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hm normalerweise
behält man seine IP.
Was ich hörte ändert sich die IP nur wennst Modem oder NIC tauscht, dann schickens dir ein neues Bootfile und hast a neue IP :p :p |
wannst in der registry die mac-adresse der "alten nic" einträgst dann ändert sich gar nichts nachem nic tausch und du mußt ah net mit chello telefonieren,reseten,blablabla :D
So gehts: Linux: Unter Linux mußt man im File /etc/rc.config den Eintrag "IFCONFIG_0=..." bearbeiten, sodass er folgendes Aussehen erhält: IFCONFIG_0="10.10.138.153 broadcast 10.10.138.255 netmask 255.255.255.0 down hw ether XX:XX:XX:XX:XX:XX up" XX:XX:... ist die "neue" MAC Adresse. Windows2000: Im regedit zum folgenden Schlüssel wechseln: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Contro l\Class\{4D36E972-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}\0000] Falls dort unter "DriverDesc" der Name der Netzwerkkarte nicht auftaucht, einfach in den nächsten Schlüssel (0001) wechseln. usw. Wenn dann der richtige Schlüssel gefunden ist, so ist die Zeichenfolge "NetworkAddress" hinzuzufügen und dieser als Wert die neue MAC Adresse (XXXXXXXXXXXX ohne Bindestriche!!!!!!) zuzuweisen. Anschließend Lan Verbindung deaktivieren und wieder starten. Nun sollte die neue MAC Adresse wirksam sein. funkt bei mir wunderbar:) |
Geht aber nur wenns der NIC-Treiber und die NIC auch unterstützen. Wenn die NIC sich keine neue MAC geben lassen will dann bringt dir das nix..
Das MAC-Ändern ist eine recht gefährliche Funktion.... mfg Clystron PS: du beschreibst da SuSE, nicht allgemein Linux (man ifconfig) ;) |
@clystron
afaik kannst du in der registry für jede karte die mac ändern, manch treiber bieten halt kein eingabefeld fürs bequeme ändern... es solte aber immer funktioniern.. |
@Valo:
natürlich kann ich sie in der Registry ändern, ich bezweifle nur dass alle Karten diese Änderung annehmen und tatsächlich die andere MAC verwenden.... mfg Clystron |
Zitat:
Klasse A: erster Teil der vier IP-Adressen-Zahlen ist Netzwerk-ID, restliche 3 Teile Rechner-ID (254 Netze à 254³ Rechner) Klasse B: erster und zweiter Teil Netzwerk-ID, dritter und vierter Teil Rechner-ID (254² Netze à 254² Rechner) Klasse C: erster bis dritter Teil Netzwerk-ID, vierter Teil Rechner ID (254³ Netze à 254 Rechner) Was Du glaube ich gemeint hast sind die privaten Adressbereiche, die im Internet nicht geroutet werden: Klasse A: 10.x.x.x Klasse B: 172.16.x.x und 172.32.x.x Klasse C: 192.168.x.x Es gibt aber, glaube ich, auch noch andere private Adressen. |
@Klingsor:
Tja, IMHO habt ihr beide recht. Wenn ich mich recht entsinne gibts wirklich so ne Aufteilung wie sie GangMan beschreibt, natürlich stimmt auch dein Posting, das Eine schliesst das Andere ja nicht aus :) mfg Clystron |
Dann erkläre mir die Auflösung des Widerspruches! Ich definierte die Klassen gänzlich anders.
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Sehr einfach, ein Class-A Netzwerk definiert sich so wie du es gesagt hast, es gibt aber einen Einteilung in welchem Bereich des gesamten Addressraumes Class-A Netzwerke vergeben werden (macht Sinn, oder) und das ist es was GangMan gesagt hat.
Das selbe gilt dann auch für B und C... Du hast gesagt wie die Klassen aussehen und GangMan wo sie vergeben werden. Das mit den Bereichen war IMHO ne Planung, ob das immer noch zu 100% eingehalten wird weiss ich nicht... mfg Clystron |
Das kann nur für die Anfangszeit des Web gegolten haben, weil bei der heutigen Knappheit am Vorabend zu IPv6 werden sicher alle möglichen Adressen vergeben also z.B.:
Klasse A: Netzwerke von 1 bis 254 mit jeweils 254³ Rechnern und dann hat das erste Oktett eben alle möglichen Werte usw. |
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