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Viele glauben, sie wüssten alles und könnten ganz selbstverständlich über andere bzw. deren Beruf urteilen. Aber erst gestern habe ich wieder einmal festgestellt, dass das ganz und gar nicht so ist. Sogar innerhalb der eigenen Firma wissen viele nicht, was genau eine andere Abteilung tut und welcher Sinn dahinter steckt. Und wenn man ihnen das dann erklärt, dann kommt plötzlich das große AHAAAAAA und alles ist in Ordnung. Aber vorher wird dumm geredet, weil - wie schon erwähnt - jeder glaubt, alles zu wissen und über alles urteilen zu können. Aber erst wenn ihr selber diese Arbeit gemacht habt, DANN könnt ihr darüber urteilen. |
@faserschmeichler
also eines muss man dir lassen, diskussionskultur hast du leider keine ;) im übrigen ist es sehr wohl eine frechheit wenn die privilegien in der öbb die ursprünglich eigentl. für die lokführer und heizer gedacht waren - der kohlenstaub hat schnell schluss mit der gesundheit gemacht - zumindst viele bedienstete wenn nicht alle in anspruch nehmen. wie man es jetzt bezeichnet, ob als betrug, verbrechen oder frechheit ist ja wohl egal. es geht ums prinzip. und beim prinzip hat lom absolut recht. des weiteren is es ja wohl sch*** egal ob jetzt prozentzahlen genau stimmen oder für wen was genau gilt. wir sind nun mal alle keine experten. also stimmt sicher ein gutteil der aussagen nicht bzw ist lückenhaft. ich sehe hier aber absolut keine absicht dahinter. von niemandem. und das solltest du auch einsehen. und nicht den experten und vor allem revoluzer markieren hier. |
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Re: Re: Re: meines
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Bei den ÖBB-Beamten ist der Unterschied, das sie alle EINZELVERTRÄGE haben. D.h. jeder Arbeitnehmer hat einen eigenen Arbeitsvertrag mit den ÖBB. Und bei vielen steht da z.B. drinnen, das sie nicht in anderen Abteilungen verwendet werden dürfen. Wenn man also einen Zugsführer (die heißen wirklich so) nicht mehr braucht kann man ihn nicht als Schaffner verwenden sondern muss ihn pensionieren. Jak |
ich verstehe nur nicht, wie es zu solchen regelungen kommen konnte ? welche kranken menschen haben sich sowas ausgedacht ? das ist für mich ein zeichen von absoluter übersozialisierung. damit schadet man dem sozialstaat als ganzem. eine soziale sicherheit bis zu einem gewissen ausmaß wünschen sich die meisten menschen. nur wenn man solche irrsinnigen dinge beobachtet, das verstehen wenigsten. das verstehen nur die, die selbst fett drinsitzen.
warum soll nicht jemand eine andere arbeit machen, wenn für die alte arbeit kein bedarf mehr besteht ? ist es nicht wesentlich menschlicher, wenn man auch einmal was anderes sieht ? ist es wirklich sinnvoll, vereinfacht forumliert, sein ganzes leben kohlen in die dampflok zu schaufeln ? und wenn es keine dampfloks mehr gibt, dann sollte man mit 37 in den ruhestand geschickt werden ? ist das menschlich ? |
Wobei man ja sagen muss, dass nicht gerade jeder Eisenbahner mit 37 in Pension geschickt wird. Ist alles imho ein wenig aufgeputscht, um einen Skandal zu produzieren.
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das nicht. dafür aber spätestens mit 54. meiner meinung nach skandal genug. aber im privilegienstaat österreich ist alles möglich wenn du eine lobby hast die stark genug ist. |
die wahren gründe für den skandal sind ja nicht, daß jemand mit 37 in frühpension geht. es gibt auch leute in der privatwirtschaft, die mit 37 krank sind und vielleicht sogar bald sterben müssen. so ist das nun mal im leben.
die wahren gründe für die öffentliche erregung sind, daß die leute in frühpension geschickt werden sollen, weil keine verwendung mehr im unternehmen besteht. und das ist ein riesengroßer skandal. ich mein, wenns mich nicht mehr freut, dann stell ich mich dumm an und schwupp, brauch ich für die restlichen 30 bis 40 jahre meines lebens nichts mehr zu arbeiten. und wenn ich doch will, dann bekomme ich mein vollständiges gehalt ZUSÄTZLICH zur pension, die ich sowieso für den rest meines lebens abkassiere. |
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lg cin |
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etwas sarkastisch, oder? ;) findest du es etwa in ordnung dass man als ÖBB bediensteter mit 54 - 55 in pension gehen darf? und alle anderen (theoretisch) bis 65 arbeiten müssen?! |
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mir ist es ehrlichgesagt wurscht ob die mit 54 in pension gehen oder nicht. sollen sie doch. glück gehabt und bei der richtigen firma gearbeitet. dass bei uns immer jeder dem anderen was neidig ist, versteh ich echt net (und jetzt nicht nur auf die öbb bezogen). ich finds nur lustig dass sich noch keiner über die freifahrten aufregen, die die öbb-leute und ihre familie haben... lg cin |
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Bezüglich Freifahrt: die Bediensteten müssen einen kleinen Obulus zahlen, ist aber nicht viel, und wird meines Wissens übers Gehalt abgerechnet. |
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das finde ich ist ein firmeninterna. was für bonis die den mitarbeitern geben ist mir ehrlich gesagt wurscht. ist ja bei den airlines mit den standy flügen das gleiche. aber bei den pensionen gehts um ganz andere summen. und wenn die ÖBB ein privatbetrieb wär und die pension von 54 bis 65 (bis zur staatlichen pension) aus eigener tasche zahlen würde. würde ich sie für eine tolle firma halten ;) nur hier werden !massivst! STEUERGELDER verschleudert um die leut mit 54 in pension zu schicken. darum gehts! um nichts anderes. alle anderen (auch alle beamten) müssen (theoretisch) bis zum gesetzlichen pensionsalter arbeiten! nur hat halt die ÖBB offensichtlich eine super gewerkschaft. |
zed, ich informiere dich gerne über die Ursachen für das frühe Pensionsalter (soweit ich halt Bescheid weiss), wenn Du das willst.
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lg cin |
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doch das regt mich genauso auf. das ganze sinnlose steuergeldverschleudern regt mich auf! ich halte die arbeit der regierung auch für ziemlich schlecht falls du das gegenteil denkst! @alex1 ja wär interessant zu wissen. soweit ich weiss (und vereinfacht ausgedrückt) ist das historisch begründet. da die schwer arbeitenden lokführer/heizer damals körperlich mit anfang 50 fertig waren. und das ganze hat sich über die zeit gehalten. und ist jetzt nicht mehr gerechtfertig. oder lieg ich hier falsch, dann klär mich bitte auf |
Stimmt, ist historisch begründet und *teilweise* auch jetzt noch gerechtfertigt; es gibt noch genug lebensgefährliche Arbeitsplätze bei den ÖBB (ich denke da nur an den Verschub...).
Ein anderer Grund war vielleicht, dass man den Angestellten leichtfertig die frühe Pension versprochen hat, um sich mit dem Problem Frühpensionisten dann in 35 Jahren zu befassen. So nach dem Motto: Was später einmal ist, ist mir wurscht, da wird sich schon wer darum kümmern. Ich bin zwar nicht bei den ÖBB, aber ich kann mir eines vorstellen: Wenn ich vor, sagen wir, 30 Jahren bei der Bahn angefangt hätte, und ich den die ersten Jahre relativ geringen Lohn und die tw. gefährliche Arbeit in Kauf genommen hätte, um einmal früher als andere in Pension gehen zu dürfen (so stands ja dann auch in meinem Arbeitsvertrag), dass ich mir dann - gelinde gesagt - gefrozzelt vorkommen würde, wenn jetzt einige schreien, dass ich länger als ich geplant hatte arbeiten soll (sorry für den langen Satz). |
Re: Re: Re: Re: meines
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und so einen vertrag kann man locker aufkündigen. da gibts genug möglichkeiten,und wenn ich nur den KV wechsle. dann hat jeder arbeitnehmer die möglichkeit selbst auszusteigen ,wenn er die neuen bedingungen nicht akzeptiert,aber mit abfertigung natürlich. und das geht auch sicher bei beamte. |
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freifahrten habens keine,weil sie dafür einen monatlichen beitrag zahlen müssen,detto bei der strassenbahn. und wenn einer mit 50 in pense geht,dann nicht auf kosten derer die länger gehen. entweder selbstvorsorge,oder firmenpension.und die ist bei den beamten wieder vom staat zugeschossen. |
Ich arbeite nicht bei den ÖBB und auch in meiner Firma wurde eine Kollegin Mitte 30 zwangspensioniert. Warum? Weil sie ein schweres Rückenleiden, einige komplizierte Operationen bereits hinter sich und noch einige vor sich hat.
War bei den betreffenden ÖBB-lern nicht auch so etwas ähnliches im Gespräch? Einer soll ja bereits einen Herzinfarkt gehabt haben, oder irre ich mich da jetzt? Und auch wenn ich mich irre... Woher wissen wir, dass das, was die Medien verbreiten auch wirklich so stimmt? Weil wir unbedingt wollen, dass es stimmt, damit wir uns wieder über etwas aufregen können? |
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wenn du wüsstest was dort wirklich abläuft. |
Weißt DU denn, was dort abläuft?
Ich kenne die Medien nur so, dass sie sich auf alles stürzen, was irgendwie nach Skandal aussieht, ein wenig dazuerfinden, ein wenig weglassen, bis es eben passt. |
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und die sind echt froh,das nur solche kleinigkeiten in die medien gelangen. und die zukunft sieht dort echt nicht rosig aus. ausser für leute mit arbeitswille. |
Also hier muss ich Netsuya recht geben, die Medien heutzutage stürzen sich gerne auf solche Fälle und bauschen es zu einen Skandal auf. Was die Wahrheit dahinter ist steht da aber selten dabei.
Und im Normalfall sind die Leute die so früh pensioniert werden nicht zu beneiden. Sicher gibt es auch Fälle von Misbrauch, aber die gibt es überall. Und dass das nur Arbeitsunwillige sind stimmt nicht. Ich kenne eine Fall der ehemaligen Post, der ist im Zuge der Umstrukturierung zwangsweise Frühpensioniert worden, obwohl er gerne weitergearbeitet hätte, auch in einen anderen Bereich. Nicht alles über einen Kamm scheren. |
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die besagte frau bekommt 750.-(!) euro,lebenslang. wieviel bekommt einer mit notstand? die frau hätte sowieso nie mehr als 750 bekommne,dazu kommen vielleicht noch kinderbeihilfe,der mann geht auch noch schaffen,weiss nicht wieviele sich ein einkommen mit 750.- wünschen. und die kriegts ohne arbeit! |
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Ja, aber der Herr Mander äh Herr Karl liest ja nur das, was er will :rolleyes:
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@Cindy: Wenn dich das nicht aufregt, darfst du dich aber nicht über Steuern und Abgaben aufregen.
Es ist halt leider so, das es nichts umsonst gibt. Die Zinsen für Staatsschulden, die Pensionen usw. Btw.:wusstest du, das von 5c die der Staat einnimmt 3c für Zinsen draufgehen? Jak |
hab ich mich über steuern und abgaben aufgeregt? aber das gehört irgendwie nicht zum thema.
lg cin |
Nein, hast du nicht.
Es geht nur darum, das ALLE dafür bezahlen, damit EINIGE einen Vorteil haben. Und ich bin nicht bereit über meine Steuern zu finanzieren, daß jemand mit 45, 50 oder 55 in Pension geht wenn er noch arbeiten kann. Jak |
das ist immer die einfache masche. es gibt immer wieder die samariter, für die alle privilegien ok sind. (vielleicht "befangene", weil sie selbst auch davon profitieren ?) auch wenn sie ins uferlose ansteigen. das problem ist aber, daß es in der realität so etwas wie ein budget gibt. das heisst in der heutigen zeit, daß wenn man jemandem etwas gibt, jemandem anderem etwas wegnehmen muss. nur wem man das wegnehmen soll, das sagen sie nicht dazu.
dabei ist sehr oft das einzige was rauskommt "den unternehmern". so einfach ist das. dinge wie die globale wirtschaft gehen da sehr oft über den horizont der betreffenden personen. oder wenn man es sich genauso einfach macht, sagt man einfach, die erhöhung der abgaben ist mir egal. nur was soll ich noch groß erhöhen, wenn ein durchschnittsverdiener schon mehr als 50% steuerlast zu tragen hat ? irgendwann kommen wir in einen bereich, wo alle gleich sind. das nennt man dann kommunismus. gnade uns gott, wenn es einmal soweit kommt. und bevor jetzt wieder links/rechts in spiel kommt: jede regierung hat ein budget, egal ob sie links oder rechts ist. wegen dem vergleich zu privaten unternehmen: da übersehen manche leute entscheidendes. denn private unternehmen gehen in konkurs, wenn die kunden keinen grund mehr sehen, bei ihnen zu kaufen. manche unternehmen erkennen das rechtzeitig, und dann wird die notbremse gezogen, was in der regel massive einschnitte für die angestellten bedeutet. andere wiederum gehen zugrunde. dann sind alle arbeitslos und können sich ihre "privilegien" aufzeichnen. ist schon ein nicht unbedeutender unterschied, nicht ? |
Durchschnittsverdiener mit mehr als 50% Steuerlast gibt's in Schweden, aber nicht bei uns. Die Aussage bezog sich doch auf den Gehalt, oder?
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nochmal zusammenfassend, vor allem für netsuya ;)
ob jetzt der eine oder andere öbb bedienstet oder sonstige bedienstete zwangsweise aufgrund schwerer körperlicher probleme oder leiden zwangspensioniert wird, ist mir egal bzw seh ich absolut ein. und ist meiner meinung nach gerechtfertigt. nur gibt es auch hier sicher einen gewissen missbrauch wie überall. aber darüber red ich erst mal gar nicht. es geht, zumindest mir, darum dass ALLE öbb bediensteten mit 54 - 55 in die ?? wohlverdiente ?? pension gehen. das auf staatskosten. das kanns wirklich nicht sein :mad: und es gibt heutzutage KEINEN grund mehr, der das junge pensionsalter rechtfertigt. ich weiss nicht mehr wer das mit den gefährlichen arbeitsplätzen gesagt hat, ist schon richtig. aber auch in der privatwirtschaft gibt es unzählige jobs mit lebensgefahr. dort darf auch niemand weil es ja ach so gefährlich ist mit 54 in die pension. ich würde der öbb so dermassen vergönnen dass sie privatisiert werden. dann würde sich zeigen was alles schief gelaufen ist bisher. weil dann gibts keinen staat der hunderte millionen im jahr hinlegt um die pfuschereien, packeleien und privilegien unserer super staatsbahn zu begleichen. |
Privatisieren von Staatsbahnen bringt meiner Meinung nach nichts. Die werden nie profitabel arbeiten (schon mal gehört, was irgendeine Lok kostet?), das Beispiel England ist da hervorragend geeignet.
Es gibt da nur 2 Alternativen: entweder schiesst der Staat Geld zu, oder wir sperren die ÖBB zu. Du hast aber Recht: im Privilegiensumpf gehört aufgeräumt. Ich bin's aber niemanden neidig, dass er schon so früh den Sprung in die Pension geschafft hat. Hat einfach mehr Glück gehabt, was solls? |
Ich habe schon verstanden, worum es hier geht. :)
Ich bin auch dagegen, dass gesunde Menschen so früh in Pension gehen. Aber trotzdem sollte man das, was die Medien so von sich geben, nicht überbewerten. Zitat:
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ad 1) das seh ich etwas anders. fast alle airlines sind mittlerweile privatisiert. die müssen auch profitabel, aber zumindest ausgeglichen bilanzieren. und eine lok kostet peanuts gegen einen jumbo. man kann ja die tickets kostendeckend anbieten. bleibt halt dann dem staat überlassen ev. was zu den ticketpreisen oder zu unrentablen strecken zuzuschiessen. aber doch nicht zum betrieb selbst! ad 2) das seh ich genauso. ich bins den öbblern selbst absolut nicht neidig. glück gehabt, richtiger betrieb. NUR das sind unser aller steuergelder. und meiner meinung nach sind die politiker zur verantwortung zu ziehen für das ÖBB schlamassel. die pension mit 54 gehört ersatzlos gestrichen. |
Eine Lok kostet leider nicht Peanuts, auch verglichen mit einem Jumbo ;)
Tickets kostendeckend anbieten? Die Zahl ist jetzt aus der Luft gegriffen, aber wer zahlt dann für Wien-Sbg und retour 100 oder 150 Euro? |
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was kann eine neue lok (z.b. taurus) kosten? wenns viel is 1 - 2 Mio € (mal so ins blaue geschätzt). ein jumbo kostet ein paar HUNDERT Mio. €. um gleich der passagierzahl entgegen zu halten. in einen zug der von einer taurus gezogen wird kannst sicher gleich viele leute wie in einem jumbo unterbringen. ich finde schon dass das im vergleich peanuts sind ;) stimmt das wäre etwas teuer. darum könnte der staat bei den ticketpreise eingreifen. dass bahntickets z.b. beim steuerausgleich berücksichtigt werden können o.ä. jedenfalls müsste ein system gefunden werden um die BÜRGER zu unterstützen und NICHT den BETREIBER (=öbb). bezüglich 100 - 150€ für wien - sbg. wenn es das kosten würde um kostendeckend zu sein, dann ist es halt so. alles andere ist und wäre illusion. |
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