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Harika 04.10.2004 21:35

Nein, ich bekehre nicht. Ich zeige nur andere Lösungen und die Vorteile auf. Ich bin ja schon froh wenn sich jemand bereit erklärt Knoppix mal anzutesten was aber oft zum weiteren Reinschnuppern geführt hat.

ERRA 04.10.2004 23:27

*ichmichjetztaucheinmischenmuss*

Ich hab schon seit Jahren mit SCO-Unix und Datenbanken unter diesem OS zu tun. Ein äußerst stabiles, solides Produkt. Die Grundidee, Unix in Linux aufgehen zu lassen, war ja nicht schlecht.

Aber jemanden nun von M$ zu Linux zu bekehen ...

Usability, HW-Unterstützung
Wollen wir das Ganze mal aus der Sicht eines einfachen Anwenders sehen - ich meine damit keinesfalls einen DAU - nur einen einfachen Anwender der mit Office arbeitet, einer Datenbank und etwas im Netz surft. Ab und zu eine Datensicherung seiner eigenen Dateien brennt.


So ein Benutzer soll jetzt z. B. ein Update seiner Brenn-Software machen (finde ich als Beispiel noch am einfachsten).

Unter M$ würde er sich gegebenfalls als Admin anmelden, die Software installieren und fertig.

Unter Linux passiert folgendes:
Die Version der Brennsoftware läuft nur ab einer bestimmten GUI-Version-> dummerweise ist natürlich eine ältere Version installiert -> also die aktuelle GUI-Version (Gimp, KDE was was ich) runterladen wenn man sie erst einmal im Netz für die installierte Linux-Version findet -> installieren - geht leider nicht da die installierte glibc und/oder GTK+ veraltetet ist - also auch diese Pakete runterladen (wieder zuerst suchen und finden) -> und am Schluss stellt man fest dass die Sourcen nicht installiert sind, um den Kernel neu kompilieren zu können.

Sicherheit Jedes OS hat Sicherheitslücken - auch Linux. Bei M$ wird halt mehr Wind darum gemacht.

und Last but not least - wer soll das supporten? Bis heute haben sich die Distributoren nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen können um Linux professionell einsetzen zu können (Beispiel United Linux). Suse und Redhat sind nur Spielwiesen für Investoren, kleinere Distributionen haben keine Freigaben oder überhaupt keine Unterstützung von Anwendungssoftware-Herstellern.



Also, wo liegen jetzt die Vorteile?

spunz 04.10.2004 23:53

Zitat:

Original geschrieben von ERRA

So ein Benutzer soll jetzt z. B. ein Update seiner Brenn-Software machen (finde ich als Beispiel noch am einfachsten)

Unter M$ würde er sich gegebenfalls als Admin anmelden, die Software installieren und fertig.

der 08/15 user arbeitet immer als admin.


Zitat:

Original geschrieben von ERRA

Unter Linux passiert folgendes:
Die Version der Brennsoftware läuft nur ab einer bestimmten GUI-Version-> dummerweise ist natürlich eine ältere Version installiert -> also die aktuelle GUI-Version (Gimp, KDE was was ich) runterladen wenn man sie erst einmal im Netz für die installierte Linux-Version findet -> installieren - geht leider nicht da die installierte glibc und/oder GTK+ veraltetet ist - also auch diese Pakete runterladen (wieder zuerst suchen und finden) -> und am Schluss stellt man fest dass die Sourcen nicht installiert sind, um den Kernel neu kompilieren zu können.

alle modernen distros (bis auf suse) haben einen debian artigen paketmanager (apt, yum, slack-get, urmpi, ermerge,...) welcher das system mit allen programmen automatisch auf den aktuellsten stand hält.

bei debian/sid/fedora/... reicht also ein knopfdruck um cdrecord, gnome, kde, ooffice, kernel,... auf den jeweils aktuellen stand zu bringen.

händisch downloaden und installieren, sowas machen vielleicht noch windows oder sco user ;)


Zitat:

Original geschrieben von ERRA

Sicherheit Jedes OS hat Sicherheitslücken - auch Linux. Bei M$ wird halt mehr Wind darum gemacht.

alle pakete die ich per apt unter debian installiere werden auf knopfdruck mit den aktuellsten sicherheitspatches versorgt. im gegensatz zu windows systeme also auch diverse alternative browser, alternative mailprogramme, serverdienste, office,... und nicht nur die minimalsten microsoft produkte.



Zitat:

Original geschrieben von ERRA

und Last but not least - wer soll das supporten? Bis heute haben sich die Distributoren nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen können um Linux professionell einsetzen zu können (Beispiel United Linux). Suse und Redhat sind nur Spielwiesen für Investoren, kleinere Distributionen haben keine Freigaben oder überhaupt keine Unterstützung von Anwendungssoftware-Herstellern.

schonmal eine microsoft support anfrage gemacht? teure geschichte, sogar verglichen mit nem sap problem unter suse...


fazit, du solltest dich mal genauer informieren ;)

ERRA 05.10.2004 12:07

Zitat:

Original geschrieben von spunz
der 08/15 user arbeitet immer als admin.
der Heim-User vielleicht

Zitat:

Original geschrieben von spunz
alle modernen distros (bis auf suse) haben einen debian artigen paketmanager (apt, yum, slack-get, urmpi, ermerge,...) welcher das system mit allen programmen automatisch auf den aktuellsten stand hält.

bei debian/sid/fedora/... reicht also ein knopfdruck um cdrecord, gnome, kde, ooffice, kernel,... auf den jeweils aktuellen stand zu bringen.

Macht sicher Sinn wennst eine DSL-Leitung hast. Was zieht er denn allein für KDE über die Leitung? Und wenn man sich die Lifetime gewisser Distris ansieht ist das bei weitem nicht alles. Auch sollte man nicht vergessen dass meist mehrere Clients im Netz hängen die immer auf dem selben Level sein sollten.


Zitat:

Original geschrieben von spunz
händisch downloaden und installieren, sowas machen vielleicht noch windows oder sco user ;)
Hier ist es auch auch nicht notwendig das OS in so kurzen Abständen zu aktualisieren.
PS SCO: im letzten Jahr war nur die Installation eines Java-Updates notwendig.

Zitat:

Original geschrieben von spunz
schonmal eine microsoft support anfrage gemacht? teure geschichte, sogar verglichen mit nem sap problem unter suse...

fazit, du solltest dich mal genauer informieren ;)

Supportanfragen zur Entwicklung? Oder zur Behebung von Fehlern?

Wenns um die Entwicklung geht - dafür gibt's Wartungsverträge bzw. bei M$ Premier Support. Die Kosten dafür sollten selbst bei geringem kaufmännischen Verstand umgelegt werden können.

Vielleich habe ich mich zu viel informiert ;)

spunz 05.10.2004 12:53

Zitat:

Original geschrieben von ERRA
der Heim-User vielleicht
gerade in mittelständischen firmen arbeiten die meisten leider als admin.


Zitat:

Original geschrieben von ERRA

Macht sicher Sinn wennst eine DSL-Leitung hast. Was zieht er denn allein für KDE über die Leitung? Und wenn man sich die Lifetime gewisser Distris ansieht ist das bei weitem nicht alles. Auch sollte man nicht vergessen dass meist mehrere Clients im Netz hängen die immer auf dem selben Level sein sollten.

man muß es ja nicht übers web installieren, geht auch über cd/dvd (kde macht übrigens ca 40-50mb, also nichts verglichen mit nem sp2 ;) ). wenn man zufrieden ist, braucht man gar nicht upgraden.

mehrere rechner kann man mit entsprechenden tools verwalten (m23 => kostenloser debian install server, apt-proxy,....). im prinzip ist es nicht anders als eine windows installation wo du nach der grundinstall gleich mal 150-200mb updates vom (hoffenltich) vorhandenen update server installierst (sms, sus, netinstall,...).

fazit: die installation von standard produkten wie cdrecord ist unter linux kinderleicht und einfacher als unter windows.



Zitat:

Original geschrieben von ERRA

Hier ist es auch auch nicht notwendig das OS in so kurzen Abständen zu aktualisieren.
PS SCO: im letzten Jahr war nur die Installation eines Java-Updates notwendig.

im grunde muß ein funktionierendes system nie aktualisiert werden. ein windowssystem hingegen sollte immer mit den aktuellsten patches versorgt werden, es reicht sonst das betrachen eines bildes in office/iexplorer/... um trojaner/viren einzuschleppen. wenn du dazu sus verwendest hast du alle 7-14 tage updates für deine windows systeme.

fazit: die zeitabstände der aktualisierung kommt starkt auf die umgebung und die verwendeten services an. einen webserver im internet wird man öffters patchen als einen internen intranetserver mit einigen wenigen zugriffen.




Zitat:

Original geschrieben von ERRA

Supportanfragen zur Entwicklung? Oder zur Behebung von Fehlern?

du hast nach support gefragt, dieser ist günstig und im prinzip überall zu bekommen.

Don Manuel 05.10.2004 13:36

Ich find's wirklich lustig, wie die Kritik immer wieder aus der theoretischen Fachpraxis von nicht-Linux aber z.B. Windows oder Unix-Spezialisten kommt.
Da ich mich nirgends wirklich als Fachexperte fühle und auch mit Linux sicher noch nicht soweit bin, wie mit Microsoft, verstehe ich manche Kritik schon recht gut.
Aber aus meiner eigenen Praxis, mich mit Linux auch tatsächlich zu beschäftigen und im Laufe der Jahre immer wieder zu überprüfen, was wie einfacher geworden ist, kann ich mich hier nur Spunz anschließen.

Wer heute ein Netzwerk mit durchaus auch anspruchsvollen bzw. ahnungslosen Usern unter Microsoft professionell anbieten kann
und
sich ein wenig Zeit genommen hat, praktische Erfahrungen mit einer soliden Distribution zu machen,
kann das meiste an IT-Funktionalität mit einem vergleichbaren Ausmaß an Problemen wie unter Microsoft auch unter Linux anbieten.

kikakater 06.10.2004 15:11

Das unterstreiche ich, allerdings ist die Treiberunterstützung eine Sache der Standardisierung unter Linux. Wenn das nicht bald mal gelöst wird, daß binärkompatible und u.U. parallel Versionen für unterschiedliche CPUs angeboten werden, deren Linkage im eigenen CPU Bereich (Alpha, x86-64 usw.) sich von den zahlreichen Standardbibliotheken nicht unterscheidet, dann sehe ich ein bißchen schwarz für das Aufstreben von Linux als echter Client.

Das Wichtigste ist ein Automount auf ein fixes Verzeichnis, wenn ein Medium eingelegt wird, so nach dem Muster des InCD Treibers, der sich einmal ansieht, was da geladen wurde. Das Verzeichnis optional zu ändern - für dieses Automount - beispielsweise in /mnt/dvda01_individuell oder wie auch immer sollte auch realisiert werden. Manuell das Ganze abhandeln zu müssen oder den Eject Knopf nicht zu berücksichtigen ist wirklich ein schweres Versäumnis.

Lucky333 06.10.2004 19:33

Warum kann Linux nicht so einfach sein wie Windows?
 
Ich spiele mich schon lange mit dem Gedanken Linux mal auszuprobieren, aber es gibt so viele verschiedene Disti und viel zu viel Schreibarbeit für einen der wirklich keine Ahnung hat. Warum kann man es nicht so einfach machen wie Windoof? Wo liegt das Problem? Wäre es dann zu Windoof like? Immerhin verdient sich einer dumm und dämlich mit seiner einfachheit.

Was mich auch stört ist dass es "keine" Spiele für Linux gibt, also mir ist zumindest nicht bekannt das die großen Hersteller ihre Spiele für Linux auf den Markt bringen und ständig zwischen zwei OS wechsel ist nicht Sinn der Sache.

Wenn ich das richtig gelesen habe dann muß ich bei jedem CD wechsel das LW neu mounten damit er mir den Inhalt anzeigt, das ist ja tiefste Steinzeit, oder hab ich da was falsch verstanden?

Desweiteren denke ich wenn bei jedem Neurechner ein Linux statt einem XP dabei wäre würden die Leute auch mehr Ahnung haben davon, denn wenn ich etwas neues habe muß ich mich immer erst einarbeiten, egal bei was.

kikakater 06.10.2004 23:16

Das ist ein Treiberproblem, es gibt keinen Treiber, der die Medieninformation einer CD oder DVD einliest und dann den entsprechenden Mount macht. Das alleine Linux vorzuhalten ist nicht sinnig. Die Hardwarehersteller der CD und DVD Laufwerke sollen dazu gedrängt werden, in einen Fond einzuzahlen, damit für Linux ein möglichst fortschrittlicher Treiber in das Betriebssystem integriert wird, der im Kernel verankert ist und sämtliche UDF Versionen (1.0, 1.5, 2.0, 2.5 und den Unterversionen dieser Versionen), alle ISO Formate usw. beherrscht und den entsprechenden Mount macht, z.B. durch eine Parameterdatei gesteuert readonly oder writeable, wenn writeable Sinn macht, und dort sollte auch das individuelle Verzeichnis angegeben werden können, das statt z.B. vom Standard her vorgegeben /mnt/dvdidema1 (=ide master 1), /mnt/dvdsatac1d1 (sata controller 1 drive 1) verwendet werden soll.

Selbstverständlich soll(en) es diese(s) Verzeichnis(se) nicht geben müssen, Zugriffsrechte laut dieser Parameterdatei.

Zuviel verlangt ? Das steht IMHO bei Linux noch aus.

Lucky333 06.10.2004 23:56

Es kann doch kein Problem sein einen Treiber zu schreiben der automatisch jede cd/dvd neu einliest, geht ja auch bei windows bzw. es gleich den LW einzutrichtern.

kikakater 07.10.2004 00:41

Den Laufwerken das beizubringen wäre trotzdem nur 50%.

Das Wichtige ist die Verwaltung der Informationen, und das Schreiben eines Treibers ist an den sich verändernden UDF Formaten gescheitert, selbst die Softwarefirmen, die die Treiber für Windows anbieten (B, Nero, Adaptec) kochen ihr eigenes Süppchen. Universell ist das mit UDF erst ab Version 1.5, besser noch 2.0, da in diesen Versionen bessere Verwaltungsstrukturen vorhanden sind.

Dazu hat sich noch keiner gefunden, der einen Treiber schreibt, der das Format eines Rohlings ermittelt und dementsprechend einen mount Befehl durchführt. Dieser Mount Befehl stellt die Verbindung her zu den entsprechenden Bibliotheksfunktionen für den Lese-,Schreibzugriff auf ISO9660 oder UDF Dateisysteme.

Hoffe das war jetzt Klärung genug und warum das in Linux - mutmaßlich - noch nicht realisiert ist ;)

Lucky333 07.10.2004 16:38

ja das war es und es bestärkt mich darin Linux nicht auszuprobieren.
Erst wenn es wie Windows zu bedienen ist. Aber den Entwicklern muß doch klar sein dass sich ein Produckt das nicht so Deppensicher zu bedienen ist wie Windows sich nie am Markt durch setzten wird. 99% der User wollen den PC aufdrehen und fertig. Ich würde wenn es eine wirklich gute alternative gibt sofort umsteigen, ich würde auch dafür bezahlen, hab mir ja auch Windoof gekauft.

kikakater 07.10.2004 17:30

Das nehme ich doch an, daß Du dafür bezahlst. Immerhin steckt Koordinierungs-, Eigenentwicklungs- und Instandhaltungsarbeit in den Distributionen.

Was noch fehlt sind die Applikationszweige, also das, womit man arbeitet. Und da ist Linux klar im Vorteil, wenn es mal so weit ist, weil aufgrund des einfacheren, nicht proprietären, und logischeren Aufbaus - im Gegensatz zu Windows - der Overhead in vielerlei Beziehung ein besser zu beherrschender ist.

Es fehlen noch Beschleunigungsfunktionen für Dateimanager beim Starten, in dem Sinn, daß bereits beim Hochfahren der Teil der Routinen zentral systemweit verfügbar ist, der ständig benötigt wird.

Außerdem fehlen noch User und Group symbolic links, die im Speicher abgebildet werden und in einem Shellscript auf Dateien und Verzeichnisse gesetzt werden können sowie symbolic und hard links des Dateisystems übersteuern können.

Z.B. FILE XY=/usr/dirxy/irgendetwas.doc

ähnlich wie bei Mainframe Betriebssystemen, wobei dann klar von den Ur-UNIX Pfaden abgegangen würde.

Das würde es einfach machen, unterschiedliche Datenbestände unter dem gleichen logischen Dateinamen XY bzw. XY.doc bei FILE XY.doc= ... bei einem Aufruf eines Programms, in dem beispielsweise ein fopen("XY.doc","w+") gemacht wird, zu bearbeiten.

Das sind für's erste alles diffizile Änderungen, die in ihrer praktischen Komplexität gering sind, aber in der theoretischen Komplexität Fragen aufwerfen, braucht es so etwas, ist das nicht irreführend usw.

Diese Punkte sind sicher neben Standardsicherungsverfahren mit Archivieren, Verschlüsseln und Packen in einem Schritt einigermaßen wichtig.

Dumdideldum 07.10.2004 18:00

@Lucky:
Dafür gibts automount. Du gibst die CD ins Laufwerk und es wird gemountet.
Dann siehst ein Symbol am Desktop, das Clickst an - dann hast den Inhalt der CD im NU.

Unmounten:
Rechts-Clicki auf Symbol---> Auswerfen

Sodaß du dann die CD wieder gefahrlos herausnehmen kannst :D

kikakater 07.10.2004 18:19

Wenigstens das, ich habe schon lange nicht mehr Linux installiert ;) Ob der Eject Knopf am Laufwerk vom Betriebssystem unterstützt wird, ist auch noch die Frage.

Lucky333 07.10.2004 20:07

mit bezahlen meinte ich das man sich linux auch gratis runterladen kann...im gegensatz zu windows...legal meine ich.

kikakater 07.10.2004 20:23

Ja, und nur mit allen Applikationen kostet es etwas oder zu einem geringeren Preis als der reguläre Preis als CD bzw. DVD-Satz bei Versand, z.B. ohne Handbücher. Jedenfalls sollten die Treiber fix fertig integriert sein. Ist aber eh im Werden, auch in den Download ISOs, die frei herunterladbar sind. Genau das habe ich angesprochen, daß dabei noch Verbesserungen im Sinn einer Standardisierung stattfinden müsste.

Philipp 08.10.2004 04:10

Zitat:

Wenigstens das,
Und wenn man einen CD/DVD Rohling in den Brenner einlegt kann man die Dateien direkt zum Brennen hineinziehen :). USB Hardware (Memory Stick, Festplatte) wird neuerdings auch sofort erkannt und erscheint am Desktop.

Zitat:

ich habe schon lange nicht mehr Linux installiert
Automount gibt es schon seit einigen Jahren. Ich würde SUSE 1.0 nicht als Beispiel für aktuelle Distributionen nehmen ;)

kikakater 08.10.2004 14:04

Na ja, ob Schreibzugriff auf UDF formatierte CDRW Rohlingen funktioniert, das ist noch nicht so lange her die Fragestellung, es ist mir bei der SOL Distribution nur mit manuellem Eingriff gelungen.

So selbstverständlich ist UDF read/write Unterstützung nicht, eben auch und insbesondere was die unterschiedlichen Versionen der Dateisysteme UDF betrifft, auch in Bezug auf DVD+RW.

Wenn man sich die Rohlinge und die Hardware anschaut, muß ich zumindest sehr lange Ausschau halten, bis ich einen 8x Rohling finde. Es hat also schon mit dem erst JETZT im Begriff sich befindlichen Integrieren von CD/DVD Unterstützung in AKTUELLEN Kerneln zu tun und dem Nachziehen der Hardwareseite in Bezug auf die Medienkompatibilität usw.

Mit einem Wort das Zusammenwachsen der Techniken beginnt erst jetzt so richtig.

Mit dem einen Wort ist Zusammenwachsen gemeint.

SuSE 1.0 gut und schön, nur gibt es nach wie vor Probleme mit Medien und mit der Unterstützung von CD und DVD Laufwerken durch Treiber, so ist das mit dem Automount zu verstehen gewesen. Das es unter KDE oder Gnome funktioniert bei ISO9660 z.B. war mir klar. Schön ist es, wenn es mit UDF auch funktioniert.


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