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Weil das sind die Leute, die permanent nur Gasgeben und Bremen kennen. Oder die dauernd nahe auffahren, damit sich nur ja niemand "reindrängen" kann. Natürlich macht man dann jedes auch noch so unnötige Bremsmanöver in Form einer Vollbremsung mit. Also einfach Leute, die jedes Auto ruinieren würden. Nur zur Info: Bei meinem 3er Golf habe ich die Bremsbeläge erstmalig bei 150.000 km wechseln lassen. Beim Sharan, der hat immerhin ca. 1800 kg, war es bei ca. 120.000 km. Gib mal eine ehrliche Antwort: Wann waren seine Bremsbeläge das erste mal defekt ? Ps: Ich hatte auch einmal ein Brems-Problem mit einem Audi, das war der erste Audi 80 Tdi mit 90 Ps. Erster Scheiben-Wechsel auf Garantie bei 30.000 km. Das war bei der Umstellung auf asbestfreie Beläge, wenn ich mich richtig erinnere, ist also schon eine zeitlang her. Aber seit ich Vw fahre, war bei mir bezüglich Bremsen kostenmäßig wirklich alles vorbildlichst. |
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Nimmst einen Benziner mit möglichst wenig Gewicht und erwartest dir von einem Diesel-Passat daß er mithalten kann, wenn du den Benziner mit VOLLGAS ausdrehst ? Wenn du ein in etwa gleich schweres Auto vergleichst mit in etwa gleich viel Ps, dann kannst du dir sicher sein, daß im Durchzug also z.b. beim Überholen, der Diesel um WELTEN besser ist. Die einzige Chance, mit deinem Benziner mit einem vergleichbaren Diesel überhaupt mithalten zu können, ist den Benziner permanent voll auszudrehen. Und da bin ich mir sicher, ist dein Auto so laut, daß du das nicht lange aushaltest. Und wie lange der Motor überlebt, möchte ich gar nicht fragen. Beim Diesel ist das wurscht, weil da hast du die Kraft praktisch immer zur Verfügung, und das leise ohne ohrenbetäubende Vollgasorgien. Etwas dürreres als einen Benziner bei durchschnittlicher Drehzahl gibts nicht mehr. Rechne einmal nach. Drehmoment und Drehzahl. Dann gibt dein Auto bei normalem Überland-Tempo vielleicht irgendwas im Bereich von 50 Ps ab, der Diesel fährt mit ca. 100 durch die Gegend. Nur so als Denkanstoß ;) |
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nur einen mercedes musst du dir erstmal leisten können. beim anschaffungspreis, reparaturen, verbrauch, überall hast einen sonderzuschlag zu bezahlen. ein mercedes kombi mit allrad und für das gewicht ausreichend ps ist ja nicht wirklich ein billiges vergnügen. |
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Er dürfte schon ein besonnener Vielfahrer sein. Fährt ca. 40t Km im Jahr und das schon fast fünfzehn Jahre ohne nennenswerten Unfall. Edit. Übrigends. Jetzt ist er auf einen Turan umgestiegen und ist begeistert davon. Ist recht komfortabel. Mit allen Zusätzen natürlich. Irgendwie stört mich aber der Verbrauch. Ist ein automatic. Wir waren gemeinsam in Kroatien. Er musste gleich zweimal tanken. Wieviel er jetzt verbraucht ist leider nicht genau herauszubekommen. Er sagt ihm ist es egal. Zahlt eh die Firma. |
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ganz allgemein finde ich, dass sehr vieles vom jeweiligen händler/werkstatt abhängt. hab vor einem halben jahr zb. auch die werkstatt gewechselt und bin mit meiner neuen sehr zufrieden - die alte war mehr als schlampig ... weshalb ich zuletzt auch sehr an volkswagen zu zweifeln begann. bei mir hat zb. permanent die ablage (golfIV GT) geklappert - bei meiner alten werkstatt wusstens dazu keine lösung (auto noch garantie!), bei der neuen war das kein problem: neue ablage rein und mit silikon auspolstern. was preis/leistung/qualität anbelangt würde ich wenns um einen kombi geht volvo kaufen. den v70 gibts grad mit superausstattung, der v50 ist einfach genial. sicherheit ist volvo sowieso führend ... |
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Benziner oder Diesel ? Ein Benziner wird wohl irgendwas über 6 Liter brauchen, ein Benziner über 8 Liter. Ist ja doch mehr Van als Kompaktauto, da sind 5 Liter einfach nicht drin. Grundsätzlich darf man sich mit einer Automatic sowieso nicht über den Verbrauch aufregen. Beim Benziner natürlich auch nicht. Herkömmliche Automatik oder DSG ? Weil das DSG solle eigentlich auch nicht wirklich mehr verbrauchen, kostet halt mehr in der Anschaffung. Ps: Ich habe derzeit einen Sharan Tdi mit 130 Ps als Firmenauto (Vorsteuerabzug !) und rege mich auch nicht über den Verbrauch auf, obwohl ich meist nicht wirklich unter 7 Liter komme. Weil das ist erstens mehr als akzeptabel bei einem Auto das fast an 2000 Kilo Eigengewicht herankommt mit der Aerodynamik einer Schrankwand. Und zweitens hat der Sharan einen 70-Liter Tank. Da ist das nicht so schlimm wie beim Touran mit nur 60 Liter. |
Ist ein Diesel. Geht wie die Feuerwehr. Der PumpeDüse zieht an das es eine Freude ist. Auch der kleine Polo vom anderen Sohn. Ja. Beim Touran hab ich aufs "o" vergessen.
Ich glaub DSG hat er gesagt. Die neueste Erfindung halt von der Automatic. Mit Tempomat und alles was es so dazu gibt. Climatronic, Einparkhilfe etc. |
Subjektiv hin oder her, im Vergleich ist der Benziner viel agiler.
Ich verstehe überhaupt nicht dass alle Welt momentan so nach einen Diesel gieren. |
Aber ist es wirklich sinnvoll einen Touran als Firmenwagen zu nehmen ?
Beim Sharan hast einen Vorsteuerabzug, beim Touran nicht. Da müsste doch der Sharan letztendlich billiger sein und du hast trotzdem wesentlich mehr Platz. Ich mein, ein Sharan Business hat doch eine wirklich vorzügliche Ausstattung, der steht dem Touran in nichts nach. Eher umgekehrt. Der einzige Nachteil beim Sharan ist, daß er schwerer und daher weniger schnell ist, und das er sicher nicht mehr so modern als ein Touran ist, weil er schon auslauft. Aber wenn man damit leben kann, spricht für mich alles für den Sharan und gegen den Touran als Firmenwagen. Privat würde ich natürlich den Touran bevorzugen, weil er moderner und billiger ist und weil da der nicht vorhandene Vorsteuerabzug egal ist. |
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Obwohl ich als Privatwagen jetzt einen herkömmlichen Benziner mit 75 Ps kriege (nichtmal Direkteinspritzer), weil die Frau fahrt weniger als 5000 km im Jahr und ich fahre sowieso nur mit dem Firmenwagen. Das Problem mit dem Vergleich ist, daß man sich erst an den Diesel gewöhnen muss. Mir ist schon klar, daß man sich als Benziner-Fahrer erst umstellen muss. Nur nach ein paar Tagen ist es soweit. Man wandelt sich vom nervösen Benziner-Heizer zum ruhigen Diesel-Gleiter. Man schwimmt quasi auf der Drehmomentwelle und möchte um nichts in der Welt auf den dürren Benziner zurücksteigen. |
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Der 75PS PumpeDüse Diesel von meinem Sohn fährt meinem Sunny 75PS Benziner, auf und davon. Als der Polo geboren wurde war der Sunny aber schon sechs Jahre alt. Ich glaube bei einer gleichwertigen modernen motorisierung(PS) ist nicht viel Unterschied zu merken. Der Diesel boomt wahrscheinlich nicht mehr lange. Der billigere Kraftstoffpreis ist ausgeträumt, was bleibt ist der, zum vergleichbaren Benziner, geringeren Verbrauch von ca. zwei Liter. Und der Partikelfilter wird sich nochmal im Preis niederschlagen. Mein Hauptauto ist ein zwei Liter Diesel welcher unter fünf Liter braucht. Der fährt 23t KM im Jahr. Das zahlt sich noch immer aus. |
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Und genau soviele Pferde ziehen den A6 ;) Guru |
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Guru |
@carpediem
hätt ich eigentl eh gleich posten wollen, dafür jetzt: schau dir doch mal den volvo v50 an. find den sehr sehr genial. super ausstattung, super raumangebot, gute optik. bin vor kurzem mit einem 2005er V50 gefahren und muss sagen der 136PS diesel geht vorwärts wie die sprichwörtliche sau :D @tarjan wie du mit einem benziner das drehmoment eines modernen diesels erreichen willst ist ohne den benziner bis zum kotzen zu drehen und es trotzdem nicht zu erreichen ist mir ein rätsel. auch wenn ein dti etwas höher im anschaffungspreis ist und diesel mittlerweile quasi gleich teuer wie benzin ist so verbrauchst doch mit dem dti um einiges weniger, hast dafür aber auch noch wesentl. höheres drehmoment was zum fahren schon sehr fein ist. |
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wenn wir jetzt von "gleichwertigen" motoren reden, dann kannst du mit einem benziner das drehmoment eines diesels NIEMALS erreichen. auch nicht bei max drehzahl.
ausserdem hast du beim diesel ein drehmomentplateau über fast die gesamte drehzahl wohingegen du beim benziner nur eine drehmomentspitze ziemlich zum schluss des drehzahlbandes hast. nageln stimmt. aber fällt doch nur beim start und im stand auf. ausserdem werden zig kilo dämmmaterial verbaut dass du eh fast nix mehr hörst ;) jup der diesel ist billiger. dafür hast auf 100km rund 2l weniger verbrauch. ruß ist ein riesen problem der diesel. da hast du vollkommen recht. aber jetzt setzt sich ja endlich und viel zu spät der partikelfilter durch. und imho gehört jeder dieselfahrer ohne egal ob neues oder altes auto zur kasse gebeten. aber auch die riesen mengen CO2 eines benziners sind nicht grad toll, nur siehst dessen auswirkungen nicht direkt. btw: besonders super sind die ganzen scheiss bisherigen diesel wennst zu fuss aber noch schlimmer mit dem rennrad unterwegs bist und dir bläst die ganze zeit irgendwoher eine russwolke ins gesicht --> KEIN diesel ohne filter! wenn du unter agilität ansprechverhalten beim beschleunigen verstehst dann ist das ein klares diesel argument. liegt einfach am drehmoment. nochwas: ich fahr einen 75kW benziner und (noch) keinen diesel ;) |
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Vielleicht meinst Du das Ansprechverhalten - da sind Diesel, genauer noch Turbodiesel, unter 1800 U/min ein wenig langsamer als Benziner, allerdings ab 2000 U/min weint Dein Benziner um das Drehmoment :) Guru |
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Die "Sauberkeit" des Diesels und des Benziners unterscheidet sich im wesentlichen durch das Partikelaufkommen - hier hat durch immer feinere Zerstäubung und höhere Einspritzdrücke die Partikelgröße abgenommen. In der Sauberkeit der Abgase liegen Benziner und Diesel etwa gleichauf. Der einzige Unterschied ist also das Dieselwölkchen... Guru |
=> und genau diese immer feineren Micro-Partikel sind die gefährlichsten, weil die schön bis in jede "Ecke" der Lunge kommen und sich dort einnisten :lol:
Ehehe... wobei wir wieder mal beim traditionellen Diesel vs. Benziner sind. Hinterrad vs. Vorderrad ist erstaunlich kurz ausgefallen. Und VW.... :lol: |
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und beim diesel ist er ja der meinung der mehrheit :D |
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Der Anteil des Verkehrs (inkl. Schienenverkehr, dort gibts auch Diesel) am Feinstaub (und nur darum gehts) beträgt etwas über 20%, davon wieder macht der PKW-Verkehr 8% aus. Der Rest geht auf Industrie (z.B. Kraftwerke), Fliegerei und Haushalte (Hausbrand) zurück... Verlangt man nun Partikelfilter für PKW, kann man insgesamt nur eine etwa 2% Verbesserung der Feinstaubemmissionen erreichen - wobei damit nicht gesagt werden soll, dass dies nicht sinnvoll wäre. Anzusetzen ist allerdings auch beim Schwerverkehr (Straßengüter- und Bahnverkehr) sowie für Feinststaubfilter für Kraftwerke. Der Anteil der Haushalte mit Ölheizung mit modernen Kessel (Feinzerstäubung des Öls) ist (relativ) gering und wird nicht wirklich eine effektive, nachweisbare Verbesserung bringen... Wer also immer so pointiert auf der gefährlichkeit von Diesel-PKW herumreitet, hat in Wirklichkeit die Wirklichkeit nicht verstanden... Guru |
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sollten selbst neue LKWs bisher noch keinen partikelfilter haben gehört der natürlich auch dort eingeführt! aber du musst eingestehen dass mit steigendem einspritzdruck die russpartikel kleiner werden. und zwar laut vielen quellen so klein, dass man sie aus der lunge nicht mehr abhusten kann. das ist schon nochmal eine ganz andere liga als partikel in "normalgrösse", die ich aus meinem körper auch wieder loswerden kann --> dieses problem trifft nun mal hauptsächlich auf moderne PKW TDI motoren zu die mit besonders hohen einspritzdrücken fahren! wie schon gesagt: ich bitte jeden sich mal mit dem rad mal eine stunde lang im verkehr zu bewegen. da traust dich nach der 7ten dieselwolke nicht mal mehr gscheid einatmen. |
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Wie Guru schon sagte, extrem hohe Einspritzdrücke haben Common Rail und Pumpe Düse, da sind sogar noch Mehrfach-Einspritzdüsen mit bis zu 6 Kanälen je Düse, um genügend Treibstoff durchzubringen - die sind in Sachen Partikel die gefährlicheren. Trotzdem - in Summe ist die Gefährdung im Verhältnis zu der Zeit vor dem Katalysator geringer - es wird halt wieder eine Zeit dauern, bis alle Diesel-PKW über Partikelfilter verfügen. Bei vernünftiger Verkehrspolitik hätte man Nachrüstfilter (gibts zB von Remus - Made in Austria) ein wenig steuerlich gefördert und schon wär die Zeitspanne drastisch kürzer geworden. Aber wir haben ja lauter Spezialisten unter den Politikern (siehe Maststeuer...) Guru |
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Des weiteren beinhaltet für mich "Diesel", so wie zed schon geschrieben hat, natürlich auch Diesel-LKW. |
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Stell Dir einmal vor, was so ein Dieselmotor einer Lok mit so etwa 100 Liter Hubraum (entspricht 50 PKW-Diesel mit 2 Liter Hubraum) ausstößt... Oder ein Thermokraftwerk mit ein paar Megawatt Turbinen, die vielleicht noch Schweröl verheizen. Also nenne Guru nicht ignorant ;) Guru |
Lieber Guru, sicherlich gibt es immer noch umweltverpestendere Dinge, aber trotzdem sollte das nicht Narrenfreiheit für Diesel-PKW + LKW bedeuten. Das mit den Diesel-Loks mag ja stimmen, aber wieviele davon gibt es in Ö im Vergleich zu Diesel PKW/LKW? Da sieht die Sache sicher wieder anders aus! Wieviele LKW-Ladungen kann EIN Güterzug transportieren? ...
Ausserdem habe ich noch nie eine Diesellok am Ring vorbeidampfen gesehen, wenn ich dort mit dem Rad fahre :D Also, back at topic: Carpediem, du nimmst dir also am besten ein Hybridauto mit Allrad von VW :lol: |
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na gut, dann würde ich mich aber nicht über den verbrauch wundern. weil dann musst beim 4-zylinder bleiben, wenns effizient bleiben soll... |
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Als wertfreie Aussage: wenn man etwas verändern möchte, beginnt man zuallererst mit den Stellgrößen, die am stärksten wirken, dann die zweitstärkste usw. Wieder zurück zum Thema - den größten Hebel ergibt der LKW-Verkehr, dann Industrie und Hausbrand, dann Kraftwerke und restlicher Verkehr. Aber weils halt so schön ist, schimpft man halt auf Diesel-PKW-Fahrer... Guru |
auch mal Senf dazu
Ich hab nun meinen 4. VW, den 3. Passat TDi, kann eigentlich nix Negatives über die Autos sagen (außer, dass die meisten Markenwerkstätten wirklich UNFÄHIG sind).
Fahre momentan einen Passat Kombi 3B, mit 85kW PD (ATJ), vorher zwei 35i mit 81kW (AFN) bzw. 66kW (1Z) TDi, wobei der 81kW vom Fahrgefühl und dem Geräusch her die beste Maschine war (der PD ist von unten heraus recht müde, obwohl mit 320Nm das mit Abstand höchste Dremoment, im Sommer mit Klima kommt man mit dem Auto nur mit viel Gasgeben weg). Die Autos sind aber i.A. sehr zuverlässig und robust, kann man mit einem Golf oder Polo bei weitem nicht zu vergleichen (das mit den kaputten Fensterhebern, ... ist ein bekannter Fehler von Golf und Polo). Audi A4 ist aus meiner Sicht nicht so das Wahre, da dieser kleiner und teurer ist als der Passat. Beide teilen sich allerdings gemeinsam mit dem Skoda Superb die selbe Basis, d.h. der Komfort beim Fahren wird ziehmlich gleich sein. A6 ist eine ganz andere Liga, das Auto kostet ja neu fast das Doppelte von einem Passat oder A4, vergleichen kann man die Autos nicht mehr. Du musst halt gewichten, was für Dich entscheidend ist. Neueres Auto: A4 oder Passat. Großes Auto: Passat oder A6 Sportlicheres Auto: A4 oder A6 Großer Komfort: A6 Gutes Preis/Leistungsverhältnis: Passat Günstige Reparaturen und Ersatzteile: Passat Hoher Wiederverkaufswert: A4 |
Re: auch mal Senf dazu
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Der A4 die Bodengruppe des Passat, nicht verlängert... Guru |
Ich denke auch, dass die Feinstauberzeugung von Dieseln überbewertet wird.
Außer dem Verheizen von Öl trägt ja auch noch anderes dazu bei, z.B. Bremsabrieb und die Salzstreuung im Winter, was auch nicht berücksichtigt wird. Aber den Verbrauchern einen Filter aufs Aug zu drücken ist mangles großer Lobbies einfach, bringt den Erzeugerfirmen viel Umsatz und dem Finanzminister wieder Steuern, da kann dieser gern ein bissl fördern, hat er halt ein bissl weniger MWST-Einnahmen, was er durch die Ökodieselrichtlinie auch leicht wieder ausgleichen kann. Der LKW-Lobby die Filter reinzudrücken oder alle Kraftwerke zwangsnachzurüsten ist viel schwerer durchzusetzen und irgendwas muss man ja tun, um das Kyotoprotokoll umzusetzen. Und da ich in Bahnhofsnähe wohne kann ich bestätigen, dass die Dieselloks ordentlich Mist machen, denn so viel Dreck wie ich jede Woche von den Fensterbrettern wischen kann hat keiner neben einer Durchzugsstraße. |
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Des weiteren schimpfen nicht alle nur über Diesel-PKW, es betrifft doch LKW genauso... |
Um wieder zurück zum Ursprungsthema zu kommen: Meine Empfehlung/Ziel bleibt Audi A6, allerdings wenn schon dieser dann mit 6 Zylinder und mind. 130PS.
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also ich find a a6 mit 130 ps is schon fast untermotorisiert. wennst da a bissal schneller fahrst merkst das ganz schön bei der tankstelle, bedingt der er schwerer is. ausserdem sind die kosten für etwaige reperaturen auch ned zu vernachlässigen.
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