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jo des is echt brutal wie sehr du sprachen verlernst
bin vom gym htl kommen (gym deutsch u englisch imma 5er gefährdet) in da htl 1er und 2er kriegt im 1. jahr jetz hab i schon soviel vergessen da is mei kleine schwester schon besser in englisch des anzige wos i noch kann is ICQ englisch:D |
und weil ichs grad in deiner singnatur sehe: da ali g show. :D
die machts auch nicht besser ;) aber es ist sooooo gut :p :D :D :cool: |
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ali g in da house muss i ma unbedingt in originalsprache geben, auf deutsch si er bestimmt nur halb so gut |
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Wollte als AHS-Maturant ET an der TU studieren, ist gar nix daraus geworden. :rolleyes: Von der maschinenahe Sprache, absolut keine Ahnung, hab nur Bahnhof verstanden. Studier jetzt daher Info-Bakk. |
Ich glaub ich werds gleich zach angehn und technische Informatik studiern. Das Thema daß mich am meisten gnervt hat während der Schulzeit und ich sicher nie machen wollte. So kann sichs ändern :D
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hi,
also bis auf die sprachen bin ich schon froh, dass ich htl (chemie) gemacht habe. ich studier auch, aber gym hätt´ mir nicht wirklich mehr gebracht. in der htl lernt man halt "technisch" zu denken, und das ist nie verkehrt. lg woodz |
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ich bin ahs-maturant und studiere an der ET an der TU ;). no, okay fast kein, problem. jetzt im 3. semester. da kennt sich in elektrotechnik auch kein htler mehr aus :D |
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1. Fehler: die Leute haben (trotz Studiums) soviel Bammel, dass Du ihnen jedes Wort aus dem Mund ziehen mußt 2. Fehler: Allgemeinbildung (z.B. Geographie) praktisch nicht vorhanden - fast alle Bewerber kamen von AHS, nur 2 mit HTL - und die beiden waren um Klassen besser als der Rest 3. Fehler: fast keiner hatte sich informiert, wo er seine Bewerbung hinschickte. Bei der Aufforderung, Fragen nach der Firma zu stellen, stellten diese den Kandidaten als unwissend dar. Kann sich keiner vorher auf der Webpage informieren? 4. Fehler: Auch wenn man "nur" Studienabgänger ist, hat man üblicherweise schon einige Erfahrungen in diversen Jobs sammeln können. Warum nutzt diese niemand? 5. Fehler: auch Personalisten sind üblicherweise nur Menschen, keine Halbgötter. Fragen nach zukünftigem Arbeitsgebiet, Weiterbildungsmöglichkeiten, Reisen, Einsatzgebiet, Anzahl der Mitarbeiter im Bereich zeigen, dass man sich vorbereitet hat und sich wirklich für den Job interessiert. Die Frage nach der Kohle sollte aber ziemlich spät und möglichst in unplumper Form erfolgen ("Wie ist diese Position dotiert?" klingt weitaus besser als "wieviel zahlen Sie denn?"). 6. Fehler: nachfragen schadet nicht - nur nicht alle 2 Stunden anrufen... 7. Fehler: sich selber zu unterschätzen - dies drückt sich zumeist körpersprachlich aus - fahrige Handbewegungen, unter den Sessel nach hinten geschobene Beine, zurückgelehnt - all dies zeigt wenig Selbstvertrauen. Gut im Sessel platznehmen, Beine gerade, Oberkörper ganz leicht dem Gesprächspartner zuwenden, Augenkontakt halten, Arme möglichst offen am Tisch platzieren - das wirkt zumeist am Besten. 8. Fehler: nicht um Feedback bitten. (Nahezu) jeder Personalist wird Antwort geben, wenn man fragt, wie man gewirkt hat. Und wenns diesmal nicht geklappt hat, kann man in der Zwischenzeit an den Fehlern arbeiten... *fingers crossed* Guru |
hallo guru,
suchst du nicht noch einen juristen? ich bin mit dem studium bald fertig, hab vorher htl gemacht und schreib grad meine diplomarbeit zum e-commerce-gesetz. lg woodz |
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