![]() |
1000 sind absolut schnell beisammen... habe bekannte die sich nen trojaner eingefangen haben... die habens gleich mal auf 2000 euro schaden gemacht in einem monat
|
Zitat:
Wieso sollte also der fahrlässig gehandelt haben? Vor allem: Woher soll der ISP wissen, dass das unberechtigte Zugriffe waren? |
Zitat:
Der Geschädigte ist offensichtlich eine Privatperson, und keine Firma. Leider hat sich AtropaBelladonna nicht mehr zu Wort gemeldet, ohne weitere Infos können wir nur spekulieren. |
ein beispiel:
bei AOn darfst für transfervolumsüberschreitung brav zahlen. da wird nix gedrosselt. der account lauft bis zum monatsende voll weiter. als kulanzlösung wird dir üblicherweise EINMALIG die hälfte erlassen. dafür musst dich aber normalerweise weitere 12 monate binden. ehrlich gesagt wär mir das als provider scheiss egal wie viel der drüber is. soll der provider für die user die zu dumm sind kindermädchen spielen? - wenn man nicht fähig ist mit einer technologie umzugehen soll mans entweder lassen oder mit dem risiko leben. |
@All
Sorry, dass ich mich nicht mehr zu Wort gemeldet hab, konnte nämlich noch nichts rausfinden, da der Geschädigte momentan auf Urlaub ist, aber ich werde den Ausgang der Geschichte sicher hier berichten.. |
na hoffentlich hat er den router abgedreht :D
|
Zitat:
@Provider: Ja, klar, blöd wären sie, wenn sie den Traffic sofort unterbinden, ist ja ein riesen Geschäft für sie. Trotzdem ist es so, dass Verbraucher in Ö grundsätzlich als "dumm" (bzw. besser gesagt schutzbedürftig) eingestuft werden, und das ist auch gut so. Inwiefern das jetzt auf den aktuellen Fall zutrifft kann ich nicht beurteilen, bin kein Jurist. Da die meisten Provider den Einsatz von Routern ja (offiziell) verbieten, schaut's aber wohl dann doch schlecht aus für den Geschädigten. :( |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 21:34 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag