Deine Argumentation ist schon ein bisschen dürftig. Bei einem Auto, einer Wohnung oder ähnliches kann ich nachweisen, dass manipuliert/eingebrochen wurde.
Bei Computernetzwerken ohne Protokollierung ist das nicht möglich. Mein Provider wird mich wohl auslachen bzw. Beweise einfordern, wenn ich mit der Story komme, dass ich die 37GB mehr Traffic nicht bezahle, weil ja jemand in mein Netz eingebrochen ist und das verursacht hat und nicht ich.
Ich bitte dich, die lachen dich doch aus. Ausserdem, wenn du Leuten bewusst per Accesspoint den Internetzugang ermöglichst, dann bist du als Leitungsinhaber dafür verantwortlich AUSSER du kannst genau nachvollziehen, wer sich wann eingeloggt hat (im Grunde ein kleiner Provider). Also würde ich eine total offene Zugangsart nicht wählen.
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