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Analphabetismus hat nix mit Verstand oder Befähigung zu tun, ist eher ein Versagen des Bildungssystem und des vorhanden Wissen selber, die halt nicht UniversalGenie sein kann. (das mußte ich so posten sonst schlagens mich oder geben mir kein Geld wenn ich da mal wieder hingeh;)) |
bildungssystem fängt beim elternhaus an!
und nicht immer die fehler beim schulsystem suchen,die eltern sind die erziehungsberechtigten! |
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vielleicht sollte man sich auch mal gedanken darüber machen inwieweit immigration von analphabeten die zahlen beeinflusst. möcht nicht wissen wieviele eingewanderte türkische frauen nicht lesen und schreiben können. auch find ich, dass man sich mal von der vorstellung lösen sollte, dass jeder mensch gleich, was seine fähigkeiten betrifft, ist. gerade deswegen macht ein differenziertes ausbildungssystem sinn bzw. würde sinn machen. nachdem man die matura komplett entwertet hat muss jetzt wohl auch noch das unisystem dranglauben. aber das ist wieder ein anderes kapitel. |
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Analfabetismus hat in erster Linie damit zu tun, dass etwas an der Gesellschaftsordnung nicht stimm. Nur wenige Prozent von Analfabeten sind es anderweitig (neurologische oder psychische Krankheit). Wobei psychische Krankheiten (allen voran Depressionen) sehr wohl auch wieder mit der Gesellschaftsordnung zu tun hat.
Der heutig Leistungsdruck führt nun mal dazu, dass die "höheren" Schichten die "unteren" nicht nur missachtet, sondern diese sogar in schamloser Art diese unterdrückt. Anzeichen sind eben die Einführung von Studiengebühren, sodass es sich 'nur die oberen' leisten können, sich weiterzubilden. Die unterste Schicht hat dann nur in Ausnahmefällen die Möglichkeit, in diesen Genuss zu kommen. Mit der Gesundheit wird neuerdings auch so verfahren, sodass 'nur die oberen' in den Genuss kommen, sich ordentlich behandeln zu lassen. Heute wird zusehend die Politik dafür missbraucht, um die Bevölkerung gegeneinander auszuspielen, um die "Elite" von der Masse herauszuheben. Dass man als "minderwertiges Mitglied" der Gesellschaft irgendwann den Hut drauf haut, wird dann nur allzu verständlich. Gemäß dem Motto: was brauche ich Lesen und Schreiben lernen, wenn ich das mein Leben eh nie für mich nutzen kann. Traurige Welt, in der wir leben.... |
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:lol: sowas in der art hört man aber leider sehr oft.. :lol: |
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Naja, womöglich wurde der Verstand von dem Menschen noch nie richtig stimmuliert, es werden die richtigen Reize fehlen. Es fehlt womöglich an der richigen Sprache oder dem richtigen Wissen damit diese Menschen interessiert sind. Denkbar auch das einige der Analphabeten, auf einer uns unbekannten Ebene aktiv sind oder sich innerlich auf etwas vorbereiten. |
naja, analphabeten werden immer als bemitleidenswert dargestellt. Wenn jemand nicht lesen kann, trotzdem er eine schule besucht hat und in Österreich lebt dann wird er wohl auch ohne auskommen, sonst hätte er es ja nicht verlernt. Daher ist das imho genauso relevant wie wenn jemand kein englisch kann, wenn man ohne leben kann und nicht die motivation hat sich das wissen anzueignen dann gibts auch keinen grund als bemitleidenwert dargestellt zu werden.
Mir niemand weismachen dass das bildungssystem dran schuld ist das ein erwachsenener, bei uns, der keine geistige behinderung hat, nicht lesen und schreiben kann, daran ist er selber schuld und nicht das system. |
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