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und natürlich wurde jedes service gemacht, weil das ist pflicht bei einem firmenwagen. und das erschütternde war halt daß ein auto wie der renault espace nach 3 jahren ein wirtschaftlicher totalschaden war. schon schlimm wenn sowas mit einem auto passiert, für das man 3 lupos kriegen würde ;) |
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also unsere geleasten sind am ende so teuer,das man gebraucht besseres zu diesem preis bekommt. |
für das man 3 lupos kriegen würde
das mit dem passat hast wohl überlesen ? http://forum.motorline.cc/home/?foru...gn=&id=#sprung g'schichterln über katasrophenautos kennt wohl jeder von uns (auch von vag-vehikeln), aber deswegen eine marke in grund und boden zu verteufeln :confused: :confused: :confused: :confused: da wär doch die sache mit dem 2 jahre alten audi A3 vom freund des sohnes eines bekannten, der in den 2 jahren 16x !!! in der werkstatt war, oder die eines nachbarn, der seinen 7 monate alten golf 5 gewandelt hat und jetzt zu seiner zufriedenheit einen focus fährt, wie gesagt g'schichterln gibt es derer viele, aber wen interessiert das, wenn ich mit meinen renault's und alfa's zufrieden bin wie mike und oli und die pannenstatistiken belehren uns wohl eines besseren ;) ;) ;) |
Wenn bei uns am Parkplatz im Winter Autos nicht anspringen, dann sind es zu 99% Renault (Scenic) oder Ford (irgendwas).
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warum machen die das ? ganz einfach, um die monatliche belastung niedrig zu halten. und wer das nicht durchschaut, denkt am anfang leasing wäre so billig. ich kann mich noch genau an das erinnern was mein br-prof gesagt hat: LEASING IST IMMER TEURER ! der trick in diesem fall: die differenz zwischen restwert und verkaufserlös muss sowieso der kunde zahlen ;) und natürlich zahlt man auch mehr zinsen wenn man anfangs weniger zurückzahlt und den kredit erst am ende er laufzeit begleicht. weil natürlich ist leasing nichts anderes als ein ganz normaler kredit mit zusätzlichem aufwand durch die leasing firma, also im endeffekt ein ganz besonders teurer kredit. |
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ich wollte einfach nur ein paar zusätzliche gedanken dazu bringen, daß man unterscheiden muss zwischen vans und pkws. und unterschiede aufgrund unterschiedlicher laufleistung und ausstattung. ein auto das weniger kilometer fährt oder weniger ausstattung hat, hat von haus aus vorteile bezüglich einer pannen-statistik. und bei gebrauchten wo der kilometerstand nicht durch ein service-heft nachgewiesen werden kann würde ich zu 99% davon ausgehen, daß der tachostand extrem hoch war und es sich um betrug handelt. angeblich ist der tacho ja bei jedem zweiten oder sogar bei zwei drittel der gebrauchtwagen manipuliert. also auf keinen fall sowas kaufen wenn der km-stand nicht absolut sicher beweisbar ist. das endet mit sicherheit in einem finanziellen fiasko wenn man teuer einen gebrauchtwagen mit wenig km kauft, der in wahrheit am ende der "lebensdauer" angelangt ist. bei den vans muss man zusätzlich bedenken, daß die schon von haus aus so teuer sind, daß man naturgemäß bei den herstellungskosten grenzen setzen muss, sonst könnte sich sowas ja niemand mehr leisten. speziell familien mit 3 oder mehr kindern, weil auf sowas zielt ein van ja vor allem ab. und da eben der vw sharan aufgrund der vorsteuerabzugsberechtigung und auch sonst als firmenwagen sehr beliebt ist, macht er noch zusätzlich mehr kilometer als ein anderer van. alle diese dinge könnten möglicherweise dazu führen, daß das die statistiken noch zusätzlich verschlechtern. einmal abgesehen davon daß ich auch glaube, daß ein sharan der vw mit der schlechsten qualität ist. nur ich kann sagen, daß ich trotzdem sehr zufrieden bin. hatte wie gesagt bis jetzt zwei sharan und habe mit diesen jetzt fast 200.000 km hinter mir und bin sehr zufrieden damit. ein wunderbares auto mit einem total angenehmen fahrverhalten. irgendwie beruhigend das auto. und der platz ist sowieso nicht vergleichbar mit einem pkw. und meine kinder lieben das auto auch, weil sie wissen, ich habe es nicht für mich gekauft sondern eben für die familie. ich möchte nicht mehr auf einen normalen pkw zurück, wenn ich mir das auch in zukunft weiterhin leisten kann. |
ach ja, noch was. pannenstatistiken sagen natürlich auch nicht alles. weil wie schon oben geschrieben, sie berücksichtigen nicht wie viele kilometer die autos gefahren wurden. und sie berücksichtigen nicht die gesamten kosten. weil reparaturen und wartungen verursachen ja bei weitem höchere kosten, kein vergleich zu dem, wenn man einmal in zehn jahren sein auto abschleppen muss !
was berücksichtigen diese ominösen pannenstatistiken wirklich ? ich gehe davon aus, daß sie zumindest berücksichtigen, wie viele autos in österreich angemeldet sind und wie viele davon pannen haben ? weil heutzutage weiss ja der öamtc nicht mal, welche autos seine mitglieder haben ? es ist ja jetzt eine personen-mitgliedschaft und keine "auto-mitgliedschaft" ? also wie soll der öamtc in seinen statistiken beurteilen können, wenn jetzt z.b. der so gerne zitierte toyota-fahrer mit seinem zuverlässigen auto sein eben liegengebliebenes auto von einer "freien" werkstätte abschleppen lässt ? obwohl es natürlich sehr ärgerlich ist, wenn ein auto liegenbleibt, sollte man nicht die pannenstatistiken unkritisch und ohne überlegungen als "maß der dinge" ansehen. vor allem wenn man so wie ich regelmäßig mit statistiken zu tun hat, weiß man das der teufel im detail liegt, und man ist SEHR kritisch allen zahlen gegenüber. weil man hat nix davon wenn man sich selbst in den eigenen sack lügt. letztendlich ist das der wirtschaftliche ruin, wenn man nicht die realität erkennt, sondern nur irgendwelchen zahlen vertraut die irgendwer produziert hat, ohne das man alle details kennt, wie sowas ganz genau in der praxis entsteht. |
ist natürlich auch rein subjektiv, so eine situation kann einen wenigverdienenden kleinwagenfahrer in eine vielleicht ärgere notsituation bringen als einen gutverdienenden vanfahrer.
was wir im allgemeinen als "pannenstatitik" vorgesetzt bekommen, ist hauptsächlich die adac-statistik oder der tüv-report aus deutschland. beim tüv-report werden sicherheitsrelevante mängel bei der hauptuntersuchung (so wie unser pickerl) sehr wohl nach marke und modell erfasst. man darf aber nicht übersehen, wenn jetzt ein modell z.b. 16% fehlerquote hat, so sind immerhin 84% fehlerfrei, also doch die überwiegende mehrheit und genau diese sind dann verwundert, wenn man über ihr heissgeliebtes vehikel herzieht, denn die sind ja zufrieden. ich denke prozentuell gesehen wird das schon stimmen mit den pannen, denn ich denke nicht, daß ein liegengebliebener fiat-fahrer eher den pannendienst holen wird als ein liegengebliebener toyota-fahrer und der autofahrerclub weiss sicher nicht, welches fahrzeug das mitglied hat, sehr wohl aber dann, wenn er zu einer panne gerufen wird. also wenn ich irgendwo liegen bleiben sollte, so rufe ich sicher als erstes einen pannendienst, bevor ich lang nach einer werkstatt in der nähe suche. |
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Ciao Oliver |
:lol: :lol:
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:p
Na, ums nochmals zu präzisieren. Ich habe den Eindruck, daß die Qualität bei den Vans allgemein schlechter ist als bei einem Pkw. Also wenns sinnvoll sein soll, müsste man z.b. einen Fiat Ulysse mit dem Sharan vergleichen. |
So, hatte jetzt das erstemal "Werkstatt-Erfahrung" mit meinem "neuen" Sharan mit 56.000 km gemacht und ich muss sagen, besser wäre nicht mehr denkbar gewesen. (war sozusagen Glück im Unglück)
Also das ist so: Kurz vor dem Wochenende ist beim Sharan der Scheibenwischer eingegangen. Und das war, speziell bei regnerischen Wetter wie an diesem Wochenende, tatsächlich ein großes Problem. Das war genau am Freitag morgen der Fall. Also ich rufe um 7.30 Uhr bei der Werkstatt an, weil ich mein Wochenende in Gefahr sehe, die haben mir sofort einen Termin gegeben. Bin um 8 Uhr dort. Die hatten das Wischer-Gestänge auf Lager. Dann hat mir der Meister gleich noch dazugesagt, daß es eine "Aktion" gibt bezüglich Koppelstangen. Was natürlich nix anderes als ein (selbstverständlich kostenloser) Rückruf war. Das haben sie auch gleich mit repariert, weil das war auch auf Lager, was auch immer da gemacht wird. Um 11.30 Uhr kommt der Anruf, das Auto ist fertig. Ich geh über die Straße, weil die Werkstätte ich genau gegenüber bei der Arbeit und die Sache ist erledigt, das Wochenende ist gerettet :-) Hat schon was gutes, so eine große Service-Organisation, nicht ;) |
Du bekommst 100€ von mir wenn Du endlich mit Deiner VW-Werbung aufhörst ;)
Oder ist das weniger, also VW Dir zahlt? :D |
@LOM!
Bei 56tkm Scheibenwischer eingegangen? Bei so einem guten Auto? Hab jetzt mein 19. Auto gekauft. Sehr viele Reiskocher dabei. Aber sowas ist damit nicht passiert. Der 19. ist jetzt übrigends ein Golf V+ geworden. Ich kann nur hoffen das ich damit besser aussteige als es manchen in diesem Forum mit VW ergeht. Habe diese Site erst gefunden als es schon zu spät war. http://www.motor-talk.de/f22/s/ |
naja, ich find das keine tragödie, wenn das nach 56.000 km und 1,5 jahren der erste fehler bei dem auto ist. vor allem, weil sie das problem SOFORT behoben haben.
die wahren probleme sind eher die, die man nicht wegkriegt. und sowas ist mir bei vw bis heute noch nie passiert. deswegen bin ich bis heute dabei geblieben. |
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verkraftest da irgendwas nicht :p |
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und was waren die gründe, warum du dich jetzt für einen golf entschieden hast ? warum bist nicht einfach bei den reiskochern geblieben, wenn dort alles so gut und billig ist ? Zitat:
http://www.motor-talk.de/f184/s/ habe ich zum glück gefunden, bevor ich mir einen renault espace genommen habe ;) |
Ich hatte bei meinen Reiskochern keine nennenswerten Reparaturen. Vor allem das Scheibenwischergestänge hat bei allen bestens gehalten.
Ja und nach Opel, Ford, Fiat, Austin, Renault, Datsun, später Nissan, Citroen, und Mazda war wohl mal ein VW dran. Man muss ja verschiedene Automarken mal gefahren haben um einen Unterschied zu merken. Ich bin kein Markenfetischist. Was hast denn du da für eigene Erfahrungen? |
ja, der sharan war auch der erste wo der scheibenwischer aufgegeben hat.
den vorigen bin ich in 3 jahren über 120.000 km gefahren, da war das nicht. aber wie gesagt, ich finde das nicht tragisch, es gibt sicher schlimmere reparaturen ;) wenns du sagst du bist kein markenfetischist, aber andererseits willst auch wieder alle marken durchprobieren, widerspricht sich das nicht irgendwie ? oder hast keine meinung ? du musst doch gründe gehabt haben, warum du dich für den golf plus entschieden hast ? das gibts doch nicht, daß du das nur gemacht hast, weil der verkäufer so nett war, z.b.... |
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Ein Markenfetischist kauft sich immer nur ein Auto der gleichen Marke, wenn einer kein Markenfetischist ist, dann wählt er das momentan beste Angebot aus, wie zB Karl. |
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Wie FendiMan meint, verstehe ich unter Markenfetischisten einen Menschen der eine bestimmte Marke blindlings bevorzugt.
Und zum Golf bin ich gekommen weil ich noch nie so ein preiswertes Angebot von VW bekommen habe. Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass der höhere Preis von VW nicht gerechtfertigt ist. Du kannst bei VW genauso ein Montagsauto bekommen wie bei jeder anderen Automarke. Und die Zulieferer sitzen auch in Südamerika oder sonst wo auf der Welt. Der Polo von meinen Sohn hatte nach drei Jahren Reparaturen, die ich bei allen Reisschüsseln zusammen noch nicht hatte. Um das zu sagen muss man aber erst so eine Reisschüssel gefahren sein. Und das ist eben meine Erfahrung mit den versch. Automarken. Ich tue nicht nachreden was andere vorsagen. Genauer gesagt, dass ich jetzt einen VW habe, ist mein Frau schuld. Die fand den Golf gefälliger und handlicher. Und das Argument von viel zu teuer, wie sonst üblich bei VW, ist auch weggefallen. Mein Favorit war eigentlich der Ford Focus C_Max. Ich machte neun Probefahrten der div. Marken wie Ford, Renault, Toyota, Hyundai, Opel, Citroen und VW. Und bei all diesen Autos war eigentliches keines dabei, wo ich hätte sagen können, dass es ausgesprochen schlecht war. Wenn das so wäre, würden ja Millionen blöder Autofahrer herumfahren, weil sie keinen VW fahren. |
Mir kommt die ganze Argumentation a bissal "gespreizt" vor.
Was heisst blöd oder nicht blöd ? Jeder hat ja auch andere Anforderungen, daher müssen nicht alle das gleiche Auto fahren. Welchen Golf + hast du denn ? Den Family ? Weil da stimme ich zu, der ist wirklich sehr preiswert, bzw. hat alle Optionen im Package dabei, die ich benötigen würde. Das spart dann schon einiges an Aufpreisen. Oder meinst du, daß du besonders viel Rabatt bekommen hast ? Weisst du, ich finde es irgendwie a bissal schlimm, wenn Leute anderen direkt oder indirekt Fetischismus unterstellen, aber selbst nicht mal wirklich wissen oder begründen können, warum sie ein Auto gekauft haben. |
Also deine oftmalige betonte Verteidigung der Marke VW rückt dich schon in die Nähe eines sehr Markenabhängigen Denkens.
Ja ich habe mir den Family genommen. Und mit meinen zusätzlichen Sonderwünschen wie Tempomat, Licht-Sicht, MFA etc. bin ich auf den standard Golfpreis gekommen. Die Begründung, wenn es noch nicht herausgekommen ist, ist bei mir eine Gegenüberstellung Preis-Leistung(Ausstattung). Und da ziehe ich alle Marken im Betracht. Auf meiner Excel Liste waren ursprünglich elf Autos gelistet. Die ich vom Verbrauch über PS(Versicherungskosten) und noch ca. acht anderen Kriterien-Punkten gegenübergestellt habe. Eine Detailierung dieser Liste würde hier zu weit führen. Da war sogar der Zahnriemenwechsel einkalkuliert. Übriggeblieben sind der Focus und der Golf+. Ich habe also sehr bewusst und begründet ausgewählt. So lange und gründlich, habe ich noch nie einen Autokauf vorbereitet. Und ich muss sagen das ich mit meiner(von meiner Frau)Wahl bisher zufrieden bin. Mal ein anderes Feeling. Meine Frau mault etwas weil der Golf rund einen Liter mehr verbraucht als der Mazda 323. |
Na immerhin sind wir zumindest einer Meinung, daß der Family ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis hat.
Unvorstellbar daß man mal derselben Meinung mit einem Fetischisten sein kann :D Jetzt solltest dir echt Sorgen machen :p Welchen Golf hast du genommen ? Den mit 75 Ps Benzin ? Und was war der Mazda 323 ? Hatte der Mazda auch Klima-Anlage ? Kann mir schon vorstellen, daß der Golf Plus Benziner mehr verbraucht. Erstens hat er viel mehr Platz, ist viel schwerer und hat auch eine viel bessere Ausstattung. Außerdem ist er durch die höhere Bauweise aerodynamisch im Nachteil. Und da es ein vollwertiger Kombi ist und kein Pkw wie der 323 hat er nochmal einen Verbrauchs-Nachteil. Alles Dinge die riesengroße Vorteile bezüglich Sicherheit, Nutzen und Komfort sind im Gegensatz zum Mazda, da liegen wirklich Welten dazwischen. Aber sie kosten halt auch Treibstoff. Natürlich merkt man beim Benziner die Klima-Anlage, die der Mazda wahrscheinlich nicht hatte, nochmal ganz besonders. Weil wennst den Diesel genommen hast, glaube ich ehrlich gesagt nicht, daß der Golf mehr als der Mazda verbraucht. |
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warum reiten alle auf der Sicherheit herum? Mir ist es egal wieviele Airbags ein Auto hat,wird sowieso in den Preis eingerechnet. Wenn ich angst vor einem Unfall habe ,darf ich gar nicht einsteigen. Und für viele ist der Airbag sogar lebensgefährlich,mämlich jene die am Lenkrad kleben,weil sie sonst die Pedale gar nicht erreichen. Ich habe lieber ein Auto ohne unnützen Schnickschnack und dafür preiswert in der Anschaffung. VW hat jetzt einen Van vorgestellt ,um ~€9000.- ,allerdings nur in Mexico verfügbar. In Europa würde er ~12000.- kosten,sie können den aber gar nicht vorstellen,denn dann wären ihre jetzigen VAN´s unverkäuflich. Frage mich woher die "Verkaufsstrategen " ihre Kundenansichten herhaben,den vieles was serienmässig verbaut,will/brauchen 80% gar nicht. Ich habe noch nie Nebellicht/Schlussleuchte aktiviert,weil mir zu umständlich. |
@LOM!
Na ja. Ein Diesel zahlte sich bei meiner zukünftigen Kilometerleistung nicht mehr aus. Da ich aber seit über zwanzig Jahre Diesel fahre, ausser beim Zweitwagen, habe ich trotzdem den Versicherungsmässig gesehen günstigen 90PS Diesel genommen. Den Mehrpreis bekomme ich sicher nicht so schnell herein. Ich habe aber den psychologischen Effekt in etwa nur alle tausend Kilometer tanken zu müssen. Beim Zweitwagen reissts mich immer wenn ich schon bei vierhundert Kilometer ans Tanken denken muss ;-) Der Mazda war auch gut ausgestattet. Ohne Klima kaufe ich schon lange kein Auto mehr. Von Grösse und Gewicht auch in etwa gleich. Ein 90PS 2L Turbodiesel halt. Etwas lahm im Vergleich nun mit Pumpe Düse. Aber 1999 ein durchaus modernes akzeptables Auto mit elektr. Spiegel, Fensterheber, Zentralverr., Seitenairbags, ABS etc. Der Verbrauch von 4,77l stimmt Haargenau. Penibel im Excel aufgelistet von 1999 bis vor zwei Wochen. Ja und der VW braucht jetzt "schreckliche" 5,54l. Wenn das so weitergeht komme ich noch ins Armenhaus ;-). Spass ohne. Das ist vernachlässigbar. Mit dem Mazda fuhr nämlich meine Frau ca. 70km täglich zur Arbeit. Und der Ersatz ist jetzt der Golf. Vermutlich kennt der Golf die Kurven vom Helental noch nicht so gut wie der Mazda. Der ja immerhin 7 Jahre den Weg schon von alleine fuhr. Und wie du sagst. Die beiden Auto kann man nicht mehr vergleichen. Das ist jetzt ein anderer Standard. Die sieben Jahre spürt man an allen Enden. Ist ein Genuss so ein neues Auto zu fahren. Ähnlich wie halt im Ford Focus C_Max oder auch im Renault Megane die bei der Probefahrt auch einen sehr guten Eindruck hinterlassen haben. |
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http://www.media.renault.at/unterneh...rg=73&q4org=73 |
@Karl
Wundert mich, daß selbst beim Diesel so ein großer Unterschied sein kann. Das mit der schlechteren Beschleunigung mag schon stimmen. Du musst erstens die vielen Faktoren bedenken, die ich schon gelistet habe. Und außerdem haben wir jetzt Euro 4. Das kannst du gar nicht mehr vergleichen, weil diese Norm schon sehr streng ist und motorisch Einschränkungen verlangt. Das merkt man auch, wenn man den Golf 4 mit einem Euro3-Diesel mit einem gleich starken Golf 5 mit Euro4-Diesel vergleicht. Und letztendlich darfst du nicht vergessen, daß es auch ein psychologischer Effekt ist. Weil je komfortabler ein Auto ist, desto langsamer wirkt es. Man ist sozusagen immer schneller unterwegs als man meint. |
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Der Mazda kam vom Stand etwas besser weg. Der Golf ist ab der dritten sehr lebendig. Hätte nicht geschadet die nächsthöhere Motorisierung, den 105PS zu nehmen. Aber umgekehrt. Ich fahre so mit 90PS ja billiger. Vom Partikelfilter wurde mir nämlich auch abgeraten. Da soll sich noch viel mit der Entwicklung abspielen. Das System ist noch nicht voll ausgereift. |
ahso, auch gut.
ich kenne den mazda-motor nicht, daher kann ich dir nur glauben was du sagst ;) ich hätte mir den 90-ps-diesel nicht andrehen lassen, auch wenn er selbstverständlich von der anschaffung, verbrauch und versicherung etwas billiger ist. einen diesel ohne partikel-filter kauft man heutzutage einfach nicht mehr ! den kriegst nie wieder los oder nur mit großen verlusten. weil ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand sowas in einigen jahren haben will. wahrscheinlich hast deswegen einen guten rabatt gekriegt, weil das ist sicher ein ladenhüter sondergleichen, den kauft sicher fast niemand. und erzähl mir nicht du verkaufst den nicht, weil bei dem verschleiss den du hast, musst du ja alle 2 jahre ein neues auto kaufen. da wundert es mich auch nicht, daß alles problemlos abgelaufen ist. fahre mal ein auto so wie ich fast 200.000 km. dann kannst mitreden und weisst was wirklich langzeitqualität ist ;) oder bist du berufsfahrer und hast deswegen so einen auto-verschleiß ? ich habe mit den tdis mittlerweile mehr als eine halbe million kilometer abgespult und habe die vorteile nun seit weit über 10 jahren schätzen gelernt, als ich meinen ersten neugwagen gekauft habe, damals ein audi 80 tdi mit 90 ps. und jedes meiner autos habe ich mindestens 100.000 km gefahren. und mit jedem dieser autos war ich sehr zufrieden. also warum um alles in der welt sollte man unbedingt und zwingend die marke wechseln müssen, wenn alles sehr wirtschaftlich und zur vollsten zufriedenheit abgelaufen ist ? und warum muss man sich deswegen als fetischist beschimpfen lassen, nur weil man sich viel mit dem thema beschäft und einiges darüber weiss und einfach aus überzeugung seine entscheidung trifft ? |
na warst eh schon brav in der werkstatt?
http://auto-motor-und-sport.de/news/...ruf.110897.htm und noch ein rückruf http://auto-motor-und-sport.de/news/...ruf.110897.htm |
Mein Seat (=VW mit anderem Gehäuse) hatte mit 60.000 km einen kapitalen Getriebeschaden. Kosten: 2600 Euro. Seat übernahm nach intensivsten (!) Urgenzen (ich, Arbö, Ombudsmann) nur ein Drittel der Kosten.
Und das bei einem Teil, das angeblich ein Autoleben lang halten sollte. Bei einem scheckheftgepflegten Auto, wo bereits das kleine Service 500 Euro kostet (z.B. verlangt VW für 1 Liter Motoröl 25 Euro ...). Ich hatte etliche Foren durchforstet; mein Getriebeschaden war kein Einzelfall. Dieses Jahr die zweite Rückrufaktion das selbe Teil betreffend (irgendsoein Unterdruckschlauch, der porös wird). Da wird man nicht zum Markenfetischisten :-) Das nächste Auto wird dann ein gebrauchter Mercedes, oder eine neue Reisschüssel. Schön sind sie ja, die VW, aber die Optik ist nicht alles. |
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kannst nicht lesen ? :p ist im prinzip zweimal die gleiche sache. dafür musste ich mir nichtmal einen eigenen termin nehmen. wie schon gesagt, um 7.30 uhr in der werkstätte angerufen, um 8 uhr dort gewesen. über die straße ins büro gegangen. um 11.30 den anruf erhalten, daß das auto fertig ist und gleich abgeholt. besser gehts nicht, überhaupt kein problem das ganze. letztendlich sinds nur die koppelstangen bei mir und das war nebenbei. das mit dem druckrohr des abgasturboladers bei automatik-modellen betrifft nur den diesel mit 115 ps, also weniger als 1% der autos, weil die meisten den diesel mit 130 ps haben, seit es den gibt. und automatik sowieso nur ganz wenige. das mit dem xenon betrifft auch nur wenige, weil xenon erst seit einem halben jahr serienmäßig ist beim sharan business. |
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was glaubst du warum die es nötig haben, vw zu erwähnen ? vielleicht weil vw einen guten namen hat ;) tatsache ist, daß ein drittel der teile NICHT gleich sind. und was glaubst was mit dem drittel der teile passiert die nicht gleich sind ? richtig ! der kandidat hat 100 punkte ! da wird kosten gespart was geht. koste es was es wolle. |
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Aber du hast Recht: der 3er Golf war ein gutes Auto. Was danach kam, wurde nicht besser. |
ich finde es ist ein fehler, wenn man seat kauft und sich einredet, es wäre eh alles gleich.
gerade seat wäre das letzte was ich mir kaufen würde. ich hätte nämlich mal einen ibiza und das auto war ein albtraum. ich kaufe mir nie wieder einen seat. ok, war noch vor vw-zeiten. aber trotzdem ist es nicht dasselbe ob man seat oder vw fährt, davon bin ich zu 100% überzeugt. nochmals: lass dich nicht täuschen. natürlich machen sie das bewusst und spielen damit, dem kunden einzureden, sie würden mit dem seat das beste preis-leistungs-verhältnis bekommen. tatsache ist, daß es sich dabei aber eindeutig um "fear, uncertainty und doubt" handelt. siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Fear%2C...inty_and_Doubt |
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und ich kann nur sagen, ein wirtschaftlicheres auto als die golf's hatte ich nie. (ich will das sparen jetzt auch nicht übertreiben und mit einem kleinwagen um 10.000 euro anfangen, das geht mir zu weit). was man mit sicherheit sagen kann: komfort und sicherheitsmässig sind welten zwischen golf 3 und golf 4. das gilt noch mehr für den golf 5. |
Den 5er Golf (speziell den Rabbit) verschleudert VW ja regelrecht. Der kommt billiger als jeder vergleichbare Seat.
Dein Ibiza stammt wahrscheinlich noch aus Zeiten, wo hinter jedem Seat ein Fiat gesteckt ist. Heute werden innerhalb des VW-Konzerns unzählige Teile markenübergreifend verwendet. Motoren, Bodengruppen, Getriebe usw. usf. Oder glaubst du, beispielsweise im Leon steckt ein anderer Diesel als im Golf oder im Audi? |
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Das ich dich mit dem Fetischisten so arg getroffen hatte, war mir gar nicht bewusst. Hab mir nichts böses dabei gedacht. Ist halt nur so eine Redewendung. Entschuldige halt bitte meine Ausdrucksweise. Der Mazda hatte 155tkm drauf. Berufsfahrer bin ich keiner. Nur meine Frau hat halt so weit in die Arbeit. Und zwei Auto sind auch immer in der Familie. Da finde ich den Verschleiss nicht so arg. Eine Zeitlang bin ich auch auf einer Marke gehangen. In meiner Sammlung sind sieben Nissan dabei. Das war eh kurios. Ein Nissan Cherry war mein erster Diesel bei 160tkm ist der Zahnriemen gerissen. Das war 1985, und ich noch ein richtiger Diesel Dau. Hab nicht gewusst das man Zahnriemen wechseln muss ;-) Also ich wechsle schon gerne die Marken. Es schafft einfach einen besseren Einblick und es macht mir Spass. Edit: Vielleicht lebe ich schon etwas länger wie du, dass ich schon so viele Auto verbraucht habe :=)) |
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