liegt, wenn man erlaubterweise in einem Wald mit 9km/h läuft, frage ich mich schon. Dass sich die Hundebesitzer NICHT an die Gesetze halten (Beisskorb und Leine), ist ihnen egal.

Hab ich auch schon erlebt. Ohne alle über einen Kamm scheren zu wollen, aber unter den Hundeherrln und -frauerln findet man, meiner Meinung nach, unverhältnismässig viele unsoziale Menschen.
Ich empfinde es als Zumutung, wenn Hunde in Wien ohne Leine und Beisskorb herumlaufen, und dann kann man sich auch noch anpöbeln lassen, wenn man dies nicht in Ordnung findet.

Oli 01.06.2006 09:55

Selbst Hundebesitzer - und ich kann LOM 100% zustimmen!

Ciao Oliver

frranz 03.06.2006 04:36

Zitat:

Original geschrieben von ami1

Höffentlich könnte ich behilflich sein.
Ich bin dafür das ein Hundeführerschein eingeführt werden soll. Nicht jeder ist geeignet ein Hund egal welcher Rasse zu halten. Und besonders die so genannte "Kampfhunde" wegen ihre Terrier herkünft kann ziemlich störrkopfig sein und brauchen manchaml ein Starke Verständnissvolle Hand um die richtige erziehung zu bekommen so das wir endlich diese begriff "Kampfhund" abschaffen kann. Mit die richtige Erziehung sind die so lieb und verschmüßt wie jeder andere Hund. Ich hab bis jetzt kein einzige Rottweiler erlebt der nicht 24 Stunde am Tag gestreichelt werden will.

ami1, du bist super. ja, für den hundeführerschein bin ich auch. wenn's regulär zugeht, dann bleibt er dir aber leider aus mehreren gründen verwehrt.

sicher, ich wäre auch dafür, dass jedes kleinkind seinen rottweiler bekommt, weil die 24 stunden am tag gestreichelt werden müssen. und dackel können auch menschen totbeißen, wie hier irgendwo steht. vielleicht wäre die rottweilertherpie genauso wirksam wie die delphintherapie und sicher billiger: man muss nur ins tierheim gehen oder irgendwelche hundeführenden volltierdioten besuchen.

im übrigen weist nichts darauf hin, dass deine ami-schreibprobleme auf der englischen muttersprache beruhen. ist ja egal, meine zeichensetzung kann ich mir auch nicht erklären. der inhalt ist wichtig, und deinen finde ich wirklich tierisch interessant. hatt echte hundehüttenqualität. :bier:

p.s.: hundeabwehr: gibt es hier einen elektronikbastler, der sich mit leistungsstarkem ultraschall und hundetrommelfelle beschäftigt hat?

ami1 03.06.2006 09:02

@ LoM und Toni B und alle andere Jogger im Wald
Dein Beispiel kann ich auch nur zustimmen. Und genau daswegen bin ich dafür ein Hundeführerschein einzurichten. Wenn ich im Wald mit meine Hunde Spazieren gehen achte ich immer drauf auf andere Menschen. Es hat was mit Verantwortung und Rücksicht zu tun. Ich weiß das alle die unterwegs sind nicht unbedingt sich gut mit Hunde verstehen. Ich weiß
auch das für die meisten Hunde ein Jogger wird als Spielkommaraden erkannt. Schau mal zu wenn Hunde mit einander Spielen. Der eine jagt der andere und beisst ihm ins Bein. Das ist ein ganz normale Spielzug beim Hunde. Es ist dann zu erwarten das wenn ein Jogger vorbei läuft das der Hunde auch so mit ihm reagiert. Daswegen muss man immer auß´n weg gehen oder sein Hund an der leine nehmen. Leider kommt es sehrt oft vor das Hundebesitzer das nicht wissen oder verstehen. Wegen solche kleinigkeiten die manchmal echt gefährlich ausgehen kann, finde ich es richtig das die Führerschein eingeführt werden soll. Nur so kann die sicherheit gewährleistet sein das alle beteiligte ihre Spass und Sicherheit habe. Jemand der überfordert ist mit einen Yorki eignet sich nicht als Halter für einen Rotti. Starke Hunde baruchen manchmal ein starke Hand. Genau so wie Kinder, die muss richtig erzogen werden. Für mich ein Hundehalter der seine Hunde nicht zur seite nimmt wenn ein Jogger vorbei geht hat eine Schraube locher in sein Kopf. Der Jogger tri9fft kein Schuld wenn der Hund seine naturliche Spieltrieb ausübt, sondern der Hundeführer der sich das nicht einsehen möchte.
@ frranz.
Ich finde es auch toll mit dir hier zu plaudern. Ein Rotti genau so mit viel andere große Hunde, die nicht als "Kampfhunde bezeichnet würde, werde ich nicht gleich am anfang als Kinderspielzeug einführen. Wenn auf keine andere Grund alleine wegen die Spieleigenschaften. Hunde Spielen sehr gerne. Leidser sind die nicht immer in die lage die Kraft ihre Spielgefährte zu Schätzen. Wir alle wissen wie gröb Kinder beim Spielen sein kann. Daswegen ist es besser Kinder und Hunde langsam an einander zu gewohnen. Ein gewissene Respekt und Verstandniss von beide seite muss zu erst angelernt werden. Aber wenn die beide sich gut miteinander sich verstehen hat der Kind ein treue Freund fürs Leben gefunden. Ein Ex-Freundin von mir war auch "Ziemlich" skeptisch am anfang mit meine Rottweiler und ihre 6 Jahre alte Sohn. Ich muss auch zugeben das am anfang es war ne bissen Komisch mit die 2 wiel ihre Sohn leidet an Hyperaktivität. Meine Rotti hat am anfang ziemlich schnell die nase voll gehabt und wollte nur von ihm weg. Aber er hat nicht nachgelassen bis zum punkt wo sie ihm angebellt hat. Dann ist er weinend weg gerennt von ihr. Sie hat aber nicht einmal zugeschnappt. Sie hat nur gebellt und wenn er weg war ist sie zu ihre Platz gegangen und hat sich ausgerüht. Nach ein Pause waren die wieder am Spielen. Jetzt ist es so das er redet nur von seine Hunde. Er leibt beide meine Hunde überalles. Die 2 haben jetzt ein "Sprache" zwischen sich entwichelt. So bald das sie ihm eine bestimmt blick zeigt dann lasst er sie in rüh. Wenn wir unterwegs sind hat sie immer ain Auge auf ihm. Ab und zu mal übernachtet er bei mir wenn sein Mutter ein Night out braucht. Wenn er ins Bett geht folgt sie ihm und liegt sich hin neben sein Fuße. Wenn jemand schaut einfach ins Zimmer rein ist sie sofort wach und schaut wenn ein gefahr da steht. Wie ich in ein andere Beitrag geschrieben hat Rotti´s haben ein sehr gute Schützinstinkt. Aber wie auch gesagt man braucht die nötige Verstandniss dafür um es Positiv zu entwickeln, daswegen ein Hundeführerschein. Wenn man solche Hunde so richtet kann die durchaus als Waffe benutzt werden. Das heisst das ein vorbestrafte Gewaltverbrecher soll auf gar kein fall ein erlaubniss bekommen um so eine Hunde zu besitzen oder sogar auszuführen. Die bekommen auch kein Waffenschein in Sportverein oder? Letztendlich kommt es auch die Erziehung an, genau so wie beim Kinder. Jemand der sich solche Hunde nicht versteht sollte so ein Hunde nicht bekommen. Als ich mein Rotti zum Wesenstest gebraucht habe hatte ich meine Zweifel weil ihre Prüfer war mit ihr Vergangenheit wohl bekannt. Sie galt als Gefährlich und es war schon im überlegen wenn sie eingeschläfert werden soll. Aber genau das gegenteil ist rausgekommen. Sie hat diese Test mit die note 1 bestanden, und ich ein große Lob von ihm bekommen. Es war eine die Glücklichste Tage meines Lebens. Ich hab bewiesen das mit die richtige Erziehung und Verstandniß das sogar ein Problemfall könnte geretten werden. Sicher nach ihre Vergangenheit ist sie am Anfang ein bissen Vorsichtig aber welche Mensch ist das auch nicht wenn er hat was schlimmes Erlebt? Aber nachdem sie hat alles geschätzt ist sie ganz locher und lustig. Und nochwas, danke das du dich die Mühe gibts um meine chaotische Deutsch zu versteh. :-) Schade das ich nicht in die Nähe von Wien bin, irgendwie hab ich das gefühl das man kann sehr gut mit dir plaudern über Gott und die Welt beim
:bier:

frranz 03.06.2006 19:53

ja, klar, mit mir kann man gut plaudern :hammer:, vermutlich nur, weil ich so extrem zurückhaltent bin, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich nicht permanent das 8. gebot verletzte. naja, egal. sollte man "kampfhunde" nicht besser im waffenschrank aufbewahren, statt als bettvorleger im kinderzimmer?

vielleicht kannst mir mal ein foto von dir incl hund schicken. wäre echt neugierig.

kennt jemand die statistische gefahr ausgeraubt, entführt, überfallen zu werden im verhältnis zur gefahr angefallen zu werden ......

gibts in wien "kampfhundevereine..."? bräuchte das für eine hundesoziologische bestandsaufnahme.

maxb 04.06.2006 01:36

Zitat:

Original geschrieben von ami1
@ LoM und Toni B und alle andere Jogger im Wald
Dein Beispiel kann ich auch nur zustimmen. Und genau daswegen bin ich dafür ein Hundeführerschein einzurichten. Wenn ich im Wald mit meine Hunde Spazieren gehen achte ich immer drauf auf andere Menschen. Es hat was mit Verantwortung und Rücksicht zu tun. Ich weiß das alle die unterwegs sind nicht unbedingt sich gut mit Hunde verstehen. Ich weiß
auch das für die meisten Hunde ein Jogger wird als Spielkommaraden erkannt. Schau mal zu wenn Hunde mit einander Spielen. Der eine jagt der andere und beisst ihm ins Bein. Das ist ein ganz normale Spielzug beim Hunde. Es ist dann zu erwarten das wenn ein Jogger vorbei läuft das der Hunde auch so mit ihm reagiert. Daswegen muss man immer auß´n weg gehen oder sein Hund an der leine nehmen. Leider kommt es sehrt oft vor das Hundebesitzer das nicht wissen oder verstehen. Wegen solche kleinigkeiten die manchmal echt gefährlich ausgehen kann, finde ich es richtig das die Führerschein eingeführt werden soll. Nur so kann die sicherheit gewährleistet sein das alle beteiligte ihre Spass und Sicherheit habe. Jemand der überfordert ist mit einen Yorki eignet sich nicht als Halter für einen Rotti. Starke Hunde baruchen manchmal ein starke Hand. Genau so wie Kinder, die muss richtig erzogen werden. Für mich ein Hundehalter der seine Hunde nicht zur seite nimmt wenn ein Jogger vorbei geht hat eine Schraube locher in sein Kopf. Der Jogger tri9fft kein Schuld wenn der Hund seine naturliche Spieltrieb ausübt, sondern der Hundeführer der sich das nicht einsehen möchte.
@ frranz.
Ich finde es auch toll mit dir hier zu plaudern. Ein Rotti genau so mit viel andere große Hunde, die nicht als "Kampfhunde bezeichnet würde, werde ich nicht gleich am anfang als Kinderspielzeug einführen. Wenn auf keine andere Grund alleine wegen die Spieleigenschaften. Hunde Spielen sehr gerne. Leidser sind die nicht immer in die lage die Kraft ihre Spielgefährte zu Schätzen. Wir alle wissen wie gröb Kinder beim Spielen sein kann. Daswegen ist es besser Kinder und Hunde langsam an einander zu gewohnen. Ein gewissene Respekt und Verstandniss von beide seite muss zu erst angelernt werden. Aber wenn die beide sich gut miteinander sich verstehen hat der Kind ein treue Freund fürs Leben gefunden. Ein Ex-Freundin von mir war auch "Ziemlich" skeptisch am anfang mit meine Rottweiler und ihre 6 Jahre alte Sohn. Ich muss auch zugeben das am anfang es war ne bissen Komisch mit die 2 wiel ihre Sohn leidet an Hyperaktivität. Meine Rotti hat am anfang ziemlich schnell die nase voll gehabt und wollte nur von ihm weg. Aber er hat nicht nachgelassen bis zum punkt wo sie ihm angebellt hat. Dann ist er weinend weg gerennt von ihr. Sie hat aber nicht einmal zugeschnappt. Sie hat nur gebellt und wenn er weg war ist sie zu ihre Platz gegangen und hat sich ausgerüht. Nach ein Pause waren die wieder am Spielen. Jetzt ist es so das er redet nur von seine Hunde. Er leibt beide meine Hunde überalles. Die 2 haben jetzt ein "Sprache" zwischen sich entwichelt. So bald das sie ihm eine bestimmt blick zeigt dann lasst er sie in rüh. Wenn wir unterwegs sind hat sie immer ain Auge auf ihm. Ab und zu mal übernachtet er bei mir wenn sein Mutter ein Night out braucht. Wenn er ins Bett geht folgt sie ihm und liegt sich hin neben sein Fuße. Wenn jemand schaut einfach ins Zimmer rein ist sie sofort wach und schaut wenn ein gefahr da steht. Wie ich in ein andere Beitrag geschrieben hat Rotti´s haben ein sehr gute Schützinstinkt. Aber wie auch gesagt man braucht die nötige Verstandniss dafür um es Positiv zu entwickeln, daswegen ein Hundeführerschein. Wenn man solche Hunde so richtet kann die durchaus als Waffe benutzt werden. Das heisst das ein vorbestrafte Gewaltverbrecher soll auf gar kein fall ein erlaubniss bekommen um so eine Hunde zu besitzen oder sogar auszuführen. Die bekommen auch kein Waffenschein in Sportverein oder? Letztendlich kommt es auch die Erziehung an, genau so wie beim Kinder. Jemand der sich solche Hunde nicht versteht sollte so ein Hunde nicht bekommen. Als ich mein Rotti zum Wesenstest gebraucht habe hatte ich meine Zweifel weil ihre Prüfer war mit ihr Vergangenheit wohl bekannt. Sie galt als Gefährlich und es war schon im überlegen wenn sie eingeschläfert werden soll. Aber genau das gegenteil ist rausgekommen. Sie hat diese Test mit die note 1 bestanden, und ich ein große Lob von ihm bekommen. Es war eine die Glücklichste Tage meines Lebens. Ich hab bewiesen das mit die richtige Erziehung und Verstandniß das sogar ein Problemfall könnte geretten werden. Sicher nach ihre Vergangenheit ist sie am Anfang ein bissen Vorsichtig aber welche Mensch ist das auch nicht wenn er hat was schlimmes Erlebt? Aber nachdem sie hat alles geschätzt ist sie ganz locher und lustig. Und nochwas, danke das du dich die Mühe gibts um meine chaotische Deutsch zu versteh. :-) Schade das ich nicht in die Nähe von Wien bin, irgendwie hab ich das gefühl das man kann sehr gut mit dir plaudern über Gott und die Welt beim
:bier:

Kann bitte jemand davon ein Executive Summary posten :o

The_Lord_of_Midnight 04.06.2006 20:00

Zitat:

Original geschrieben von maxb
Kann bitte jemand davon ein Executive Summary posten :o
wie kommst du darauf, daß du anspruch auf einen executive summary hättest :p

str1ker 04.06.2006 22:10

Zitat:

Original geschrieben von Lagavulin
das werden sich die amis bei dir auch denken wenn du so einen elendslangen beitrag in einem englisch-sprachigen forum schreibst :rolleyes:

jedenfalls deckt sich das was ami1 scheibt zum grossteil auch mit meinen erfahrungen (selbst hundebesitzer - labrador mischling) :-)

Ich liebe es einen Text zu lesen, der in einer Wurst dahingeschrieben wurde, sorry :rolleyes:

frranz 06.06.2006 06:02

lieber ami1 oder maxb - ich kenn mich schon nimmer aus - schickt mir doch einmal ein foto von herrn und hund, dann kann ich mir endlich ein bild machen. einfach an meine emailadresse. thx

(keine sorge, ist reine neugierde u hat nichts mit neigungen aller art zu tun. foto wird selbstverst. nicht weitergegeben)

ami1 09.06.2006 02:24

@ frranz.
Kein Problem ich schick dir ne paar Bilder in die nächste Tagen. Aber wenn du was interessantes lesen willst über Kampfhunde, schau mal nach www.tierklinik.de/ratgeber.00056 . Diese Artikel ist von Prof. Dr. Irene Stur von die Uni in Wien geschrieben. Vielleicht danach kannst du mich auch ein bissen besser verstehen.
lg. ami1


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 16:49 Uhr.

Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag