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durch die tatsache, dass gesichterkennungssoftware entgegen gewissen filmen eine doch merkliche fehlerquote hat (auch begründet durch aufnahmewinkel u.ä.) ist das bodengebundene reisen in europa schon mal kein problem. das telefonieren - wie du ja schon erwähnt hast - ebensowenig, und kommunikation via internetz wie du meintest, ich kanns nicht abstellen, nur schwieriger machen. ja, aber um einen faktor, der sich niemals rechnet (definiere "rechnen" frei)... ich erwähnte es schon mal, ich bin nicht heimlich auf der welt, ich kann damit leben, gewisse spuren zu hinterlassen, und es steht mir frei, zu wählen, wie stark diese spuren sind... |
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In Österreich stammen diese Daten von A1, in anderen Ländern von anderen Mobilfunkbetreibern. TomTom wäre gar nicht in der Lage, diese Daten selbst zu erzeugen bzw. zu erheben. |
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das sähe ich allerdings anders... |
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Ja, und TomTom hat Teile davon verkauft - an Regierungsstellen. |
;)
da wir anscheinend irgendwie aneinander vorbeireden, versuche ichs mit einem schritt zurück: "Wird das Gerät an den Computer angeschlossen, beispielsweise für Updates, erhält der Nutzer eine Meldung. Darin wird gefragt, ob die gesammelten Daten an TomTom weitergeleitet werden dürfen, um "die Produkte von TomTom zu verbessern“." tomtom hat 1) die karten 2) die positionen das heisst, tt kann jeden weg jederzeit aufzeichnen, und macht dies auch, mit voller zustimmung der user, IIRC auch - aber nicht nur - offline bis hier hat noch kein mobilfunkbetreiber seine hände im spiel... dass auch mobilfunk-bewegungsdaten erfasst werden können steht dabei ausser zweifel, IMHO muss dies auch passieren, u.a. zur netzoptimierung (handover uä), dies hat allerdings mit den bewegungsdaten, die tt an die schutzmannen verhökert hat, nichts zu tun... |
dass die daten weitergegeben wurden ist nicht das schlimme ... diese daten kann jeder bei den navi-herstellern einkaufen ...
das problem ist die art der verwendung durch die dortige exekutive, die keinesweg prävention im sinn hatte :rolleyes: ... |
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:hallo: |
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;) andererseits - nun weiss man, WO zu schnell gefahren wird, und kann dagegensteuern... die meisten, naja, viele, oder... zumindest einige beschränkungen geschwindigkeitstechnischer art haben durchaus sinn, und da auch dort, in jenem fernen land - wie ich vermute - eben diese beschränkungen ausgeschildert sind, und sich nicht daran gehalten wird, könnten schwerpunktkontrollen bzw das installieren einer fixen geschwindigkeitsüberprüfeinrichtung (mit integriertem inkasso;)) genau das schaffen, was die blechtafeln nicht geschafft haben, den autofahrer daran zu erinnern, dass er gegen die regeln verstoßen hat... |
http://www.heise.de/mobil/meldung/To...n-1234351.html
http://derstandard.at/1303950393480/...Polizei-weiter http://www.tagesschau.de/ausland/tomtom102.html Zitat:
der berichterstattung nach nutzt die polizei in NL aber die daten der navi-hersteller um stellen zu finden, wo zwer keine unfälle passieren aber aufgrund guten ausbaus und einsichtigkeit gerne mal geringe aber für strafen ausreichend hohe geschwindigkeitsübertretungen begangen werden ... |
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