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The_Lord_of_Midnight 19.07.2005 21:02

Zitat:

Original geschrieben von Karl
Deshalb braucht er die dauernden Reparaturen, vor allem der Bremsen, nicht selber blechen.

Entschuldigung wenn ich da einen Kommentar dazu abgebe. Aber jemand, der DAUERND Bremsen reparieren muss, der sollte sich wirklich überlegen, ob die Schuld an den permanenten Problemen nicht an IHM SELBST liegt.

Weil das sind die Leute, die permanent nur Gasgeben und Bremen kennen. Oder die dauernd nahe auffahren, damit sich nur ja niemand "reindrängen" kann. Natürlich macht man dann jedes auch noch so unnötige Bremsmanöver in Form einer Vollbremsung mit.

Also einfach Leute, die jedes Auto ruinieren würden.

Nur zur Info: Bei meinem 3er Golf habe ich die Bremsbeläge erstmalig bei 150.000 km wechseln lassen. Beim Sharan, der hat immerhin ca. 1800 kg, war es bei ca. 120.000 km.

Gib mal eine ehrliche Antwort:
Wann waren seine Bremsbeläge das erste mal defekt ?

Ps:
Ich hatte auch einmal ein Brems-Problem mit einem Audi, das war der erste Audi 80 Tdi mit 90 Ps. Erster Scheiben-Wechsel auf Garantie bei 30.000 km. Das war bei der Umstellung auf asbestfreie Beläge, wenn ich mich richtig erinnere, ist also schon eine zeitlang her. Aber seit ich Vw fahre, war bei mir bezüglich Bremsen kostenmäßig wirklich alles vorbildlichst.

The_Lord_of_Midnight 19.07.2005 21:09

Zitat:

Original geschrieben von Tarjan
Ich habe ja gesagt ich weis nicht ob es der Tempomat oder der Diesel ist. Dazu habe ich keinen Vergleich. Nur beides im Vergleich zu meinen Auto. Mein Vater hat einen Passat TDI mit Tempomat, so ca. 6 Jahre alt. Als Vergleich habe ich ein Hyundai Sportcoupe mit 150 PS.
Entschuldigung, was ist denn das für ein Vergleich :confused:

Nimmst einen Benziner mit möglichst wenig Gewicht und erwartest dir von einem Diesel-Passat daß er mithalten kann, wenn du den Benziner mit VOLLGAS ausdrehst ?

Wenn du ein in etwa gleich schweres Auto vergleichst mit in etwa gleich viel Ps, dann kannst du dir sicher sein, daß im Durchzug also z.b. beim Überholen, der Diesel um WELTEN besser ist.

Die einzige Chance, mit deinem Benziner mit einem vergleichbaren Diesel überhaupt mithalten zu können, ist den Benziner permanent voll auszudrehen. Und da bin ich mir sicher, ist dein Auto so laut, daß du das nicht lange aushaltest. Und wie lange der Motor überlebt, möchte ich gar nicht fragen.

Beim Diesel ist das wurscht, weil da hast du die Kraft praktisch immer zur Verfügung, und das leise ohne ohrenbetäubende Vollgasorgien.
Etwas dürreres als einen Benziner bei durchschnittlicher Drehzahl gibts nicht mehr.

Rechne einmal nach. Drehmoment und Drehzahl. Dann gibt dein Auto bei normalem Überland-Tempo vielleicht irgendwas im Bereich von 50 Ps ab, der Diesel fährt mit ca. 100 durch die Gegend. Nur so als Denkanstoß ;)

The_Lord_of_Midnight 19.07.2005 21:22

Zitat:

Original geschrieben von Carpediem
wer ist qualitätstechnisch besser?
bin nicht sicher, aber wahrscheinlich mercedes. die sollen angeblich eine durschnittliche laufleistung von 500.000 km haben. bei den vws liegt die laufleistung laut meinen informationen bei ca. 350.000 km.

nur einen mercedes musst du dir erstmal leisten können. beim anschaffungspreis, reparaturen, verbrauch, überall hast einen sonderzuschlag zu bezahlen. ein mercedes kombi mit allrad und für das gewicht ausreichend ps ist ja nicht wirklich ein billiges vergnügen.

Karl 19.07.2005 21:34

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight

Gib mal eine ehrliche Antwort:
Wann waren seine Bremsbeläge das erste mal defekt ?


....die Bremsbeläge waren nicht defekt. Die Bremsen haben verzögert angesprochen. Auch noch nach der Garantie. Mein Sohn meint das viele Passat Fahrer über die Bremsen klagen.

Er dürfte schon ein besonnener Vielfahrer sein. Fährt ca. 40t Km im Jahr und das schon fast fünfzehn Jahre ohne nennenswerten Unfall.

Edit.
Übrigends. Jetzt ist er auf einen Turan umgestiegen und ist begeistert davon. Ist recht komfortabel. Mit allen Zusätzen natürlich.

Irgendwie stört mich aber der Verbrauch. Ist ein automatic. Wir waren gemeinsam in Kroatien. Er musste gleich zweimal tanken. Wieviel er jetzt verbraucht ist leider nicht genau herauszubekommen. Er sagt ihm ist es egal. Zahlt eh die Firma.

jayjay 19.07.2005 22:01

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
Entschuldigung wenn ich da einen Kommentar dazu abgebe. Aber jemand, der DAUERND Bremsen reparieren muss, der sollte sich wirklich überlegen, ob die Schuld an den permanenten Problemen nicht an IHM SELBST liegt.

kann aber auch daran liegen, dass zu oft "sachte" gebremst wird - dann hängen oft die hinteren bremsen, müssen gereinigt werden usw.

ganz allgemein finde ich, dass sehr vieles vom jeweiligen händler/werkstatt abhängt. hab vor einem halben jahr zb. auch die werkstatt gewechselt und bin mit meiner neuen sehr zufrieden - die alte war mehr als schlampig ... weshalb ich zuletzt auch sehr an volkswagen zu zweifeln begann.
bei mir hat zb. permanent die ablage (golfIV GT) geklappert - bei meiner alten werkstatt wusstens dazu keine lösung (auto noch garantie!), bei der neuen war das kein problem: neue ablage rein und mit silikon auspolstern.

was preis/leistung/qualität anbelangt würde ich wenns um einen kombi geht volvo kaufen. den v70 gibts grad mit superausstattung, der v50 ist einfach genial. sicherheit ist volvo sowieso führend ...

Tarjan 19.07.2005 22:11

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight


Wenn du ein in etwa gleich schweres Auto vergleichst mit in etwa gleich viel Ps, dann kannst du dir sicher sein, daß im Durchzug also z.b. beim Überholen, der Diesel um WELTEN besser ist.

Die einzige Chance, mit deinem Benziner mit einem vergleichbaren Diesel überhaupt mithalten zu können, ist den Benziner permanent voll auszudrehen. Und da bin ich mir sicher, ist dein Auto so laut, daß du das nicht lange aushaltest. Und wie lange der Motor überlebt, möchte ich gar nicht fragen.

Beim Diesel ist das wurscht, weil da hast du die Kraft praktisch immer zur Verfügung, und das leise ohne ohrenbetäubende Vollgasorgien.
Etwas dürreres als einen Benziner bei durchschnittlicher Drehzahl gibts nicht mehr.

Rechne einmal nach. Drehmoment und Drehzahl. Dann gibt dein Auto bei normalem Überland-Tempo vielleicht irgendwas im Bereich von 50 Ps ab, der Diesel fährt mit ca. 100 durch die Gegend. Nur so als Denkanstoß ;)

Ich habe wie gesagt den Vergleich, und da fällt der Diesel weit zurück, sowohl Überland beim Überholen wie auch beim Stadtfahren. Der Benziner ist einfach in jeder Lage agiler. Und was das Motorengeräusch angeht, gegen das Nagel eines Diesels ist jedes Motorengeräusch balsam.

The_Lord_of_Midnight 19.07.2005 22:27

Zitat:

Original geschrieben von Tarjan
Ich habe wie gesagt den Vergleich, und da fällt der Diesel weit zurück, sowohl Überland beim Überholen wie auch beim Stadtfahren. Der Benziner ist einfach in jeder Lage agiler. Und was das Motorengeräusch angeht, gegen das Nagel eines Diesels ist jedes Motorengeräusch balsam.
Nein, das ist mit Sicherheit ein subjektives Urteil. Wenn du die Leistung eines Benziners wirklich abrufst, ist der Diesel wesentlich leiser. Wenn der Benziner leiser ist, dann hast du keine Leistung. Irgendein Nachteil ist immer dabei.

The_Lord_of_Midnight 19.07.2005 22:34

Zitat:

Original geschrieben von Karl

Edit.
Übrigends. Jetzt ist er auf einen Turan umgestiegen und ist begeistert davon. Ist recht komfortabel. Mit allen Zusätzen natürlich.

Irgendwie stört mich aber der Verbrauch. Ist ein automatic. Wir waren gemeinsam in Kroatien. Er musste gleich zweimal tanken. Wieviel er jetzt verbraucht ist leider nicht genau herauszubekommen. Er sagt ihm ist es egal. Zahlt eh die Firma.

Touran oder Touareg ?

Benziner oder Diesel ?
Ein Benziner wird wohl irgendwas über 6 Liter brauchen, ein Benziner über 8 Liter.
Ist ja doch mehr Van als Kompaktauto, da sind 5 Liter einfach nicht drin.

Grundsätzlich darf man sich mit einer Automatic sowieso nicht über den Verbrauch aufregen.
Beim Benziner natürlich auch nicht.
Herkömmliche Automatik oder DSG ?
Weil das DSG solle eigentlich auch nicht wirklich mehr verbrauchen, kostet halt mehr in der Anschaffung.

Ps: Ich habe derzeit einen Sharan Tdi mit 130 Ps als Firmenauto (Vorsteuerabzug !) und rege mich auch nicht über den Verbrauch auf, obwohl ich meist nicht wirklich unter 7 Liter komme. Weil das ist erstens mehr als akzeptabel bei einem Auto das fast an 2000 Kilo Eigengewicht herankommt mit der Aerodynamik einer Schrankwand. Und zweitens hat der Sharan einen 70-Liter Tank. Da ist das nicht so schlimm wie beim Touran mit nur 60 Liter.

Karl 19.07.2005 22:48

Ist ein Diesel. Geht wie die Feuerwehr. Der PumpeDüse zieht an das es eine Freude ist. Auch der kleine Polo vom anderen Sohn. Ja. Beim Touran hab ich aufs "o" vergessen.

Ich glaub DSG hat er gesagt. Die neueste Erfindung halt von der Automatic. Mit Tempomat und alles was es so dazu gibt. Climatronic, Einparkhilfe etc.

Tarjan 19.07.2005 22:55

Subjektiv hin oder her, im Vergleich ist der Benziner viel agiler.

Ich verstehe überhaupt nicht dass alle Welt momentan so nach einen Diesel gieren.

The_Lord_of_Midnight 19.07.2005 22:57

Aber ist es wirklich sinnvoll einen Touran als Firmenwagen zu nehmen ?
Beim Sharan hast einen Vorsteuerabzug, beim Touran nicht.
Da müsste doch der Sharan letztendlich billiger sein und du hast trotzdem wesentlich mehr Platz.
Ich mein, ein Sharan Business hat doch eine wirklich vorzügliche Ausstattung, der steht dem Touran in nichts nach. Eher umgekehrt.

Der einzige Nachteil beim Sharan ist, daß er schwerer und daher weniger schnell ist, und das er sicher nicht mehr so modern als ein Touran ist, weil er schon auslauft. Aber wenn man damit leben kann, spricht für mich alles für den Sharan und gegen den Touran als Firmenwagen.

Privat würde ich natürlich den Touran bevorzugen, weil er moderner und billiger ist und weil da der nicht vorhandene Vorsteuerabzug egal ist.

The_Lord_of_Midnight 19.07.2005 23:03

Zitat:

Original geschrieben von Tarjan
Subjektiv hin oder her, im Vergleich ist der Benziner viel agiler.

Ich verstehe überhaupt nicht dass alle Welt momentan so nach einen Diesel gieren.

Naja, der Hauptgrund sind sicherlich die Treibstoff-Kosten.
Obwohl ich als Privatwagen jetzt einen herkömmlichen Benziner mit 75 Ps kriege (nichtmal Direkteinspritzer), weil die Frau fahrt weniger als 5000 km im Jahr und ich fahre sowieso nur mit dem Firmenwagen.

Das Problem mit dem Vergleich ist, daß man sich erst an den Diesel gewöhnen muss. Mir ist schon klar, daß man sich als Benziner-Fahrer erst umstellen muss. Nur nach ein paar Tagen ist es soweit. Man wandelt sich vom nervösen Benziner-Heizer zum ruhigen Diesel-Gleiter. Man schwimmt quasi auf der Drehmomentwelle und möchte um nichts in der Welt auf den dürren Benziner zurücksteigen.

Karl 19.07.2005 23:09

Zitat:

Original geschrieben von Tarjan
Subjektiv hin oder her, im Vergleich ist der Benziner viel agiler.

Ich verstehe überhaupt nicht dass alle Welt momentan so nach einen Diesel gieren.

....ich glaube da streitet man um des Kaisers Bart ;-)

Der 75PS PumpeDüse Diesel von meinem Sohn fährt meinem Sunny 75PS Benziner, auf und davon. Als der Polo geboren wurde war der Sunny aber schon sechs Jahre alt.

Ich glaube bei einer gleichwertigen modernen motorisierung(PS) ist nicht viel Unterschied zu merken.

Der Diesel boomt wahrscheinlich nicht mehr lange. Der billigere Kraftstoffpreis ist ausgeträumt, was bleibt ist der, zum vergleichbaren Benziner, geringeren Verbrauch von ca. zwei Liter. Und der Partikelfilter wird sich nochmal im Preis niederschlagen.

Mein Hauptauto ist ein zwei Liter Diesel welcher unter fünf Liter braucht. Der fährt 23t KM im Jahr. Das zahlt sich noch immer aus.

Guru 19.07.2005 23:22

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
Bei den 824 Pferdehufen hast dich aber ein bißchen vertan ?
Na wieviel ist denn 824 : 4 = ???

Und genau soviele Pferde ziehen den A6 ;)

Guru

Tarjan 20.07.2005 07:43

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
Das Problem mit dem Vergleich ist, daß man sich erst an den Diesel gewöhnen muss. Mir ist schon klar, daß man sich als Benziner-Fahrer erst umstellen muss. Nur nach ein paar Tagen ist es soweit. Man wandelt sich vom nervösen Benziner-Heizer zum ruhigen Diesel-Gleiter. Man schwimmt quasi auf der Drehmomentwelle und möchte um nichts in der Welt auf den dürren Benziner zurücksteigen.
Also um nichts auf der Welt möchte ich auf einen Benziner verzichten. Und Benzin-Heizer gibts nicht ;). Die Agilität eines Benziners kann ein Diesel nie erreichen.

Guru 20.07.2005 07:51

Zitat:

Original geschrieben von Tarjan
Die Agilität eines Benziners kann ein Diesel nie erreichen.
Definiere Agilität...

Guru

zed 20.07.2005 08:24

@carpediem
hätt ich eigentl eh gleich posten wollen, dafür jetzt:

schau dir doch mal den volvo v50 an. find den sehr sehr genial. super ausstattung, super raumangebot, gute optik.

bin vor kurzem mit einem 2005er V50 gefahren und muss sagen der 136PS diesel geht vorwärts wie die sprichwörtliche sau :D

@tarjan
wie du mit einem benziner das drehmoment eines modernen diesels erreichen willst ist ohne den benziner bis zum kotzen zu drehen und es trotzdem nicht zu erreichen ist mir ein rätsel.

auch wenn ein dti etwas höher im anschaffungspreis ist und diesel mittlerweile quasi gleich teuer wie benzin ist so verbrauchst doch mit dem dti um einiges weniger, hast dafür aber auch noch wesentl. höheres drehmoment was zum fahren schon sehr fein ist.

Tarjan 20.07.2005 09:18

Zitat:

Original geschrieben von Guru
Definiere Agilität...

Guru

Darunter verstehe ich das Ansprechverhalten beim Beschleunigen.

Tarjan 20.07.2005 09:25

Zitat:

Original geschrieben von zed
@tarjan
wie du mit einem benziner das drehmoment eines modernen diesels erreichen willst ist ohne den benziner bis zum kotzen zu drehen und es trotzdem nicht zu erreichen ist mir ein rätsel.

auch wenn ein dti etwas höher im anschaffungspreis ist und diesel mittlerweile quasi gleich teuer wie benzin ist so verbrauchst doch mit dem dti um einiges weniger, hast dafür aber auch noch wesentl. höheres drehmoment was zum fahren schon sehr fein ist.

Klaro drehe ich den Benziner höher, aber da erreiche ich genauso die Kraft wie bei einen Diesel. Billiger ist ein Benziner auch, kein Ruß und Dreck und kein Nageln des Motors. Da gibt es kein Argument für einen Diesel.

zed 20.07.2005 09:44

wenn wir jetzt von "gleichwertigen" motoren reden, dann kannst du mit einem benziner das drehmoment eines diesels NIEMALS erreichen. auch nicht bei max drehzahl.

ausserdem hast du beim diesel ein drehmomentplateau über fast die gesamte drehzahl wohingegen du beim benziner nur eine drehmomentspitze ziemlich zum schluss des drehzahlbandes hast.


nageln stimmt. aber fällt doch nur beim start und im stand auf. ausserdem werden zig kilo dämmmaterial verbaut dass du eh fast nix mehr hörst ;)

jup der diesel ist billiger. dafür hast auf 100km rund 2l weniger verbrauch.

ruß ist ein riesen problem der diesel. da hast du vollkommen recht. aber jetzt setzt sich ja endlich und viel zu spät der partikelfilter durch. und imho gehört jeder dieselfahrer ohne egal ob neues oder altes auto zur kasse gebeten. aber auch die riesen mengen CO2 eines benziners sind nicht grad toll, nur siehst dessen auswirkungen nicht direkt.

btw: besonders super sind die ganzen scheiss bisherigen diesel wennst zu fuss aber noch schlimmer mit dem rennrad unterwegs bist und dir bläst die ganze zeit irgendwoher eine russwolke ins gesicht --> KEIN diesel ohne filter!

wenn du unter agilität ansprechverhalten beim beschleunigen verstehst dann ist das ein klares diesel argument. liegt einfach am drehmoment.

nochwas: ich fahr einen 75kW benziner und (noch) keinen diesel ;)

Guru 20.07.2005 09:54

Zitat:

Original geschrieben von Tarjan
Darunter verstehe ich das Ansprechverhalten beim Beschleunigen.
Guru zeigt Dir ein paar Diesel, die sowohl im Durchzugsverhalten als auch in der Beschleunigung besser sind als die leistungsmäßig gleichen Benziner - sowohl Pumpe Düse als auch Common Rail. Liegt einfach an der Physik eines Diesels, dass das Drehmoment deutlich höher ist.

Vielleicht meinst Du das Ansprechverhalten - da sind Diesel, genauer noch Turbodiesel, unter 1800 U/min ein wenig langsamer als Benziner, allerdings ab 2000 U/min weint Dein Benziner um das Drehmoment :)

Guru

Guru 20.07.2005 10:33

Zitat:

Original geschrieben von Tarjan
Klaro drehe ich den Benziner höher, aber da erreiche ich genauso die Kraft wie bei einen Diesel. Billiger ist ein Benziner auch, kein Ruß und Dreck und kein Nageln des Motors. Da gibt es kein Argument für einen Diesel.
Bei gleicher Leistung des Diesels und des Benziners ist das Drehmoment des Benziners immer niedriger - ergibt sich aus der Leistungsformel, in die Drehmoment und Drehzahl eingeht. Merke: Kraft ist ungleich Leistung, weil das ist Kraft x Weg / Zeit. Was Du vermutlich mit Kraft meinst, ist das Drehmoment - und das ist schon so, wie oben gesagt...

Die "Sauberkeit" des Diesels und des Benziners unterscheidet sich im wesentlichen durch das Partikelaufkommen - hier hat durch immer feinere Zerstäubung und höhere Einspritzdrücke die Partikelgröße abgenommen. In der Sauberkeit der Abgase liegen Benziner und Diesel etwa gleichauf. Der einzige Unterschied ist also das Dieselwölkchen...

Guru

ruffy_mike 20.07.2005 10:56

=> und genau diese immer feineren Micro-Partikel sind die gefährlichsten, weil die schön bis in jede "Ecke" der Lunge kommen und sich dort einnisten :lol:

Ehehe... wobei wir wieder mal beim traditionellen Diesel vs. Benziner sind. Hinterrad vs. Vorderrad ist erstaunlich kurz ausgefallen. Und VW.... :lol:

zed 20.07.2005 11:28

Zitat:

Original geschrieben von ruffy_mike
Ehehe... wobei wir wieder mal beim traditionellen Diesel vs. Benziner sind. Hinterrad vs. Vorderrad ist erstaunlich kurz ausgefallen. Und VW.... :lol:
ja weil über vorderrad vs. hinterrad und VW keiner mehr mit dem LOM diskutiert :p

und beim diesel ist er ja der meinung der mehrheit :D

Guru 20.07.2005 11:52

Zitat:

Original geschrieben von ruffy_mike
=> und genau diese immer feineren Micro-Partikel sind die gefährlichsten, weil die schön bis in jede "Ecke" der Lunge kommen und sich dort einnisten :lol:


Das würde Guru relativieren, bevor einfach nachgeschrieben wird, was an Blödheiten zu diesem Thema verzapft wird.
Der Anteil des Verkehrs (inkl. Schienenverkehr, dort gibts auch Diesel) am Feinstaub (und nur darum gehts) beträgt etwas über 20%, davon wieder macht der PKW-Verkehr 8% aus. Der Rest geht auf Industrie (z.B. Kraftwerke), Fliegerei und Haushalte (Hausbrand) zurück...

Verlangt man nun Partikelfilter für PKW, kann man insgesamt nur eine etwa 2% Verbesserung der Feinstaubemmissionen erreichen - wobei damit nicht gesagt werden soll, dass dies nicht sinnvoll wäre. Anzusetzen ist allerdings auch beim Schwerverkehr (Straßengüter- und Bahnverkehr) sowie für Feinststaubfilter für Kraftwerke. Der Anteil der Haushalte mit Ölheizung mit modernen Kessel (Feinzerstäubung des Öls) ist (relativ) gering und wird nicht wirklich eine effektive, nachweisbare Verbesserung bringen...

Wer also immer so pointiert auf der gefährlichkeit von Diesel-PKW herumreitet, hat in Wirklichkeit die Wirklichkeit nicht verstanden...

Guru

zed 20.07.2005 12:18

Zitat:

Original geschrieben von Guru
Wer also immer so pointiert auf der gefährlichkeit von Diesel-PKW herumreitet, hat in Wirklichkeit die Wirklichkeit nicht verstanden...
ich erlaube mir auf dieselverbrennung im allgemeinen (insbesondere unter hohen einspritzdrücken) herumzureiten. auf PKWs will ich mich gar nich erst beschränken ;)

sollten selbst neue LKWs bisher noch keinen partikelfilter haben gehört der natürlich auch dort eingeführt!

aber du musst eingestehen dass mit steigendem einspritzdruck die russpartikel kleiner werden. und zwar laut vielen quellen so klein, dass man sie aus der lunge nicht mehr abhusten kann. das ist schon nochmal eine ganz andere liga als partikel in "normalgrösse", die ich aus meinem körper auch wieder loswerden kann

--> dieses problem trifft nun mal hauptsächlich auf moderne PKW TDI motoren zu die mit besonders hohen einspritzdrücken fahren!


wie schon gesagt: ich bitte jeden sich mal mit dem rad mal eine stunde lang im verkehr zu bewegen. da traust dich nach der 7ten dieselwolke nicht mal mehr gscheid einatmen.

Guru 20.07.2005 12:56

Zitat:

Original geschrieben von zed
aber du musst eingestehen dass mit steigendem einspritzdruck die russpartikel kleiner werden. und zwar laut vielen quellen so klein, dass man sie aus der lunge nicht mehr abhusten kann. das ist schon nochmal eine ganz andere liga als partikel in "normalgrösse", die ich aus meinem körper auch wieder loswerden kann

--> dieses problem trifft nun mal hauptsächlich auf moderne PKW TDI motoren zu die mit besonders hohen einspritzdrücken fahren!

Generell sind die Einspritzdrücke gestiegen, sowohl bei PKW- als auch bei LKW- und Schwermotoren (Bahn-, Schiffs- und Stationärmotoren). Es geht um die ökonomischere Betriebsweise - allerdings bei kleineren Partikelgrößen. Wennst Dieselwolken siehst, sind sie eh nicht mehr gefährlich, da die Partikelgröße groß genug ist - es sind die nahezu nicht sichtbaren Wolken, die gefährlich sind. Aber da sind PKW-Motoren trotzdem heute schon, ohne Partikelfilter, besser als die Vorgänger.

Wie Guru schon sagte, extrem hohe Einspritzdrücke haben Common Rail und Pumpe Düse, da sind sogar noch Mehrfach-Einspritzdüsen mit bis zu 6 Kanälen je Düse, um genügend Treibstoff durchzubringen - die sind in Sachen Partikel die gefährlicheren.

Trotzdem - in Summe ist die Gefährdung im Verhältnis zu der Zeit vor dem Katalysator geringer - es wird halt wieder eine Zeit dauern, bis alle Diesel-PKW über Partikelfilter verfügen. Bei vernünftiger Verkehrspolitik hätte man Nachrüstfilter (gibts zB von Remus - Made in Austria) ein wenig steuerlich gefördert und schon wär die Zeitspanne drastisch kürzer geworden. Aber wir haben ja lauter Spezialisten unter den Politikern (siehe Maststeuer...)

Guru

ruffy_mike 20.07.2005 13:30

Zitat:

Original geschrieben von Guru
Das würde Guru relativieren, bevor einfach nachgeschrieben wird, was an Blödheiten zu diesem Thema verzapft wird.
Der Anteil des Verkehrs (inkl. Schienenverkehr, dort gibts auch Diesel) am Feinstaub (und nur darum gehts) beträgt etwas über 20%, davon wieder macht der PKW-Verkehr 8% aus. Der Rest geht auf Industrie (z.B. Kraftwerke), Fliegerei und Haushalte (Hausbrand) zurück...

Verlangt man nun Partikelfilter für PKW, kann man insgesamt nur eine etwa 2% Verbesserung der Feinstaubemmissionen erreichen - wobei damit nicht gesagt werden soll, dass dies nicht sinnvoll wäre. Anzusetzen ist allerdings auch beim Schwerverkehr (Straßengüter- und Bahnverkehr) sowie für Feinststaubfilter für Kraftwerke. Der Anteil der Haushalte mit Ölheizung mit modernen Kessel (Feinzerstäubung des Öls) ist (relativ) gering und wird nicht wirklich eine effektive, nachweisbare Verbesserung bringen...

Wer also immer so pointiert auf der gefährlichkeit von Diesel-PKW herumreitet, hat in Wirklichkeit die Wirklichkeit nicht verstanden...

Guru

Deine Ausführungen stimmen, und ich bin auch großteils dieser Ansicht, aber zu sagen (bzw. es kommt mir so vor) dass der PKW-Anteil so gering sei, dass er fast kaum der Rede wert ist, ist ignorant. Dementsprechend könnte ich eigentlich lustig anfangen, auf der Straße Leute abzuknallen, denn in Kriegsgebieten sterben ja so viel mehr, sodass meine paar Opfer gar nicht auffallen...

Des weiteren beinhaltet für mich "Diesel", so wie zed schon geschrieben hat, natürlich auch Diesel-LKW.

zed 20.07.2005 13:30

Zitat:

Original geschrieben von Guru
Bei vernünftiger Verkehrspolitik hätte man Nachrüstfilter (gibts zB von Remus - Made in Austria) ein wenig steuerlich gefördert und schon wär die Zeitspanne drastisch kürzer geworden. Aber wir haben ja lauter Spezialisten unter den Politikern (siehe Maststeuer...)
full ack


Zitat:

Original geschrieben von ruffy_mike
Dementsprechend könnte ich eigentlich lustig anfangen, auf der Straße Leute abzuknallen, denn in Kriegsgebieten sterben ja so viel mehr, sodass meine paar Opfer gar nicht auffallen...
ebenfalls full ack. btw: geile argumentation :D

Guru 20.07.2005 15:43

Zitat:

Original geschrieben von ruffy_mike
Deine Ausführungen stimmen, und ich bin auch großteils dieser Ansicht, aber zu sagen (bzw. es kommt mir so vor) dass der PKW-Anteil so gering sei, dass er fast kaum der Rede wert ist, ist ignorant.
Nein, der Abgasanteil der PKW im Verhältnis zu anderen Abgaserzeugern ist gering (im Verhältnis). Das ist nicht ignorant sondern nur eine Tatsachenfeststellung. Daher sind Maßnahmen, die nur beim PKW ansetzen, eben nur gering wirksam. Das bedeutet ja nicht, dass man diese Maßnahmen nicht setzen soll - aber andere Maßnahmen würden in kürzerer Zeit eben mehr Wirkung zeigen.

Stell Dir einmal vor, was so ein Dieselmotor einer Lok mit so etwa 100 Liter Hubraum (entspricht 50 PKW-Diesel mit 2 Liter Hubraum) ausstößt... Oder ein Thermokraftwerk mit ein paar Megawatt Turbinen, die vielleicht noch Schweröl verheizen.

Also nenne Guru nicht ignorant ;)

Guru

ruffy_mike 20.07.2005 16:14

Lieber Guru, sicherlich gibt es immer noch umweltverpestendere Dinge, aber trotzdem sollte das nicht Narrenfreiheit für Diesel-PKW + LKW bedeuten. Das mit den Diesel-Loks mag ja stimmen, aber wieviele davon gibt es in Ö im Vergleich zu Diesel PKW/LKW? Da sieht die Sache sicher wieder anders aus! Wieviele LKW-Ladungen kann EIN Güterzug transportieren? ...

Ausserdem habe ich noch nie eine Diesellok am Ring vorbeidampfen gesehen, wenn ich dort mit dem Rad fahre :D

Also, back at topic:

Carpediem, du nimmst dir also am besten ein Hybridauto mit Allrad von VW :lol:

The_Lord_of_Midnight 20.07.2005 17:41

Zitat:

Original geschrieben von zed
ja weil über vorderrad vs. hinterrad und VW keiner mehr mit dem LOM diskutiert :p

und beim diesel ist er ja der meinung der mehrheit :D

vielleicht weil das Thema eh schon ausdiskutiert wurde und irgendwann auch fad werden kann ;)

The_Lord_of_Midnight 20.07.2005 17:42

Zitat:

Original geschrieben von Guru
Na wieviel ist denn 824 : 4 = ???

Und genau soviele Pferde ziehen den A6 ;)

Guru

:o

na gut, dann würde ich mich aber nicht über den verbrauch wundern. weil dann musst beim 4-zylinder bleiben, wenns effizient bleiben soll...

Guru 20.07.2005 17:46

Zitat:

Original geschrieben von ruffy_mike
Lieber Guru, sicherlich gibt es immer noch umweltverpestendere Dinge, aber trotzdem sollte das nicht Narrenfreiheit für Diesel-PKW + LKW bedeuten.
Steht das wo? Ist das eine Guru-Aussage? Lies doch etwas objektiv und unterstell Guru nichts, bitte...
Als wertfreie Aussage: wenn man etwas verändern möchte, beginnt man zuallererst mit den Stellgrößen, die am stärksten wirken, dann die zweitstärkste usw.
Wieder zurück zum Thema - den größten Hebel ergibt der LKW-Verkehr, dann Industrie und Hausbrand, dann Kraftwerke und restlicher Verkehr. Aber weils halt so schön ist, schimpft man halt auf Diesel-PKW-Fahrer...

Guru

Preacher 20.07.2005 18:56

auch mal Senf dazu
 
Ich hab nun meinen 4. VW, den 3. Passat TDi, kann eigentlich nix Negatives über die Autos sagen (außer, dass die meisten Markenwerkstätten wirklich UNFÄHIG sind).
Fahre momentan einen Passat Kombi 3B, mit 85kW PD (ATJ), vorher zwei 35i mit 81kW (AFN) bzw. 66kW (1Z) TDi, wobei der 81kW vom Fahrgefühl und dem Geräusch her die beste Maschine war (der PD ist von unten heraus recht müde, obwohl mit 320Nm das mit Abstand höchste Dremoment, im Sommer mit Klima kommt man mit dem Auto nur mit viel Gasgeben weg).
Die Autos sind aber i.A. sehr zuverlässig und robust, kann man mit einem Golf oder Polo bei weitem nicht zu vergleichen (das mit den kaputten Fensterhebern, ... ist ein bekannter Fehler von Golf und Polo).
Audi A4 ist aus meiner Sicht nicht so das Wahre, da dieser kleiner und teurer ist als der Passat. Beide teilen sich allerdings gemeinsam mit dem Skoda Superb die selbe Basis, d.h. der Komfort beim Fahren wird ziehmlich gleich sein.
A6 ist eine ganz andere Liga, das Auto kostet ja neu fast das Doppelte von einem Passat oder A4, vergleichen kann man die Autos nicht mehr.

Du musst halt gewichten, was für Dich entscheidend ist.
Neueres Auto: A4 oder Passat.
Großes Auto: Passat oder A6
Sportlicheres Auto: A4 oder A6
Großer Komfort: A6
Gutes Preis/Leistungsverhältnis: Passat
Günstige Reparaturen und Ersatzteile: Passat
Hoher Wiederverkaufswert: A4

Guru 20.07.2005 19:12

Re: auch mal Senf dazu
 
Zitat:

Original geschrieben von Preacher

Audi A4 ist aus meiner Sicht nicht so das Wahre, da dieser kleiner und teurer ist als der Passat. Beide teilen sich allerdings gemeinsam mit dem Skoda Superb die selbe Basis, d.h. der Komfort beim Fahren wird ziehmlich gleich sein.

Der Superb hat die Bodengruppe des vorigen Passat, um 15cm verlängert.
Der A4 die Bodengruppe des Passat, nicht verlängert...

Guru

Preacher 20.07.2005 20:03

Ich denke auch, dass die Feinstauberzeugung von Dieseln überbewertet wird.
Außer dem Verheizen von Öl trägt ja auch noch anderes dazu bei, z.B. Bremsabrieb und die Salzstreuung im Winter, was auch nicht berücksichtigt wird.
Aber den Verbrauchern einen Filter aufs Aug zu drücken ist mangles großer Lobbies einfach, bringt den Erzeugerfirmen viel Umsatz und dem Finanzminister wieder Steuern, da kann dieser gern ein bissl fördern, hat er halt ein bissl weniger MWST-Einnahmen, was er durch die Ökodieselrichtlinie auch leicht wieder ausgleichen kann.
Der LKW-Lobby die Filter reinzudrücken oder alle Kraftwerke zwangsnachzurüsten ist viel schwerer durchzusetzen und irgendwas muss man ja tun, um das Kyotoprotokoll umzusetzen.
Und da ich in Bahnhofsnähe wohne kann ich bestätigen, dass die Dieselloks ordentlich Mist machen, denn so viel Dreck wie ich jede Woche von den Fensterbrettern wischen kann hat keiner neben einer Durchzugsstraße.

ruffy_mike 21.07.2005 10:08

Zitat:

Original geschrieben von Guru
Steht das wo? Ist das eine Guru-Aussage? Lies doch etwas objektiv und unterstell Guru nichts, bitte...
Als wertfreie Aussage: wenn man etwas verändern möchte, beginnt man zuallererst mit den Stellgrößen, die am stärksten wirken, dann die zweitstärkste usw.
Wieder zurück zum Thema - den größten Hebel ergibt der LKW-Verkehr, dann Industrie und Hausbrand, dann Kraftwerke und restlicher Verkehr. Aber weils halt so schön ist, schimpft man halt auf Diesel-PKW-Fahrer...

Guru

Hm, ich kann mich nicht erinnern geschrieben zu haben, dass Guru "das-oder-das" sagt. Aufgrund deiner Aussagen ist der Schluss nahe, dass der Partikelstaub der PKW sowieso egal ist. Dies finde ich nicht okay, vor allem ist die Sache mit dem Partikelfilter eine der wenigen Dinge, die der Konsument direkt unterstützen kann. Mitdenken und mitmachen ist hier angesagt. Dass es auch andere, wesentlich größere Umweltsünder gibt, ist klar, hier ist allerdings ein Eingreifen wesentlich schwerer.

Des weiteren schimpfen nicht alle nur über Diesel-PKW, es betrifft doch LKW genauso...

J@ck 21.07.2005 11:17

Um wieder zurück zum Ursprungsthema zu kommen: Meine Empfehlung/Ziel bleibt Audi A6, allerdings wenn schon dieser dann mit 6 Zylinder und mind. 130PS.

chefkoch 21.07.2005 11:42

also ich find a a6 mit 130 ps is schon fast untermotorisiert. wennst da a bissal schneller fahrst merkst das ganz schön bei der tankstelle, bedingt der er schwerer is. ausserdem sind die kosten für etwaige reperaturen auch ned zu vernachlässigen.


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