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@oli: Stabilität schön und gut, aber die Überwachung der E-Mails der Angestellten geht ja wohl entschieden zu weit. In so einer Firma würd ich definitiv nicht arbeiten. Und jeder der es sich aussuchen kann wohl auch nicht. Hörts Ihr auch die Telefongespräche ab? Die Gespräche in der Kantine? Nö? Warum dann die E-Mails?
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oli: nicht alles was man unterschreiben kann wird auch binden. wenn das ding nicht von einem rechtsanwalt geprüft oder verfasst wurde is es fix ein schmarrn.mfg
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Übrigens, wir sind ein schwedisches Unternehmen, und die sind dafür bekannt, viel für Mitarbeiter zu machen - im positiven Sinn. Die Sozialleistungen bzw. Förderungen im Ausbildungsbereich und auch das Betriebsklima ist so gut, wie ich noch in keinem anderen Unternehmen festgestellt habe. Ciao Oliver |
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Oder hast Du Dir schon mal Gedanken gemacht, was die EDV-Leute alles ausschnüffeln können, z. B. Löhne/Gehälter, etc. Also mir ist dies alles egal - ich habe nichts zu verbergen. Ciao Oliver |
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Gandalf
Wie wärs mit Wiederholter Verstoß gegen Firmenvorschriften Wiederholte unerlaubte Verwendung von Firmeneigentum für Privatzwecke ergo Mißachtung von Weisungen schädigt Betriebsklima usw usw So schauts dann am Kündigungsschreiben aus, nicht "verschickt private mails" :( |
nicht alles was man unterschreiben kann wird auch binden. wenn das ding nicht von einem rechtsanwalt geprüft oder verfasst wurde is es fix ein schmarrn
Soweit ich mich noch an Privatrecht (sprich ABGB) erinnern kann, gilt jeder Vertrag, außer er läuft Gesetz wider läuft den guten Sitten und Moral wider. Tut das ein solcher Zusatz zum Dienstvertrag ? |
Vorallem sind das lauter Sachen die im schlimmsten Fall die Existenz einer Firma bedrohen können. Und die Schadenersatz forderungen die bei nicht einhalten einer Security-Policy entstehen können, wenn was passiert, haben sich auch gewaschen.
just my 0.02$ g17 |
Man darf kein Firmeneigentum für private Zwecke verwenden.
Beispiel: Angestellter ruft ständig die Erbtante in Amerika an. Arbeitgeber kann die entstandenen Kosten dem Arbeitnehmer in Rechnung stellen. Da kann die/der AK,ÖGB usw.. nichts machen (selbst schon erlebt) Private Mails=privates Telefonat= Rechnung für den Angestellten. Gleich vorweg, wie soll man das berrechnen: jeder zahlt für den Traffic, also kann Hochgerechnet werden was der jenige an Kosten verursacht hat. Private Mails wenn sie verboten werden, auch wenn der Schrieb von keinem Anwalt aufgesetzt wurde, können zur fristlosen Kündigung führen. Der Angestellte Dokumentiert ja selbst, das er nicht seiner Arbeit nachgegangen ist, und das reicht als Kündigungsgrund. Sloter |
Dieser ganze Aufwand, nur weil die Leute einmal FreeCell spielen wollen...
Ein rechtlich wasserdichtes Schreiben entwerfen, das die "Mitarbeiter" unterschreiben müssen, Programme installieren, die die Benutzer einschränken und Logdateien verfassen, Wachhunde einstellen, die das EDV-Verhalten der Kollegen während der Arbeitszeit observieren und sich dann wichtigmachen, weil sie einen gefunden haben, der drei Minuten lang Minesweeper gezockt hat. Hoffentlich bleibt noch ein Rest Produktivität über... Rechtlich möglicherweise vertretbar, ansonsten find´ich solche Machenschaften zum Speiben!! :mad: |
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