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Oh, sorry Michi. :(
Dann vielleicht lieber "Touch and never let her go". ;) Grüße, Betto |
Was nicht ist, kann noch werden...:D :D :D Trotzdem flusiere ich :D :D wenn Hauke wieder towert :D :D (mnn gönnt sich ja sonst nix :cool: ) und EDDH braucht Flugbewegungen :D
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...Ohne Michi wäre ich im Tower arbeitslos *gg*...
Hoffentlich nimmt mir heute Abend keiner den Platz im Tower weg... Gruß Hauke |
Wohl kaum, EDDH ist dooch einer der meist frequentierten Flusier-Airports :D :lol: :lol:
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Ja, in real, aber in real bin ich auch (zum Glück für die Piloten *gg*) kein Controller.
Gruß Hauke |
Ganz genau!!
Du setzt kurz auf,beschleunigst wieder und hebst wieder ab! Danach fliegst du eine Platzrunde und versuchst es erneut!:lol: |
hallo leute
also, mit " du setzt kurz auf" ist es nicht getan! da gibt es eine richtige prozedur. du musst auf alle fälle alle räder auf dem boden haben. nur was ist mit den flaps? mit full flaps wirst du sicher nicht abheben. wie sieht da die richtige prozedur für eine b737 aus? denn ich fliege auch gerne touch and go`s. gruss jörg |
Hi,
du setzt beim Touch and Go normal nur mit dem Hauptfahrwerk auf, das Bugfahrwerk bleibt wie beim Rotieren von der Piste erhoben. Nach der Bodenberührung und dem sicheren Rollen auf der Bahn ist die Landephase abgeschlossen, dann werden die Klappen auf Takeoffposition gefahren, sobald die richtige Speed anliegt hebst du wieder ab. Der Vorteil des Verfahrens ist, das man in kurzer Zeit viele Landungen und Starts durchführen kann, weil man nicht immer wieder zum Bahnbeginn zurückrollen muss, weiterhin ist es natürlich für das Material nicht so belastend, wenn man die Maschine nicht immer voll abbremsen und beschleunigen muss. Es eignet sich daher sehr gut zur Schulung auf einer Maschine. mfg Freddy |
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