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Direkter Augenkontakt ist eines der größten Auslöser von Angriffen - du gewinnst damit die volle Aufmerksamkeit von Hunden. Es mag zwar erfolgversprechend sein, wenn der Hund letzenendes wegschaut (=er zieht zurück) - im anderen Fall aber fühlt er sich aufgefordert, die Kräfte zu messen. Also am besten gar keinen Augenkontakt - und schon gar nicht kurz in die Augen schauen und dann wieder wegsehen. (Du ziehst zurück - entweder akzeptiert er das oder fühlt sich bemüßigt dich noch etwas zu quälen :D ) Zitat:
Das, was du als Vebeißen meinst, ist Spiel und nicht ernst gemeint - dein Hund beißt keinesfalls zu, er umklammert höchstens mit dem Maul. Auch kleine Hunde haben genug Beißkraft, um dich ernsthaft zu verletzen. Zitat:
Wenn dich ein Hund wirklich angreift wird ihn gar nichts stoppen, was ihn nicht ernsthaft verletzen würde. Irgendwelche Dominanzspielchen sind ihm im Fall des Falles vollkommen wurscht, es kann ihn höchstens nur mehr rohe Gewalt stoppen. Zitat:
Ich würde mich nichtmal von einem Dackel gern beißen lassen, weil auch dieser kleine Hund bei wirklich ernsthaften Konfrontationen massive Bißverletzungen auslösen kann. (Obwohl er natürlich leicht abzuwehren ist). Zitat:
Das Problem ist wie sooft am Ende der Leine und wenn ich mir da so manche Prolos mit ihren Kampfhunden anschau, dann wird mir übel. Der Hund ist Statussymbol, Egoerhalter und Waffe gleichzeitig für solche Schwachmatiker - leider haben die wenigsten den eigenen Hund unter Kontrolle. Und dadurch passieren solche Unfälle, die meist nur vom Gutdünken und Charakter des Hundes abhängig böse oder wirklich böse enden. Ich würd den Hundehalter darauf hinweisen, den Hund nur mit Beißkorb zu führen, wenn Menschen in unmittelbarer Nähe sind. Dass du die Sprungkraft als großes Manko dieser Hunde siehst trügt. Wenn dich das Viech angreift, dann wird es dich mit solcher Sprungkraft angreifen, dass du ziemlich sicher hinfällst und somit ein leichtes Opfer wirst. Man unterschätzt die Kraft, die solche Tiere entwickeln - vorallem die Beißkraft, die die schützenden Arme schnell devastieren. Insofern wäre bei wirklicher Gefährdung entweder ein Pfefferspray oder ein Messer die einzige Chance, wirklich glimpflich davonzukommen. Es hat Gründe, warum Polizisten solche Hunde von Weitem oft einfach nur abknallen, da auch Hundeführer der Polizei diese Viecher nicht bändigen können, und die habens ohne Zweifel wirklich drauf. |
abgesehn davon das ich auch kan pfefferspray mit hätt und nur selten ein messer würd ichs trotzdem gebrauchen
ich lass mich ja nicht von einem köter anfallen und dann hab ich vielleicht auch noch irgendeine krankheit :rolleyes: |
Tierliebe endet genau dort, wo dich das liebe Tier nicht mehr liebt.
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ok, um nicht vom eigentlichen thema abzukommen:
dass nur wenige besitzer solcher vierbeinigen waffen diese wirklich unter kontrolle haben, wurde bereits gesagt. hier gehts auch nicht darum, einen hund mit pfefferspray einzuspruehen, wenn er einen nur anknurrt, nein, ich rede von einer KONKRETEN gefahr, d.h. das vieh hat dich gerade angesprungen und schnappt nach deinem gesicht. offenbar scheiden sich da allerdings die geister, was das richtige verhalten waere, wobei die majoritaet wohl dem rat meines freundes folgen wuerde -> gewalt, dass es wirklich wehtut, dann laesst so ein koeter von einem ab. ich habe zwar auch kein messer oder einen pfefferspray bei mir, aber wenn mich so ein vieh anspringt haette ich keine bedenken, mich auch damit zur wehr zu setzen, egal was der hundebesitzer sich dazu denkt. das geht dann denke ich auch gerichtlich als notwehr durch, abgesehen davon dass das vieh (notfalls ueber eine gerichtliche verfuegung) danach mit einer gewissen wahrscheinlichkeit sowieso eingeschlaefert wird. im uebrigen stimme ich damit ueberein, dass so ein verhalten nicht die schuld des hundes ist, sondern desjenigen, der ihn so erzogen hat. aendert aber nichts daran, der HUND ist es, der ggf. eine gefahr darstellt und entschaerft werden muss. |
also dem hund in die augen zu schauen ist echt das blödste was man tun kann. was wohl am ehesten was bringt ist dem tier zeigen, dass man keine angst vor ihm hat und es im zweifelsfall laut und bestimmt anschreien zb. "sitz" oder "aus".
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mein Onkel wurde einmal von einem Pitbull angegriffen. Seitdem trägt er einen Pfefferspray mit sich herum.
Hab einmal gesehen, wie das wirkt. Hund attackiert rechten Unterarm und verbeisst sich darin. Armbesitzer sprüht ihm auf die Schnauze und in die Augen. nach ca. 5sek hat der Hund nur noch geröchelt. Also effektiv! Nachteil: Hund manchmal tödlich verletzt (Atemwege verätzt etc.) aber wenns "um die Wurscht" geht, kann ich damit leben. Was ich auch einmal gesehen habe: mit der freien Hand ins Halsband greifen und ruckartig umdrehen (Hals abschnüren). hat auch funktioniert... |
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Gerade solche Kampfhunde haben während des Angriffs kaum Schmerzempfinden - das wird teilweise sogar trainiert.
Solche Leute gibts leider und ich hätte keine Bedenken, einen Hund dieser Art bei einem Angriff abzumurksen. |
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PS: meinen Onkel hat so eine "Proleten-Daunenjacke" vor schlimmeren Bisswunden gerettet :D |
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