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ich behauptete frei raus, dass jeder, der hier seine zeit verbringt gar nicht anders KANN als an diesem system mitzutragen...
ich denke nicht, dass es einen computer gibt, der nicht mehr oder weniger "von skavenhand berührte komponenten" verbaut hat. insofern nicht 100% der menschheit, aber der user hier.... |
@Baron
und der ist auch zuständig für die Übergebenen ;) |
@another
Und daher darf man Missstände nicht aufzeigen oder sich bemühen das sie abgestellt werden? @telecontar Danke, dann habe ich den Pfarrer im Film wohl missverstanden -ich dachte der wollte erst einen Gründen (lassen) |
sie werden doch abgestellt oder nicht?
sicherlich geht das ganze nicht von heute auf morgen eine ordendliche betriebsratßs wahl dauert halt gut 6monate |
Wenns nach Amazon geht -glaube ich eher nicht...
Und 6 Monate ist für Arbeitnehmer die 3 Monate da sind eher nicht so sinnvoll.... |
ok du meinst weils ein US geführter betrieb ist / verstehe ich
gleicher zustand wie magna / xxLutz vor einiger zeit zumindest bei xxl hat es die belegschaft aber geschaft einen betriebsrat zu gründen mit hilfe der gewerkschaft soll aber nicht heisen das es die germanen nicht auch schaffen imerhin sind dort die gewerkschaften stärker als bei uns |
Von der Leyen fordert Aufklärung bei Amazon
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat Aufklärung über die Arbeitsbedingungen von Saisonarbeitern beim Internet-Versandhändler Amazon gefordert. "Der Verdacht wiegt schwer, deswegen müssen jetzt so schnell wie möglich alle Fakten auf den Tisch", sagte die Ministerin der Welt am Sonntag. Sie warnte die Leiharbeitsfirma, die mit Amazon zusammenarbeitet, vor einem Lizenzentzug: "Sollte die Sonderprüfung ergeben, dass an den Vorwürfen gegen die Leiharbeitsfirma etwas dran ist, dann steht die Lizenz auf dem Spiel."
Auch der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) forderte nach Angaben der Staatskanzlei in Wiesbaden Aufklärung. Eine ARD-Dokumentation hatte die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Leiharbeiter am hessischen Amazon-Standort Bad Hersfeld gezeigt. Der private Sicherheitsdienst Hensel European Security Services, der die zumeist ausländischen Mitarbeiter dem Bericht zufolge schikaniert haben soll, wehrte sich in einer Pressemitteilung gegen die Vorwürfe: "Den Vorwurf, unser Unternehmen pflege rechtsradikale Ansichten oder unterstütze diese, weisen wir zurück." Der Amazon-Subunternehmer bestätigte, Zimmerdurchsuchungen durchgeführt zu haben. Die Durchsuchungen seien zur "Dokumentation etwaiger Beschädigungen oder abhandengekommener Sachen" im Einvernehmen mit dem Hotelbetreiber erfolgt und nicht rechtswidrig. Es gehöre zum Auftrag des Sicherheitsdienstes, "Hoteleigentum der unterbringenden Gastwirte vor Diebstahl und Beschädigung zu schützen." Der ARD-Film hatte unter anderem gezeigt, wie Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Leiharbeiter und das Film-Team bedrängten und Zimmer durchsuchten. Die Gewerkschaft Verdi wirft dem Konzern schon seit längerem vor, gerade Saisonkräfte schlecht zu bezahlen und etwa mit strengen Kontrollen und Überwachung zu gängeln. Amazon hatte angekündigt, die Vorwürfe zu prüfen. Am Samstag war bei dem Unternehmen niemand für eine ergänzende Stellungnahme zu erreichen. (dpa) / (ck) http://www.heise.de/newsticker/meldu...n-1804907.html |
Das gibts in vielen Bereichen, so hat Wallraff schon vor vielen Jahren die Zustände bei so einem Semmelbäcker für lidl aufgedeckt. Oder DHL:
http://www.youtube.com/watch?v=my-u7lp5st4 Usw, usf,... |
Zitat:
Abgesehen von der dubiosen Sicherheitsfirma hat mich der Beitrag auch nicht wirklich erschüttert. Viele Österreicher verdienen auch nicht mehr (oder weniger als € 8,50) - siehe zB diesen Kurier-Beitrag. Wir hatten eine sehr kompetente Sekretariatskraft (Handelsschule), die jeden Tag von Gmünd im Waldviertel nach Wien pendeln musste - für knapp über € 1000,- im Monat. Ob der Billa-Bus noch aktuell ist, kann ich nicht sagen, aber die Kassiererin, mit der ich früher öfter plauderte, kam aus der Ötscher-Gegend nach Wien - und war froh, den Job zu haben. Ein Schneeschaufler in Wien bekommt bei der MA48 € 5,20 in der Stunde. Ein Hilfsarbeiter in Tschechien verdient € 3,- (wenn er eine Arbeit kriegt). |
Ja das sehe ich auch so
So viel wie möglich Regional/Lokal einkaufen / leider funktioniert das nur bei lebensmittel bei Elektrogeräte ... funzt das leider nicht mehr |
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