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Es kommt halt auch immer drauf an wer, mit welchem Fachwissen, eine Dämmung macht, da kann sparen in die Hose gehen.
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Natürlich wird über so einen Fassadenbrand berichtet: http://www.firefighter.at/fire/mater...?output_id=842 Das war auch in Wien Heute und in den Tageszeitungen. Probleme kann es bei Styroporfassaden geben, wenn die falsch gemacht wird, zB Platten nur punktweise verkleben ohne Randverklebung. Damit entsteht zwischen Wand und Styropr ein durchgehender Spalt, der vom Sockel bis zum Dach reicht. Wenn da eine Platte anfängt zu brennen, geht das bis rauf. Das sieht auf den Fotos in meinem Link sehr gut. Im Normalfall muss so eine Fassade ganz schön lang brennen, bis sich da was tut. Bezüglich Raumklima: Ich weiss ja nicht, ob eure Wohnung eine Dampfkammer ist, wahrscheinlich nicht. Mit den bißchen Feuchtigkeit wird eine Wand problemlos fertig (sprich, sie nimmt die Feuchtigkeit auf) und gibt sie wieder ab, wenn es trockener wird. Gerade im Winter ist die Luft in Häuser und Wohnungen viel trockener und muss befeuchtet werden, um ein normales Klima zu ermöglichen. Das es durch dichte Fenster weniger Luftwechsel als früher gibt, ich auch nichts neues. |
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Und schwitzende Wände müssen auch eine Ursache haben (aufsteigende Feuchtigkeit, Taupunkt in Mauerwerk,...). |
Aber wenigstens kann man sich drüber aufregen, wenn auch ganz andere Ursachen sind. :look:
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Ich denke, dass in der ersten Hälfte des Berichts den Brandproblemen zuviel Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Der weitaus interessantere und problematischere Teil betrifft meiner Meinung nach die Giftstoffe die enthalten sind und die Entsorgungsproblematik. Sehr interessant auch die Problemstellungen bei der Wohnraumlüftung. Der Architekt, der in dem Beitrag spricht hat wahrscheinlich recht, wenn er meint, dass es Alternativen gibt die die bessere Wahl wären. Oder will der auch bloß seinen Zugang zu dem Thema schmackhaft machen, aus rein geschäftlichem Interesse? Nur: nachdem die ganze Industrie auf EPS ausgerichtet ist: wer kann oder will sich etwas anderes Leisten? Ich sehe das Ganze mittlerweile auch kritisch. Nur, wer weiß um die Problematik bevor er so ein Projekt anfängt? Ich wusste es nicht. Ich habe vor 1 Jahr das ganze Haus (300 m2 Außenwand) mit EPS dämmen lassen. Den Dachboden (140 m2) 3 Jahre zuvor in Eingenregie. Trotzdem würde ich es auch nach dem Bericht wohl wieder tun. Allein schon aus Kostengründen. |
Ich hab mir nun den Bericht nochmals genau angesehen.
Nur der erste Brand war auf einer Baustelle, auch bei den anderen Braenden konnte man gut erkennen, dasz die Platten umlaufend geklebt waren, also nix mit einen Hohlraum von unten nach oben. Der Hohlraum bildet sich durch den Brand und lodert dann durch das Daemm-Material wie in einen Kamin hinauf, hats fuer mich den Eindruck. Das Gitter was rauf kommt ist ja auch Kunststoff, wird vermutlich ebenfalls brennen wie Zunder. Das Gift (Pestizide) sind im Verputz und in den Farben, also schmiert man sich die wohl auch auf anders gedaemmte Waende, bzw sind die ueberhaupt auf den Verpackungen ausgezeichnet, auch so, dasz man sie als nicht Chemiker erkennt!? Schoen, das man sich dann noch den Garten/Grundwasser vergiftet, wo ich zumindest mein Gemuese selbst anbaue. Die 20cm Brandschotts scheinen auch wirkungslos zu sein, was fuer mich verstaendlich ist, wenn das "Plastik" mit zig hundert Grad brennt, dann werden wohl 20cm Steinwolle, oder aehnliches nicht den Brand stopen. Brans: Kannst Du bitte eine Aussage machen, um wieviel sich der Heizaufwand reduziert hat, nach den Daemm-Masznahmen? Mal sehen wie sich das Thema "weiterentwickelt". Bezueglich zur kontrollierten Wohnraumlueftung, habe ich schon immer vermutet, dasz nach 10Jahren wenn die ganzen Pumpen/Geblaese hin werden und komplett versaut sind, enorme Kosten verursachen werden. Unter den Decken eines Niedrigenergiehauses schauts ja aus wie in einen U-Boot. Scheint auch aehnlich kompliziert zu sein. |
Heizaufwand ca. 50-60% weniger bei folgenden Voraussetzungen:
-38er Ziegel (k.A. welche genaue Bezeichnung der hat) + 10cm EPS -Dachboden gedämmt mit 10cm Styropor + 10cm Dachbodendämmelement (gibt's in jedem Baumarkt) = 20cm auf der obersten Geschoßdecke -Eingangstür+Fenstertausch Bei derzeitigem Ölpreis ca. eine Ersparnis von € 1500 - 2000 / Jahr. Ich fand das eine absolut unverzichtbare Maßnahme, egal womit ich in Zukunft heize, wenn sich der Ölkessel verabschiedet hat. |
Danke fuer die Informationen, wird aber wohl auch eine Lawine gekostet haben.
2000 Euro Ersparnis klingen recht passabel. |
Lawine triffts. Sollte sich angesichts meines Alters aber auf jeden Fall bezahlt machen.
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Diese Dämmstoffe sind natürlich bzw. regenerativ. Anbei, eine von der Dämmlobby unterdrückte Alternative - Die Flüssige Dämmung Zitat:
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Es gibt auch eine Alternative zur Dämmung im Kosten-Nutzen Verhältnis. |
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