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Ich muß Mitdenken voraussetzen. Daß Gebühren nicht eingeführt sind, muß also schon als bekannt gelten. Ansonsten sollte man sich informieren, bevor man sich beteiligt. Geschraubte Ausdrucksweise ist nur auf den ersten Eindruck nicht klar. In Wahrheit ist es aber nicht geschraubt, sondern "in die Falle hineintappen" vermeidend für denjenigen, der es liest.
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eben wenn man mitdenkt, kommt man auf solche dinge drauf, oder ? |
bevor du hier anderen vorwirfst, sie sollen mitdenken, solltest du dich mal informieren, was die begriffe
1. steuer 2. abgabe 3. gebühr bedeuten, worin der unterschied ist und was damit bezweckt wird. bis dato vermischt du das nämlich wie kraut und rüben, tust aber andererseits so, als wärst du der mit dem absoluten durchblick. dann wird dir hoffentlich endlich mal ein licht aufgehen. und dieser satz: "telering trotzt der Handymastensteuer durch die Aufstellung in Bezug auf die Grundgebühr." ist absolut schwachsinnig. |
Na dann mitdenken und nicht soviel in die Falle tappen durch Grube graben [schauspielerei] :utoh: :utoh: :utoh: [/schauspielerei]
Nicht auf Dich gemünzt. |
telering hat sich wirtschaftlich gut aufgestellt, indem ein moderater Betrag bei der Grundgebühr eingehoben wird.
Lerne lesen, auf Dich ist das gemünzt, auf rev.antun nicht ... |
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Wer es notwendig hat ...
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Du und erwachsen. Steinalt und unerfahren.
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Genügt schon wieder, Reizknecht.
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T-Mobile schnappt sich Tele.ring
http://diepresse.at/Artikel.aspx?cha...t=eo&id=497687
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tja, und so trotzt telering der handymastensteuer und hat sein grandioses grundgebührenmodell durchgesetzt, gell kikakater :rolleyes: |
An den Verträgen ändert sich nichts.
Es wäre mir neu, daß es - seit es telering gibt - aufgehoben wäre für alle ewigen Zeiten, Wirtschaftskrimis oder sonstige Preiserhöhungen sich angedeihen lassen zu dürfen. telering hat die richtigen Maßnahmen gesetzt. Was jetzt kommt, wird man sehen. Ich bin ein Fan von T-Mobile, allerdings ist weder national noch EU weit etwas außer zaghaften Ansätzen zu sehen, die Kosten für das Telefonieren hinunterzubekommen ... bei T-Mobile. Es bleibt also, daß telering das Richtige gemacht hat. |
Nur wirds jetzt Telering nicht mehr lange geben.
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Oft hasta Pech. Vertrag ist Vertrag. Wer bei T-Mobile löhnen soll, geht zu One :tux:
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spätestens 2 jahre nach der übernahme ist telering entweder verschwunden oder komplett anders ausgerichtet ... |
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das mag schon stimmen, weil in die bestehenden telering-verträge wird t-mobile sicher nicht eingreifen, ansonsten haben die kunden ja ein außerordentliches kündigungsrecht und sind weg. aber wenn man mal in einer anderen branche vergleicht: beim kauf der CA durch die bank austria hats zuerst auch geheissen, die CA bleibt eigenständig. trotzdem habens vor 2 jahren fusioniert und seitdem gibts ein gemeinsames gebührenmodell, und bemerkenswerterweise habens jenes von der CA übernommen. bleibt ja nur zu hoffen, t-mobile übernimmt das gebührenmodell von telering. aber da glaub ich nicht daran. wird in zukunft wohl nur mehr diese teuren "relax"-tarife geben. immerhin haben die wenigtelefonierer jetzt mit yesss noch eine sehr brauchbare günstige alternative. fragt sich allerdings auch, wielange noch, weil yesss hat seinen 9cent tarif ja auch auf telering abgestimmt...... |
Je nachdem wie sich T-Mobile entscheidet welche Tarife weitergeführt werden, wird es im ersten Schritt nur die neuen Tarife mehr geben. Alte Teleringverträge werden sicher noch länger weitergeführt. Sollte sich T-Mobil entscheiden diese durch neue zu erstezen, so wird es ein Sonderkündigungsrecht geben.
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Insofern hat YES also nicht die Aufmerksamkeit (und Presseecho) erreicht wie tele.ring, obendrein schaut der YES Businessplan jetzt ziemlich schlecht aus... Du kannst annehmen, dass dies die Absicht von tele.ring war - immerhin haben sie ihren Formel 10 Tarif durch 10 Euro Mindestumsatz abgesichert und zusätzlich eine Taktung 60/30 eingeführt (Taktgewinn ca 21% gegenüber Taktung 30/30). Da hat auch der gerichtliche Sieg von One gegen die Formel 10 Werbung nichts mehr genützt (sie dürfen ja ihre Formel in der Werbung nicht mehr verwenden), über 50.000 neue Kunden waren da schon bei tele.ring - und YES grundelt ziemlich kundenlos dahin... LG Guru |
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gibts schon irgendwelche konkreten daten, wieviele kunden yesss derzeit hat? |
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http://www.wcm.at/forum/showthread.p...hreadid=169541 Möglicherweise ist es für männliche Kurztelefonierer anders, aber über 10% kann ich mir nicht vorstellen. grüße maxb |
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also ich telefonier mit telering und in klagenfurt hat man immer empfang, in wien habens anscheinend eine schlechte abdeckung. wenn sie mit t moblie zusammengehn dann ist mir das wurscht wenn die preise gleichbleiben, und das würden sie denk ich.
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...und genauso denken wahrscheinlich 70-80% der telering Kunden.
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Hier ergibt sich überraschenderweise, dass 38% aller Gespräche kürzer als 30 Sekunden sind, 26% in der Zeitspanne 31 - 60 und der Rest ist größer 60 Sekunden. LG Guru ergänzt: wie wenig Leute gerne auf Mobilboxen reden, lässt sich an der Zahl der Gespräche 0 - 5 sek ablesen: immerhin 11,4% aller Gespräche ;) |
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Würde mich daher auch sehr interessieren, wie viele YESSS-Kunden es tatsächlich gibt.... |
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Guru |
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Was mir bei den beiden Auswertungen jetzt zu denken gibt ist, was passiert wen man den Geschäftsplan für einen neuen Tarif mit deiner umfassenden Auswertung aufstellt und mit +21% rechnet, dann aber nur solche Kunden wie meine 3 Probanden ins Netz bekommt und sich die Taktung nur mit +4.4% auswirkt. Da kann eigentlich schnell was in die Hose gehen. :rolleyes: Bei meiner Auswertung sind zwar auch "nur" 62% aller Gespräche länger als 60s, allerdings haben diese ein Volumensanteil von fast 92%. Im Vergleich dazu die Gespräche <30s nur 4.2% und deswegen wirkt sich eine Änderung der Taktung kaum aus. Was sagt uns das jetzt? Dauertelefonierer habens gut :D |
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yesss ist mit dem prepaidsystem,der taktung, den geringen mitarbeiter und serviceaufwand und vor allem mit einem miniwerbebudget sicher kostendeckender unterwegs als die 50000.formel 10 kunden.
die jubelmeldungen von telering über die formel10 sind ja nur nötig gewesen um noch ein bißchen den kaufpreis in die höhe zu treiben. |
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Guru hat vor einiger Zeit nur Festnetzkunden (Business) betrachtet, da merkt man vor allem bei Gesprächen in Mobilnetze den gleichen (Verhaltens-)Effekt, obwohl da eine 1/1-Taktung vorlag und die meisten Telefonierer gar nicht selber zahlen, weil sie bei den Kunden nur arbeiten :) Im Festnetz ist es lustig zu betrachten, welche Einnahmenunterschiede bei 1/1, 30/1, 60/1 oder 72/72 Taktung möglich wären :) Aber wir schweifen vom Thema ab, t-mobil dürft heut nacht wirklich unterschreiben.... LG Guru |
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BTW: YES ist ein Prepaid-Anbieter - und genau 5 solcher Karten (diverser Anbieter) hat Guru in der Familie - Umsatz pro Jahr 20 EUR (das ist pro Monat 1,67 EUR). Und jetzt gibt es etwa in der Branche die Aussage, dass etwa 1.000.000 Prepaid-Karten schon wieder außer Betrieb sind (bei allen Betreibern zusammen). Guru wünscht YES viel Glück ;) Guru |
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Guru |
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der großteil der prepaid karten in österreich ist ungenutzt weil die kunden aufgrund der hohen telefonkosten schon längst auf einen vertrag umgestiegen sind bzw. die netzbetreiber (ona und a1) zu weihnachten jedem neukunden ein starterpaket dazugegeben haben. yess hat verglichen mit telerings formel 10 den vorteil geringerer fixkosten. yess hat gerademal 15 mitarbeiter und hat sich ins one netz nur eingemietet. beim verkauf einer simkarte muß yess nur die provision für hofer bezahlen. telering hingegen muß dem formel 10 kunden service bieten (telering shop und hotline), ein telefon subventionieren, und dem fachmarkt (z.B. Mediamarkt, cosmos, usw.) Provision zahlen. |
Guru hat ja nicht behauptet, dass YES keinen passablen Tarif hätte - nur zeigt die Erfahrung, dass Prepaid-Karten nicht wirklich lange existieren und Umsatz machen.
Guru denkt, dass Du die Lage verkennst - Formel 10 ist "auch" eines der Produkte, die verkauft werden. Und dafür muss eben kein eigener Support, keine eigene Hotline u.dgl. eingerichtet werden, da kommt Grenzkostenkalkulation zum Tragen. Und Provisionen muss YES an Hofer u.a. ganz sicher auch zahlen... Guru |
es muß für formel 10 kein eigener support eingerichtet werden, jedoch werden bestehende strukturen vermehrt in anspruch genommen, wodurch kosten anfallen.
das yesss provisionen an hofer zahlen muß ist klar, jedoch sind wertkartenprovisionen nur ein bruchteil jener von verträgen. die langzeitbindung der kunden ist sicherlich in einem vertragsverhältnis eher gewährleistet. es sind sicherlich viele yesss kunden bereits in einem vertragsverhältnis, nutzen die yesss simkarte aber nebenbei um den hohen gesprächskosten in andere netze (des vertrags) zu umgehen. in meinem bekanntenkreis gibt es sehr viele teleringkunden welche die 28cent in andere netze nicht mehr zahlen wollten und nun für diese telefonate yesss nutzen. ich bin mir sicher dass sie yesss solange verwenden werden bis sie einen vertragstarif haben der knapp an die 9cent heranreicht oder sogar besser ist. |
bezüglich telering und arbeitsplätze hätte ich folgenden vorschlag.
die gekündigten teleringmitarbeiter legen all ihre abfertigungen und ihre streikabwendungszahlungen in einen topf und gründen einen neuen virtuellen netzbetreiber. somit sind sie für sich selbst verantwortlich und brauchen sich über eine erneute übernahme keine gedanken mehr machen. nachdem die teleringmitarbeiter ja so toll sind und schon einen netzbetreiber in die gewinnzone brachten schaffen sie dies sicher noch ein zweites mal. immerhin gibt es ja laut specklos.at knappe 90.000 loyale kunden welche sicherlich zum neuen provider wechseln werden. notfalls gibts einen brief an den hr. finanzminister welcher dem neuen netzbetreiber eine finanzspritze geben soll um arbeitsplätze zu erhalten. |
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wir steuerzahler werden eine firmengründung unterstützen. wo sind dann die gegengeschäfte?(billiger tarif,etc.) die telering arbeiter sollen sich einen anderen arbeitsplatz suchen,evt. weniger verlangen als ein gestandener T-mobil angestellter,und den dann ersetzen. dann haben sie sich wieder "gerächt". |
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