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Das wird sich wohl kein Manager auf seinen Schreibtisch stellen...
Andere Nachteile: Kleine Tasten für Enter, Space und Backspace, teuer (70$ für eine verstümmelte Tastatur). Die Geschwindigkeit ist glaub' ich weniger ein Argument. Für einen "neu-User" der sich nie an qwertz/qwerty gewöhnt hat, ist die alphabetische Anordnung sicher logischer. Und qwertz wurde ja so entwickelt, das die am häufigsten verwendeten Buchstaben möglichst weit weg von der Hand sind. Jak |
Sorry, doppelpost.
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Zitat:
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Zitat:
Das 10-Fingersystem wurde erst nach der ersten mechanischen Schreibmaschine mit der QWERTZ-Tastatur entwickelt und ist nur ein Hilfsmittel, mit der seltsamen Buchstabenanordnung zurechtzukommen. |
Also das glaube ich dir jetzt nicht!
Einer Schreibmaschine kann es doch egal sein, welcher Buchstabe auf einer Taste drauf ist!? Das mit der Anordnung der Tasten mag wohl stimmen. Aber was wo drauf ist, hat wohl eher was mit der Ergonomie zu tun. Warum ist denn sonnst die englische von der deutschen tastenbelegung unterschiedlich, wenn nicht von anderen Buchstabenhäufigkeiten? -cisk |
das englische und deutsche tastaturlayout unterscheidet sich aber abgesehen von den sonderzeichen nur um einen buchstaben ;)
http://www1.t-online.ch/c/33/20/62/3320624.html |
@pc.net:
Danke für den Link! @CISK: Aus dem Link: Zitat:
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Zitat:
[edit] sorry... wurde eh schon von FendiMan und pc.net gepostet... |
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