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Wenn man in einem Kurs statt dem Unterschied zwischen harten und weichen Zeilenumbruechen die Word-Shortcuts auswendig lernen muss (ECDL), dann ist das IMNSHO der falsche Weg und wenn sich die SW aendert, stehen die DAUs davor, wie die Kuh vor dem neuen Scheunentor. |
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Mag sein, leider wird das an vielen Stellen ernst gemeint.....und dagegen zu argumentieren ist einfach unendlich anstrengend..... Sorry @ maxb falls missverstanden. Ciao, Steve |
Das aber ist ein RIESEN Problem - die Umschulung. Schon in einem privaten Unternehmen sind die Mitarbeiter sehr, sehr schwierig an neue Office-Lösungen zu gewöhnen. Windows und MS Office, das kennt man, daran hat man sich gewöhnt. Aber nun ein anderes System??? Schwierig und kostenintensiv!!!
Und dann noch dazu bei Beamten!!!! Ich will da nicht wieder mit Vorurteilen kommen, aber welche Handhabe hat man, wenn die einfach nicht umlernen WOLLEN??? Und davon kannst du ausgehen, dass du gerade in diesem Bereich sehr viele Unmotivierte Herren und Damen sitzen hast, die einfach nicht dazulernen wollen. Ich kann mir das schon sehr gut vorstellen, wennst dann auf irgendeinem Amt einen Wisch oder was brauchst. Ewig warten "Des System kenn i net, des tuat net so wias oide" Wer also ist dann wirklich der Dumme???? |
diese umstellung hat man auch von word 97 auf word xp (sogar schlimmer)
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windows nt -> windows xp ist für viele auch schon zuviel... obwohls eh fast gleich ausschaut, wenn man die oberfläche von w2k einstellt...
naja, veränderungen gehören einfach dazu, da kann man eh nix machen :D ich persönlich würd mich über einen linux rechner freuen, aber nur wenn ich root sein darf :D |
Versteht mich nicht falsch, heisst ja nicht, das ich dagegen bin. Nur das Thema ist wirklich ein Problem.
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eine umstellung von nt4 auf winxp und office xp ist auch schwer um umfangreich. dazu kommen aber noch sehr hohe lizenzkosten dazu.
migration und umschulung müssen die auf jeden fall machen, egal welches system. aber warten wir ab, bis 28.5 kann ms noch seine lizenzen herschenken. |
Schlimmer als SAP kann es nicht sein.
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Hallo Steve, es war zwar provokant formuliert, aber nicht unbedingt ironisch gemeint! Klar muss man in seinem Berufsleben flexibel sein, aber wer ist das schon perfekt? Vor allem sollte man sich diese Flexibilität für die wichtigen Dinge des beruflichen Alltags aufheben, und nicht Resourcen für die Umgewöhnung an eine neue SW Umgebung vergeuden. Wenn doch, dann muss diese über Wochen/Monate (Jahre?) andauernde Minderleistung am Arbeitsplatz und alle allfälligen Schulungen als zusätzliche Kosten der Umstellung in den Geschätfsplan eingerechnet werden (bin mir auch sicher, dass soetwas gemacht wurde). Obwohl ich schon seit vielen Jahren vielen Kollegen immer wieder Tipps und Tricks bei Word, Excel, Windows ... beigebracht habe (ich weiß was ein DAU ist :D ), möchte ich mich selbst nicht ausnehmen. Für mich ist mein Rechner ein Arbeitsgerät wie jedes andere auch, dass sich möglichst einfach bedienen lassen soll und ich möchte hier nicht mit lästigem Umdenken der einfachsten "Handgriffe" zwischen den Applikation gequält werden. Meine Flexibilität spare ich mir für meinen eigentlichen Job auf und der benötigt genug davon. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und Flexibilität hat seine Grenzen (vor allem bei älteren Mitarbeitern). Grüße maxb :) |
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