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@ Frranz:
ich nehme an, du willst einen Verbraucher messen, der fix irgendwo installiert ist und keine steckbare Verbindung hat, denn ansonsten gäbe es ja die Möglichkeit, einen Steckdosenadapter mit Energieverbrauchsanzeige/-zählung zu kaufen (gibt es in jedem Baumarkt/Elektronikversender). Dann bräuchstest du auch kein Kabel aufschneiden/beschädigen. |
ja, und ich wollte mir auch das umstecken ersparen gg.
zangenamperemeter ohne auftrennung, also für direkte kabelmessung, gibts übrigens, hab ich erfahren (wegen kompensationstheorie). im übrigen frage ich mich, wie ein zangenwattmeter die spannung feststellt? |
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Vielleicht solltest du dir die Fluke GBA durchlesen. Das bringt Klarheit! http://www.fluke.at/comx/manuals.asp...atde&pid=35669 Die Bedienungsanleitung des 434/435 ab Seite 6-2 sollte alle offenen Frage klären! :idee: |
Falls es eine leistungsschwache stationäre leistungszumessende Anlage/Problemstellung ist wäre das Messen des Stromes mittels Shunt m.M. klüger als per Zange ;)
Zur Messung von Leistungs- bzw. Stromaufnahme einer leistungsstärkeren Verteilung/Verbrauchers nimmt man dann doch 3(+N) Stromwandler... :rolleyes: ps: Weiters kann man problemlos bei einem Verteilereinbau-Strommessgerät auf Zeigerbasis die Leistung als zB. 230faches (bei 230V) annehmen oder mit dem feinen Stift in zweiter Reihe nachskalieren... . |
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