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(Dazu kommt dann die noch viel größere Dunkelziffer der Energie, die für die Erzeugung der mehr als 1 Milliarde Mobiltelephone jährlich aufgewendet wird; wenn man hier die gesamte verbrauchte Energie summiert, kommen erschreckende Zahlen zustande, die einzig und allein der Befriedigung eines Bedürfnisses dienen, das die Menschheit erst vor kurzem Entdeckt hat! Und was glaubst du, wieviel Energie die zigtausenden Sendemasten weltweit verbrauchen? Und da kommst du mit der lächerlichen Milchmädchenrechnung des Ladestroms deines Mobiltelephons...) :hallo: |
Sorry, aber 1,5 TWh bringt ein eher winziges Kraftwerk heute jährlich, das sind rund 180 MW, was ungefähr 60 aktuelle Groß-Windräder liefern (wenn sie laufen, ich weiß schon, aber nur so zum Vergleich). Diese Leistung verteilt auf den ganzen Globus ist eben überall anteilig im mikronesischen Bereich. Daher ist angesichts viel grundsätzlicherer Fragen eine Überbetonung dieser spezifischen Verbraucher unsachlich, rein aus Gründen der Verhältnismäßigkeit.
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V.a. wenn man bedenkt, dass es heute immer noch Unterhaltungselektronik gibt, die mehr als 20W in Standby verbrauchen. Auch bei uns. Ein Kabelbetreiber in Österreich verteilt diese sogar...
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Irgendwie kommt Ihr vom eigentlichen Thema ab. Es geht im Eröffnungspost nicht ausschließlich um das Handy, es geht um die vielen, vielen elektronischen Geräte, die es vor noch relativ kurzer Zeit noch gar nicht gab. All das Zeug, das man in die große Kategorie der Unterhaltungselektronik zusammen fassen kann, verbrauchen weltweit einen nicht unerheblichen Teil an elektrischer Energie - und dient im Wesentlichen nur der Belustigung. In meinen Augen ist das auch irgendwie erschreckend, da man uns bislang erfolgreich eingeredet hat, dass die großen Energieverbraucher im Haushalt folgende seien: Herd, Kühlgeräte, Wasch- und Trockengeräte, Geschirrspüler etc. In Summe scheint es jetzt aber so zu sein, dass TV und Video, Musik, Computer, Telefon udgl - in Summe, da ständig oder zumindest relativ lange und häufig in Betrieb - die nur zeitweise laufenden Großgeräte den Rang abzulaufen beginnen. Und das sollte uns doch irgendwie zum Denken geben, finde ich.
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Das ist einfach Unsinn. Die Elektronik befindet sich in einer fortlaufenden Entwicklung richtung kleinerem Verbrauch. Gleichzeitig wird sie leistungsfähiger, was diesen Effekt wieder etwas bremst. Eine Waschmaschine, Bügeleisen, Heizlüfter, Trockengerät, Geschirrspüler oder E-Herd haben alle die Notwendigkeit, aus Strom Wärme zu produzieren, was gerade die Elektronik bei sich selbst und im Sinne effizienterer Steuerung bei diesen Haushaltsgeräten fortlaufend zu minimieren sucht.
Modernere Geräte bei jenen, die Wärme produzieren sollen, sparen durch effizientere Programme für die Elektronik dient. Es ist also ganz einfach: wo durch Strom Wärme entsteht, kann durch modernere Technik gespart werden. Durch den Fokus auf "weniger Elektronik" kann sogar der Verbrauch steigen. |
Die Entwicklung zu geingerem Verbrauch ist aber nicht überall zu beobachten. ZB verbracuhen die riesigen TV-Geräte heutzutage viel mehr als die kleineren Röhrengeräte früher. Dasselbe bei Computern. Die haben früher im Vergleich zu heute gar nix verbraucht. Bei anderen Geräten ist es umgekehrt zB Kühlschränken, Gefriertruhen. Die größte Schweinerei ist, dass so viele Geräte ständig Strom ziehen, Stand-by gehört einfach verboten. Was ist so schlimm an einem simplen Ein-Aus-Schalter? Und damit der Videorekorder das Datum nicht vergisst, reicht eine Batterie wie den Computern, die viele Jahre hält.
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Wird im laufenden Betrieb aufgeladen-Akku- net Batterie!
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