![]() |
Auszug aus der Word-ZipDatei Islam Und Christentum Im Vergleich.doc :
Zitat:
|
Woher kommen diese falschen Suren-Zitate? :confused:
aus dem offiziellen Koran: Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Bitte nur Stellen aus einer offizellen Koran-Version verwenden! Bzw. erklären, warum dein Koran so weit von jenem unter obiger Adresse abweicht. Bitte deine Beiträge entsprechend korrigieren! Es ist aber klar, dass der Koran von 'zivilisierten' Leuten abgelehnt werden muss: Zitat:
Zitat:
|
Die falschen Texte müssen Tip und Überlegungsfehler sein, hab eine Word-doc Ausgebe nicht des offiziellen Korans (leider ohne Impressum).
Werd mal kontrollieren... ps: Das vorige Post stimmt aber sicher und ist kurzinformativ... |
Zitat:
Wenn in einem Text die Koran-Zitate falsch sind, sind auch die Kommantare dazu mehr als fragwürdig. |
Grundsatz im praktizierten Christentum
Jeder, der sich als praktizierenden Christ bezeichnet, hat folgenden Grundsatz zu befolgen:
Zitat:
|
Ich find' es eigentlich nur interessant bis komisch, dass sich die drei Weltreligionen, die sich "evolutionstechnisch" am ähnlichsten sind (Judentum-Christentum-Islam), in der Geschichte am meisten bekriegt haben und noch immer tun. Jede dieser Religionen hat ihre Schwachstellen (wenn man das mal so pauschal sagen darf) und jede hat ihre Daseinberechtigung.
Es gibt auf der ganzen Welt nur eine Religion, die nie irgendeine Form der Missionierung betrieben hat und das ist der Hinduismus (oder Buddhismus, bin mir grad net sicher *g*). Das Christentum alleine hat im Namen von Gott schon genug umgebracht... Am liebsten würde ich ja die griechischen/römischen Götter anbeten, da hat's nämlich keinen einzelnen allmächtigen Gott gegeben, sondern schön brav Gewaltenteilung :lol: |
Zitat:
Wie gibt es, dass sich die Parias (Unnahbare) freiwillig zum Hinduismus bekannt hätten sollen? Warum sollten sie das getan haben, wenn das nur Nachteile für sie bringt? Es sollte naheliegend sein, dass der Hinduismus mit Gewalt verbreitet worden sein muss. Ist das ein Vorbild nach deiner Vorstellung? :confused: Wann sollte das Christentum Menschen im Namen von Gott umgebracht haben? :confused: Ich vermute mal, du meinst damit die Kreuzzüge ausgerufen zur Befreiung der Juden in Israel vor den moslemischen Eroberern. Es lässt sich darüber streiten, ob es im Sinne Gottes ist, einem überfallenen und eroberten Volk zu Hilfe zu eilen. Es wurde nie von der Kirche bestritten - im Gegenteil als Schuld bekannt - dass hier Sünden begangen wurden. Wann haben die Kriegsgegner deren Sünden eingestanden? Was du übersiehst: Das Christentum hat sich sehr oft für unterdrückte und gequälte sowie kranke Menschen sowie Sklaven eingesetzt. Wann haben das jemals Vertreter anderer Religionen getan? Wo gibt es eine andere Religion die lehrt: Liebet eure Feinde! :confused: Im Islam bestimmt nicht. |
Zitat:
Zitat:
so kann man es natürlich auch sehen. toleranz ist in einigen religionen jedoch noch immer ein fremdwort. Zitat:
so kann man es natürlich auch sehen. toleranz ist in einigen religionen jedoch noch immer ein fremdwort. Zitat:
|
Zitat:
Zwischen dem 12.6.1096 und dem 24.6.1096 kamen bei Gemetzeln in Ungarn, bei Wieselburg und Semlin, Tausende ums Leben (alles Christen, einschliesslich der Kreuzfahrer). Vom 9.9.1096 bis zum 16.9.1096, bei der Belagerung der türkischen Residenzstadt Nikaia, erschlugen französische Kreuzritter abermals Tausende (sie sollen dort kleine Kinder in Stücke gehauen oder lebendig gebraten haben). Um den 26.9.1096 beteiligten sich deutsche Kreuzritter bei der Eroberung der Festung Xerigordon, an ähnlichen Veranstaltungen. Bis zum Januar 1098 wurden insgesamt 40 Hauptstädte und 200 Burgen erobert. Die Zahl der Opfer ist nicht bekannt. Am 3.6.1098 eroberten die Kreuzfahrer Antiochia. Dabei wurden zwischen 10 000 und 60 000 Türken erschlagen. Aus der Chronik des Raimund von Aguilers, Zeltkaplan des Grafen von Toulouse: "Auf den Plätzen häuften sich die Toten dermassen, dass ob des furchtbaren Gestankes es niemand ertragen konnte, dort zu verweilen: keinen Weg mehr gab es durch die Stadt, der nicht über Leichen führte." Am 28.6.1098 brachte man wieder 100 000 Türken, einschliesslich ihrer Frauen und Kinder, um. Wie der christliche Chronist berichtet, fanden die Christen im türkischen Lager nicht nur reiche Beute, darunter "unzählige Bücher, in welchen die gotteslästerlichen Riten der Sarazenen und Türken aufgeschrieben waren mit ganz fluchwürdigen Schriftzeichen", sondern auch "Weiber, zarte Kinder, Säuglinge; die einen hieben sie nieder, die anderen zertraten sie mit den Hufen ihrer Pferde und füllten die Felder mit jämmerlich zerfetzten Leichen". So wollte es Gott. Am 11.12.1098 wurden bei der Eroberung der Stadt Marra (Maraat an-numan) wieder Tausende umgebracht. Wegen der darauf einsetzenden Hungersnot wurden "die schon stinkenden Leichen der Feinde vom Christenvolke verzehrt", berichtete der christliche Chronist Albert Aquensis. Am 15. Juli 1099 wurde schliesslich Jerusalem gestürmt, mehr als 60 000 Menschen wurden dabei umgebracht (Juden, Moslems, Männer, Frauen, Kinder). Aus einem Augenzeugenbericht: "dort [vor dem Tempel Salomonis] entstand ein solches Gemetzel, dass die Unseren bis zu den Knöcheln ihrer Füsse im Blute der Feinde wateten", und wiederum Albert schrieb: "Weiber, die in betürmten Palästen und Gebäuden Zuflucht gesucht hatten, machten sie nieder mit der Schärfe des Schwerts; Kinder, Säuglinge noch, traten sie mit dem flachen Fuss den Müttern vom Busen oder rissen sie aus den Wiegen, um sie sodann gegen Mauern oder Türschwellen zu schmettern." Der Erzbischof Wilhelm von Tyros fügt noch hinzu: "Glücklich und vor übergrosser Freude weinend zogen die Unseren alsdann zu unseres Erlösers Jesu Grab, es zu verehren, und trugen ihre Dankesschuld ab... Und es war nicht nur der Anblick der Leichen, der zerhackten, entstellten, verstümmelten, welcher dem Beschauer bange werden liess; wahrhaft beklemmend wirkte auch das Bild der Sieger selbst, die vom Scheitel bis zur Sohle von Blute troffen, und ein Grauen packte alle, die ihnen begegneten." Der christliche Chronist Eckehard von Aura hielt fest, dass noch im folgenden Sommer 1100 "in ganz Palästina die Luft vom Leichengestank verpestet war. Von solchen Gemetzeln hat keiner je im Heidenvolke vernommen..." Der Erste Kreuzzug hatte über eine Million Menschen das Leben gekostet: "Gedankt sei Gott!" In der Schlacht von Askalon, am 12.8.1099 wurden 200 000 Heiden "im Namen des Herrn Jesu Christi" zu Tode gemetzelt. Vierter Kreuzzug: Am 12.4.1204 plünderten Kreuzfahrer (das christliche!) Konstantinopel, die Zahl der Opfer ist nicht überliefert. Die übrigen Kreuzzüge zusammengefasst: bis zum Fall von Akkon 1291 etwa 20 Millionen Opfer (im Heiligen Land und Arabisch/Türkischen Gebieten). 15. Jahrhundert: Kreuzzüge gegen die Hussiten, Tausende kamen dabei um. 1538 befahl Papst Paul III. einen Kreuzzug gegen das abgefallene England, und erklärte alle Engländer zu Sklaven Roms. 1568 beschloss das Spanische Inquisitionstribunal die Beseitigung von drei Millionen aufständischer Holländer in den (damals spanischen) Niederlanden. Zwischen 5000 und 6000 Protestanten wurden von den spanischen Truppen des katholischen Spanien ertränkt: "ein Desaster, von dem die Bürger von Emden zuerst erfuhren, als mehrere tausend breitkrempige holländische Hüte den Fluss hinabtrieben." 1572 wurden in Frankreich 20 000 Hugenotten auf Befehl des Papstes Pius V. ermordet. Bis ins 17. Jahrhundert flohen 200'000 weitere. 17. Jahrhundert: Katholiken erschlugen den Führer der Protestanten, Gaspard de Coligny. Nach dem Mord verstümmelte der Mob seinen Leichnam, "sie schnitten ihm den Kopf ab, seine Hände, seine Genitalien,... und warfen ihn in den Fluss [...aber] dann erschien er es ihnen nicht einmal wert, Fischfutter zu werden, also wurde er wieder herausgezogen und seine Überreste zu den Galgen von Montfaulcon geschleppt, 'um dort als Futter und Nahrung für Raben und Krähen zu enden'." 17. Jahrhundert: Das protestantische Magdeburg wird von katholischen Truppen geplündert und verwüstet, etwa 30 000 Protestanten erschlagen. "In einer einzigen Kirche fand man fünfzig geköpfte Frauen," berichtete der Dichter Friedrich Schiller, "und Kleinkinder, die noch an den Brüsten ihrer leblosen Mütter saugten." 17. Jahrhundert: Der Dreissigjährige Krieg (Protestanten gegen Katholiken) dezimiert etwa 40% der Bevölkerung, vor allem in Deutschland. |
Christliches Vernichtungslager
Überraschend wenige wissen, dass die Vernichtungslager der Nazis in Europa zur Zeit des zweiten Weltkriegs keineswegs die einzigen waren. In den Jahren 1942-1943 gab es auch in Kroatien zahlreiche Vernichtungslager, die von den Christlichen Ustaschi unter ihrem Diktator Ante Paveliç betrieben wurden, einem praktizierenden Christen, der regelmässig den damaligen Papst besuchte. Es gab sogar Konzentrationslager speziell für Kinder! In den kroatischen Konzentrationslagern wurden vor allem christlich-orthodoxe Serben, aber auch eine beträchtliche Zahl von Juden ermordet. Am berüchtigtsten war das Lager Jasenovac, sein Kommandant war zeitweilig ein gewisser Miroslav Filipoviç, ein Franziskanerpater, der als "Bruder Tod" gefürchtet war. Wie die Nazis verbrannten hier die christlichen Ustaschi ihre Opfer in Öfen, allerdings lebend, anders als die Nazis, die ihre Opfer wenigstens zuvor vergast hatten. Aber die meisten ihrer Opfer wurden schlicht erschlagen, erstochen, und erschossen, man schätzt ihre Gesamtzahl auf immerhin etwa 300 000 bis 600 000, und das in einem ja vergleichsweise kleinen Land. Viele der Mörder waren Franziskanermönche, die damals oft mit Maschinenpistolen bewaffnet waren. Diese kroatischen Greueltaten waren derart entsetzlich, dass selbst einige Offiziere vom Sicherheitsdienst der SS (!), die das Geschehen beobachtet hatten, bei Adolf Hitler Beschwerde einreichten (was diesen allerdings nicht weiter interessierte). Der damalige Papst aber wusste von diesen Greueln, und tat nichts, um sie zu verhindern. Vor dem Hintergrund dieser Geschichte wirkte die Berichterstattung der Medien über den jüngsten Balkankonflikt (1997) manchmal geradezu gespenstisch, fielen da doch die Namen von Orten wie Banja Luka, oder Flüssen wie der Save, wo man gelegentlich noch heute Gebeine der ein halbes Jahrhundert zuvor Ermordeten finden kann. Christlicher Terror in Vietnam Im Jahr 1954 hatten vietnamesische Freiheitskämpfer - der Viet Minh - endlich die französische Kolonialregierung in Nordvietnam besiegt, die bis dahin von den U.S.A. schon mit mehr als 2 Milliarden Dollar unterstützt worden war. Obwohl die Sieger religiöse Freiheit für alle proklamierten - die meisten nicht buddhistischen Vietnamesen waren christlich -, veranlassten grossangelegte antikommunistische Propagandakampagnen eine Vielzahl von Christen, in den Süden des Landes zu fliehen. Mit Hilfe der christlichen Lobby in Washington, und mit Unterstützung durch Kardinal Spellman, dem Sprecher des Vatikan in der amerikanischen Politik, der später die amerikanischen Streitkräfte in Vietnam als "Truppen Christi" bezeichnen sollte, wurde ein Staatsstreich geplant, um demokratische Wahlen im Süden des Landes zu unterbinden. Wahrscheinlich wären nämlich aus solchen Wahlen auch im Süden die kommunistischen Viet Minh als Sieger hervorgegangen. Statt dessen ernannte man den fanatischen Christen Ngo Dinh Diem zum Präsidenten von Südvietnam. Diem sorgte dafür, dass Hilfsmittel aus den U.S.A., Nahrungshilfen und Medikamente, technische und sonstige Unterstützung nur Christen zugute kamen. Buddhisten und buddhistische Dörfer wurden entweder ignoriert oder mussten für die Hilfen bezahlen, die die Christen aber umsonst erhielten. Die einzige offiziell geförderte Religion war eine Christliche Kirche. Die antikommunistische Hysterie entfaltete sich in Vietnam noch brutaler als ihr U.S. amerikanisches Gegenstück, die politische Hexenjagd der McCarthy Ära. 1956 erliess Präsident Diem eine Verfügung, in der es hiess: "Individuen, die die nationale Verteidigung oder die allgemeine Sicherheit gefährden, können durch die Behörden in ein Konzentrationslager eingewiesen werden." Angeblich um den Kommunismus zu bekämpfen, wurden so tausende buddhistischer Demonstranten und Mönche in "Sicherheitsverwahrung" genommen. Aus Protest übergossen sich Dutzende buddhistischer Lehrer und Lehrerinnen, aber auch Mönche mit Benzin und verbrannten sich selbst (man beachte, dass hier Buddhisten sich selbst verbrannten: im Gegensatz dazu neigen Christen eher dazu, andere zu verbrennen). In der Zwischenzeit hatten sich einige der Gefängnislager - in denen längst auch die Christen einsassen - zu regelrechten Todeslagern entwickelt. Man schätzt, dass in dieser Zeit des Terrors (1955-1960) mindestens 24 000 Personen bei Unruhen verwundet, etwa 80 000 Menschen hingerichtet, 275 000 festgenommen und gefoltert worden sind, und etwa 500 000 waren in Konzentrations- oder Gefangenenlager verschleppt worden. Zur Unterstützung einer solchen Regierung verloren darüberhinaus im Verlauf des nächsten Jahrzehnts tausende amerikanischer Soldaten ihr Leben. |
Massaker in Ruanda
Im Jahr 1994 wurden in dem kleinen afrikanischen Land Ruanda innerhalb weniger Monate mehrere hunderttausend Zivilisten abgeschlachtet. Scheinbar handelte es sich dabei um einen Konflikt zwischen den ethnischen Gruppen der Hutu und der Tutsi (Watussi). Geraume Zeit hörte ich nur Gerüchte über eine Verstrickung des christlichen Klerus in die Greueltaten. Seltsame Dementis wurden in christlichen Kirchenpostillen abgedruckt, und das, bevor irgendjemand christlicher Kirchenangehörigekeit offiziell der Mittäterschaft beschuldigt hatte. Doch am 10. Oktober 1996 brachte der Rundfunksender S2 - der dem Christentum alles andere als kritisch gegenüber steht - in der Nachrichtensendung S2 Aktuell um 12 00 die folgende Meldung: "Christliche Menschen stehen unter der schweren Beschuldigung, sich aktiv an der Ermordung von Menschen beteiligt zu haben. Besonders das Verhalten eines Geistlichen hat die Öffentlichkeit nicht nur in der ruandischen Hauptstadt Kigali monatelang beschäftigt. Er war Seelsorger an der Kirche zur Heiligen Familie und soll Tutsis auf die grausamste Art umgebracht haben. Unwidersprochen sind Zeugenaussagen, wonach der Geistliche mit einer Pistole im Gürtel marodierende Hutu-Milizen begleitet hat. Tatsächlich ist es in seiner Pfarrei zu einem blutigen Massaker an Tutsis gekommen, die sich schutzsuchend in dieses Gotteshaus geflüchtet hatten. Selbst heute, zwei Jahre später, gibt es noch viele Christen in Kigali, die wegen der nach ihrer Meinung erwiesenen Mittäterschaft eines Teils der Priester keinen Schritt mehr über die kirchlichen Schwellen setzen. Es gibt in Ruanda kaum eine Kirche (!), in der nicht geflohene Menschen - Frauen, Kinder, alte Leute - im Anblick des Kreuzes brutal erschlagen, abgeschlachtet worden sind. Augenzeugen berichten, Geistliche hätten in Verstecken untergetauchte Tutsis verraten und sie an die machetenartigen Messer der Hutu-Milizen geliefert. Es gibt inzwischen auch erdrückende Beweise dafür, dass sich ganz offenbar auch christliche Frauen während der Zeit des Völkermords in Ruanda mit schwerer Schuld beladen haben. In diesem Zusammenhang werden immer wieder zwei Christinnen erwähnt, die inzwischen in ein belgisches Kloster geflüchtet sind, um sich dem Zugriff der ruandischen Justiz zu entziehen. Die eine hat nach übereinstimmenden Aussagen von Überlebenden die Hutu-Mörder gerufen und sie zu mehreren tausend Menschen geführt, die in ihrem Kloster Zuflucht gesucht hatten. Mit Gewalt seien die Todgeweihten aus der Kirchenanlage herausgetrieben worden und unmittelbar vor den Türen im Beisein der Christinnen ermordet worden. Auch die andere Christinnen habe direkt mit den Mörderbanden der Hutu-Milizen zusammengearbeitet. Auch von ihr berichten Augenzeugen, sie habe kaltblütig und ohne eine Reaktion zu zeigen mitangesehen, wie Menschen abgeschlachtet wurden. Man wirft ihr sogar vor, und auch dafür gibt es Zeugnisse, dass sie den Killern Petroleum besorgt hat, mit dem die Opfer bei lebendigem Leib angezündet und verbrannt wurden." |
@maxtc
aha, und wenn ich sowas über den islam poste, dann ists rassistisch und mir wird sogar mit klage wegen "volksverhetzung" (auch wenn ich mich darüber nur kaputtlache) gedroht.
:confused: :rolleyes: |
Cristen, Juden, Moslem scheinen eins gemeinsam zu haben:
Ihre dunkle Seite. Und um den Besitz der gute Seite kämpfen Sie noch mit allen Mitteln. |
Zitat:
@maXTC: Wie wäre es, wenn du dir einmal aktuelle Enzykliken aus dem Vatikan als Zusatzlektüre gönnen würdest? Dann könntest auch du erkennen, dass das willkürliche Ermorden von Zivilisten im Krieg völlig den christlichen Grundsätzen widerspricht. |
Zitat:
Durch den Kriegseintritt der kath. Franzosen gegen die kath. Deutschen zeigt sich klar, dass man dies nicht mehr einfach als Religionskrieg abtun kann. Grosse Verlierer des Krieges waren alle beteiligten Parteien. Dieser Krieg findet keinerlei Grundlage in der Bibel, er entspricht nicht dem Willen Gottes. Im Gegenteil: Die Bibel ruft zur Versöhnung auf. Es ist auch sehr einfach, diese Leute aus heutiger Sicht zu verurteilen. Die grosse Masse konnte weder lesen noch schreiben. Die Masse der Christen kannte kaum das Evangelium von Jesus, der den Menschen den Frieden schenken will. Die Masse der Menschen von damals hatten nicht die Möglichkeit, sich über die Medien (Bibel) zu informieren. Dem Kriegsbefehl der Fürsten konnten sich die Leute nicht so einfach entziehen. Wer kann sich in der heutigen Zeit in Mitteleuropa einem Kriegsbefehl entziehen? |
Zitat:
Es gibt noch viel mehr Beispiele, auch an Klerkiern, die nach dem Willen Gottes gelebt haben und heute noch leben. Kein Papst oder Bischof heisst es gut, wenn Christen sich an Massenmorden beteiligen. Ich wage es aber nicht, den oben zitierten Kleriker zu verurteilen. Wie würdest du reagieren, wenn wilde Massen mit Hacken in der Hand angelaufen kommen? Lässt du dich zerhacken oder versuchst du, dich zu wehren - eine grausame Frage, aber das war die Realität in Ruanda! Unter Schock und in Todesgefahr reagiert der Mensch leider oft anders, als er dies geplant hatte! Womit wir wieder beim Thema wären: Es gibt zahlreiche moslemische Geistliche die zum Ermorden anderer Menschen wegen deren Glaubens heute noch aufrufen. Hierin gibt es einen klaren Unterschied zwischen der heutigen christlichen und der islamischen Führerschaft. |
Bei den moslems macht ihr aber genau genau das, pikt einzelne heraus und verallgemeinert es auf alle. Und ganau das habe ich immer kritisiert!
Und die röm.kath. Kirche hat das auch alles nur durch den Druck der Öffentlichkeit zugegeben. Ansonsten hätten die nie solange dazu gebraucht. |
Zitat:
Es ist klar, dass Menschen, die sich als Christen, Moslems oder sonst etwas bezeichnen, aber gar nicht daran interessiert sind, entsprechend zu leben, sich um keinen Deut besser verhalten als weltlich gesinnte Heiden. Darüber brauchen wir nicht zu debattieren. Der Papst hat erst in den letzten Jahren von Sünden der Kath.Kirche gesprochen und sie bekannt. Seien wir doch froh über den heutigen Papst, der diesen Schritt getan hat. Von vielen Leuten wird Katholizismus falsch verstanden: Sie meinen, dem Papst zuvorkommend dienen zu müssen (Gewalt gegen Christen anderer Konfession und anderer Religion) und nicht dem Herr Jesus Christus. Der Zweck heiligt die Mittel nicht! Der heutige Papst streicht klar heraus, dass die Gläubigen entsprechend der Bibel handeln sollen. Leider haben dies viele Päpste vor ihm nicht getan. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 03:19 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag