![]() |
Zitat:
Der besondere Vorteil derartiger "Auslandseinsätze" liegt eher daran, daß man dort vielleicht eine Chance bekommt, die man sonst nicht bekommen würde. Und wenn man dann auf eine erfolgreiche Fertigstellung eines Projektes im Ausland hinweisen kann, bekommt man nachher im Inland auch seine verdiente Chance und Anstellung. |
salü fusi,
ich selber war dort nicht, aber ein guter freund von mir, hat dort zwei jahre seines lebens mehr oder weniger verbracht. vom salär her, wars top (locker das 3,5 fache von dem was er hier hätte in der position verdienen können). auch rahmenbedingungen wie wohnung (allerdings in einem dafür vorgesehen viertel für ausländische arbeitskräfte), dienstwagen etc. waren absolut in ordnung. die schwierigkeiten begannen, als er nach ca einem jahr immer unzufriedener mit seiner arbeit wurde und wechseln wollte. sein arbeitgeber wollte ihn nicht gehen lassen und so wie ichs verstanden hatte, brauchte er die einwilligung von seinem arbeitgeber, eine neue stellung anzunehmen. er hat in den sauren apfel gebissen und seinen zeitvertrag durchgezogen, geld gespart und ist dann nach neuseeland zum arbeiten gegangen. lg artemisia |
Das hört sich schon sehr schlimm an.
Da kommt man sich ja fast wie ein "Leibeigener" vor :eek: Aber wahrscheinlich gings da nicht darum, ob man gehen darf, sondern eher darum ob man Ansprüche verliert ? Oder hatte es was mit der Arbeitserlaubnis zu tun ? |
Zitat:
|
salü
arbeitserlaubnis war beim ihm nicht so das problem - lag ja aufgrund des kontraktes vor. außerdem hatte er schon bei anderen firmen vorgefühlt und ein wechsel wäre durchaus aufgrund des interesses an seinen skills nicht problematisch gewesen. es war mehr so, dass es, wie er damals sagte, in richtung "gesicht verlieren" des arbeitgebers ging. er war halt der angestellte dieses arbeitsgebers und das halt für die gesamte zeit des kontraktes. also regelrecht eingekauft. artemisia |
Zitat:
|
Ich bin u.a. in der Elektroplanung (Energieverteilung, Installationstechnik, Erdung, Blitzschutz, "Schwachstrom", etc.) für ein Stahlwerks-Projekt in Saudi Arabien (gewesen).
Saudi Arabien ist in etwas vergleichbar mit Dubai. Dort in Saudi werden einige gutbezahlte Chefs/Bauleiter von Siemens bzw. VAI hingeschickt und für die Arbeit wurden Pakistani, Inder, Indonesier eingeflogen. Die verdienen wenig, können aber leider auch wenig... Spanungen sind somit vorprogrammiert. Sprich: Man muss sich dort unten durchsetzen können... . |
Zitat:
|
Zitat:
. |
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 06:58 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag