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@nukia:
Du mußt Dir einen Widerstand besorgen der den Akku mit 10-25% seiner Kapazität entlädt, kommt auf diese und die Spannung an. Siehe Ohmsches Gesetz. Diesen Widerstand verbindest Du mit den Akku-Kontakten und überwachst die Spannung (Multimeter), wenn sie weit unter der Nennspannung ist (z.B. 9V bis 2-3V entladen) den Akku wieder aufladen, fertig. Am besten wiederholst Du das 2-3 mal. So habe ich einen NiCd-Akku seit 1999 dauernd in Betrieb. lG Christoph |
Stimmt grundsätzlich nur..
NI-CD hat Memory Effekt und braucht das, LITHUM Akkus nicht (Habe ich selbst auch c´schon gemacht).
Glaube eigentlich nicht das sich der Aufwand dieser Prozedur lohnt da bei einer Tiefentladung bzw. die übetreiben ist der Akku ganz im Arsch sein kann. Im Gerät lassen und im Bios laufen lassen find ich ist am zweckmäßigsten und einfachsten wo nix schief gehen kann. |
@nuka
ich hab meinen akku mitn handy so weit wie möglich entladen bis es gar nimma einschalten ging und dann a kleines lamperl einegschalten bis es nimma gleuchtet hat und dann wieder vollständig geladen |
Zitat:
Li-Ion Akkus sollte man nicht tiefentladen, da dann die Gefahr im verzug ist, daß sie nicht mehr aufgeladen werden können, aber bei der BIOS-Methode wird der Akku sowieso nicht tiefentladen. Tschüß Daniel |
Ist ein Toshiba Satellite 3000-100.
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dh ich soll meinen Akku (IPC Notebook-LiIo Akku) mal mit der BIOS Methode entladen, dann wieder aufladen und anschliessend wenn ich werke dann Akku nicht im Notebook lassen?
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Zitat:
Ciao Oliver |
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