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Zitat:
das gilt selbst für server, die 10 millionen euro oder noch teurer sind ! |
Aber wenn man sich eine IBM Platte zulegt geht man ein unnötiges Risiko ein ;)
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naja, jeder wie er will. ich verwende sie, weil mir außer dieser geschichte kein nachteil einfällt. in allen anderen punkten sind die disken erstklassig.
ich hab grade wieder eine 15er von ibm in arbeit, die hat auch schon das eine oder andere jährchen auf dem buckel. nichts, kein problem. ich will die erhöhte fehleranfälligkeit auch gar nicht anzweifeln, weil ich hab selbst schon eine defekte ibm gehabt. ich finde nur, daß die meldungen etwas übertrieben werden. mag auch sein, daß die 75 gxp ganz besonders schlimm ist. aber in der zwischenzeit gibts die berüchtigte serie schon lange nicht mehr. vielleicht sollte man da auch ein bißchen differenzieren ? |
Es ist verblüffend wie schnell das Image von IBM in bestimmten Kreisen von der 75GXP zerstört wurde...
Ich habe mehr IBM als andere Platten im System, auch eine der berüchtigten 75GXP-Serie. Die hat mal Probleme gemacht wegen "defekter" Sektoren, deshalb hab ich bei IBM angefragt und die teilten mir mit dass es sich dabei eigentlich um abgebrochene Schreibvorgänge handelt. Habe dann mehrfach mit dem DFT repariert (GHOST sei dank wars kein grosser Aufwand) und seit ich die Platte nicht mehr am Promise 100TX2 hängen habe macht sie keine Schwierigkeiten mehr (~1Jahr)... Erst als ich die Platte mehrfach lowlevelformatieren musste hab ich begriffen wie schnell ein System mit Ghost-Images und Datenbackups wieder läuft... Was auf jeden Fall stimmt ist dass die Platten allgemein etwas unzuverlässiger geworden sind... Meine 2GB IBM und 1.6GB Fujitsu laufen seit gut 5 Jahren und machen keine Mucken... mfg Clystron |
Also ich habe seit 2 jahren ein ibm mit 30 gb in betrieb, und noch nie ein problem gehabt...!
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IBM=DRECK !
Habe eine DTLA305030 und die ist gerade am abfucken :( ! |
ich sag nur ein: SEAGATE RULEZ :D
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IBM wird zu Hitachi, IBM IDE Festplatten sind wirklich das allerletzte, sicher funktionieren einige sehr robust, die Ausfallsrate ist aber hoch, vor allen Dingen nach 2 Jahren, da nutzt die Gewährleistung auch nichts. Außerdem besteht nur in den ersten 1 1/2 Jahren eine Beweispflicht beim Händler+Produzenten, im letzten halben Jahr dreht sich das Verhältnis um, eigentlich ist die Gewährleistungsfrist also nur 1 1/2 Jahre.
Ich plädiere für Maxtor Platten mit Dynamic Fluid Bearing, die halten drei Jahre und vielleicht sogar länger durch. Generell sind die Harddisks durch die größeren Packungsdichten und industriell festgelegte Qualitätsstufen anfälliger geworden auszufallen. Traurig aber wahr. Wie gesagt Maxtor oder Seagate Platten aus der richtigen Fabrik, dann geht man auf Nummer Sicher, alles andere betrifft das Kapitel Packungsdichte und Qualitätsstufen. |
@ kikakater, kampfzwerg und [AMD]Feuerspucker:
Bitte zeigt mir mal eine Statistik die beweist das IBM Platten unzuferlässiger als andere sind. (d.h. das die RMA-Rate höher ist.) Ich glaub das nicht. Viele Leute sind sich von IBM halt höhere Qualität gewohnt und haben deshalb gemeint dass sich so eine Firma keine schlechteren Serien leisten kann, aber so was hats schon bei jeder Firma gegeben, bei vielen sogar schlimmere. Ich finde IBM Platten ingsgesamt doch ein kleinen Stückchen besser als Seagate und WD alle anderen Firmen kommen IMHO erst weit hinter diesen 3. |
na die meinungen divergieren ja ganz schön, hab mir ein klareres bild erhofft, nachdem ich aber mit meinen 2 IBM´s aus der berüchtigten serie absolut zufrieden bin werde ich auch wieder zu einem IBM greifen, außer ich bekomme eine günstige gebrauchte
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