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athropos 17.08.2002 12:04

Zitat:

Original geschrieben von dings
Ich glaub, dazu brauchts keine renommierten Unternehmen, sondern nur den marginalen Ansatz eines gesunden Hausverstandes :rolleyes:
als bekennender dilbert-fan (ich mein jetzt nicht den forums-member sondern den comic behaupte ich mal, das rennomierte unternehmen hat bei den managern der firmen mehr einfluß als der eigene hausverstand :D

dings 17.08.2002 12:32

:D

_m3 17.08.2002 12:44

Zitat:

Original geschrieben von athropos


als bekennender dilbert-fan (ich mein jetzt nicht den forums-member sondern den comic behaupte ich mal, das rennomierte unternehmen hat bei den managern der firmen mehr einfluß als der eigene hausverstand :D

Siehe auch das Peter Prinzip:
In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftgte dazu,
bis zur Stufe seiner Unfähigkeit aufzusteigen.

Peters 1. Schlußfolgerung
Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt,
der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.

Peters 2. Schlußfolgerung
Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt,
die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben.

Kassandra's Erkenntnis
Es gibt Menschen,
die ihre Stufe der Inkompetenz mit ihrer Geburt erreicht haben

pc.net 17.08.2002 12:57

:ja: :(

The_Lord_of_Midnight 17.08.2002 19:29

Zitat:

Original geschrieben von athropos
@LOM: hilf mal bitte einem DAU: wos is a niedrige tco (bzw. eine tco im allgemeinen, und warum ist niedrig schlecht?)
wie ich gelesen habe, ist eh schon alles klar. nur ums zu verdeutlichen: ich hab gemeint ich find das schwer deplaziert vom hersteller mit der HÖCHSTEN TCO, mit dem gegenteil zu werben. wenn ich so ein problem habe, dann sollte ich eher den mund halten und eine der größten schwächen überhaupt NICHT erwähren. die tco ist bei klardenkenden menschen ein absolut schwerwiegendes kriterium.

jemand der ms-hörig ist, wird das natürlich sofort nachbeten und sich gut dabei fühlen.
:ms:

athropos 18.08.2002 10:46

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight


wie ich gelesen habe, ist eh schon alles klar. nur ums zu verdeutlichen: ich hab gemeint ich find das schwer deplaziert vom hersteller mit der HÖCHSTEN TCO, mit dem gegenteil zu werben. wenn ich so ein problem habe, dann sollte ich eher den mund halten und eine der größten schwächen überhaupt NICHT erwähren. die tco ist bei klardenkenden menschen ein absolut schwerwiegendes kriterium.

jemand der ms-hörig ist, wird das natürlich sofort nachbeten und sich gut dabei fühlen.
:ms:

warum, wenn ich das problem totschweige, sekkieren mich die kritiker damit, wenn ich damit werbung mache, greifen sich alle nur an den kopf und sind sprachlos :cool:

dings 19.08.2002 17:16

Noch ein Nachtrag:

"Eins der Hauptargumente der Industrie gegen Open-Source-Programme wie beispielsweise Linux ist, dass die Folgekosten die Ersparnisse bei der Anschaffung der Software auffressen. Nun aber scheint auch diese Anti-Open-Source-Waffe stumpf zu werden. Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat am Rande der Linuxworld-Konferenz von seinen Erfahrungen bei der Umstellung auf Open Source berichtet.

Ein Amazon-Technikverantwortlicher führte in einem Vortrag aus, dass sein Unternehmen im vergangenen Jahr 92 Prozent seiner Rechner von Unix auf Linux umgestellt habe. Der Transfer sei nicht nur problemlos, sondern auch in Rekordzeit vonstatten gegangen, zitieren US-Medien aus dem Vortrag. Demnach brauchte Amazon nach der Entscheidung nur 120 Tage, um auf hunderten von Geräten Unix durch Linux zu ersetzen. Die Gesamtausgaben der IT-Abteilung sanken durch diesen Schritt um fast ein Viertel (24 Prozent) oder 17 Millionen US-Dollar.

Inzwischen habe Amazon fast ein Jahr Erfahrung mit Linux. Dabei stellte sich heraus, dass die von der Software-Branche angedrohten Folgekosten weitestgehend ausblieben. Amazon sparte, so heißt es in dem Vortrag, auch Kosten für die Anpassung der Programme an die Bedürfnisse des Unternehmens ein, da man auf die große Erfahrung der weltweiten Entwicklergemeinschaft zurückgreifen konnte."

Quelle: pc magazin newsletter 190802

Tarjan 20.08.2002 08:57

Wo sollen bei Linux auch so hohe Folgekosten auftreten? Wennst einen Unix/Linux Spezialisten hast, müsste das reichen. Sind halt ein bischen schwerer zu bekommen als einen M$ Sysadim.

The_Lord_of_Midnight 21.08.2002 00:00

naja, leicht ist es nicht. aber wirkliche spezialisten die professionell arbeiten sind auch im windows-lager nicht so dicht gesäht. außerdem muss man bedenken, daß die nachfrage nach windows-leuten größer ist. muss also nicht unbedingt ein großes problem sein.


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