![]() |
Das glaubst Du. Die Lizenzkosten sind nicht das einzige Problem. Das eigentliche Problem sind die Verhältnisse, und mit 8 CPU Kernen wird es unverhältnismässig ungünstig. Außer man kann einige Kerne hardwareseitig abschalten.
|
Zitat:
Viel wichtiger ist es, zu einem 20 : 80 Verhältnis zu kommen, 20 % Fixkosten, 80 % Servicekosten, Null Prozent Hardwareeinheiten Kosten bei den Softwarepreisen. |
Zitat:
|
Die Geschwindigkeit leidet bei 8 Kernen, der Stromverbrauch ist hoch und die Lizenzkosten fallen zu stark ins Gewicht. Ich kann Dir leider keine anderen Argumente anbieten, offensichtlich verlangst Du noch mehr bzw. anderes.
|
Zitat:
|
Das sind nicht Argumente für Homeuser, sondern für den Alltag der Low- bis Midrangeserver. 8 Wege Systeme sind etwas anderes als die externe drei Punkt Verbindung von per Infiniband oder Hypertransport zusammengeschlossenen CPUs. Wieder etwas anderes sind Chips mit 8 CPU Kernen.
|
4kerne pro die o.k. -hat ibm immerhin schon in seiner power linie.
8kerne pro die - da müssen wir aber sicherlich länger als bis ende des jahres warten - schätze bis ende 2007. da muss zumindest noch ein die-shrink auf 0,65nm wenn nicht gar 2 schritte auf 0,45 nm her. den wie kühlt man so einen riesen prozessor? - kommt nur noch wasserkühlung in frage - apple machts ja vor.ausserdem ist sicher die ausbeute bei 8 prozessorkernen auf einem die sehr gering ,da muss die qualität der fertigungstechnik gewaltig gesteigert werden -sonst wären die kosten selbst für das low bis mid end server segment ,das man mit der x86 archtektur abdecken will zu gross. eher sehen wir itaniums mit 16 kernen als x86er mit 8 . dort kann man ja horrende preise für die prozessoren verlangen und die firmen sind für solche geräte auch bereit wesentlich mehr zu zahlen . dann kommt noch die frage ,wann stirbt x86 ? 2008 ,09 oder 10? dann muss man einfach zu viele transistoren verschwenden um die dinger noch halbwegs konkurenzfähig zu halten . auch wenn es amd geschaft hat intel derzeit im x86er bereich stark in bedrängnis zu bringen , irgendwann geht epic los wie eine rakete. tejas - der erste schritt zur migration wurde gecancelt- die zeit war noch nicht reif . aber nach dem letzten aufbäumen durch die 64 bit erweiterung - irgendwann ,wie schon gesagt ,verbraucht das ganze drum herum , die x86 benötigt um halbwegs auf der höhe der zeit zu bleiben ,- so viele transistoren ,das sich das ganze nicht mehr rechnet. -die prozessoren werden wieder einfacher werden. apple hat den schritt schon vor jahren getan - bei den pc´s wird es noch ein paar jahre dauern , aber dann wird x86 tot sein . hoffe nur dass das know how ,dass an dieser architektur vergeudet wird irgendwie epic zu nutze kommt. sonst hat ibm mit dem protegieren von amd den klügsten schachzug aller zeiten gelandet. und so ganz nebenbei verkauft man den pc zweig - da es sowieso schon tote technologie ist . jetzt schon zumindest in den simulationen ,die sie auf ihren supercomputern laufen haben . oder glaubt noch immer jemand ,das auf diesen dingern - atomwaffentests simuliert werden - mag zum kleinen teil auch stimmen. aber zur merheit werden dort zukunftszenarien durchgespielt . die ki wird ständig verbessert- was sie mit ihren "schachprogrammen" zeigen. und die rechenpower steigt auch ständig. aber jetzt schweife ich doch zu weit ab . sp_23 |
Die Zukunft. Über die läßt es sich leicht spekulieren. Prognosen abzugeben wäre da schon zielführender.
Nach den Infos, die bekannt sind, sollte sich der Cell Prozessor durchsetzen. Transmetas Technologie ist irgendwie noch nicht reif - zum Abschuß, und weiterverwenden durch andere. Epic (Explicitly Parallel Instruction Computing) ist gelinde gesagt Schrott. Viel besser sind da schon der Einsatz von DSPs und kompletten Kernen so wie es jetzt geschieht. Der Cell Prozessor hat diesbezüglich wesentlich mehr zu bieten als der Itanium 2, weil er sämtliche Operationen zugeschnitten auf die Datenbreite erledigt und bessere Ergebnisse erzielt als mit simplen RAM Burstmodes wie z.B. der Pentium4, da er besser skaliert (=balanciertes Wechselspiel zwischen Datendurchsatz und Datenverarbeitung). Das geschieht über variables Hinzuschalten von Einheiten - extern. Ein Cell Prozessor ist der Master, die anderen die Slaves. Ein ähnliches Konzept wie AMD 64bit. Der Memorycontroller im Cell Prozessor ist auf DDR3 und XDR RAM ausgelegt. |
Re: Warum mehr als 4 CPU Kerne auf einem Chip nichts bringen
Zitat:
Klar. Deswegen bietet ja auch KEIN Hersteller 8, 16, 32 oder 64 CPU Systeme an. Sowas gibts ja gar nicht, weil sich keiner die SW leisten kann. Gut, dass das HP, IBM, Sun, Dell, ... nicht wissen, die koennten sonst ihre ganzen High-End Geraete einstampfen. :ms: |
Gemünzt ist das - vornehmlich, aber nicht nur - auf Nutzerschichten, die es früher nicht gegeben hat.
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 16:38 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag