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Genau. Bzw. rechte Maustaste und "Ausführen als" anklicken geht auch. Zitat:
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Zur Not könntest du aber auch einen alternativen Client (Trillian) installalieren. Da dieser weit weniger verbreitet als ICQ ist, ist auch die Gefahr eines aufgedeckten Sicherheitslochs. gruß eAnic |
Gegen solche Dinge finde ich Personal Firewalls sehr nützlich. Auch wenn ich sie sonst nicht mag, man kann hier sehr angenehm den Programmen Internetzugriff erlauben/verwähren.
Alternativ würde ich auch ICQ Go empfehlen. Startet von einem beliebigen Java-fähigen Browser ohne Installation zusätzlicher Software. Buddy-Liste wird übernommen, klappt alles in allem exzellent. Lediglich Zusatzfeatures wie Filetransfer gehen (glaub ich) nicht. http://go.icq.com Inwiefern nun aber ICQ go sicherer ist als ICQ standalone sei nun dahingestellt... ich glaube ehrlichgesagt nicht, dass hier gröbere Lücken offen sind. (Wenn sonst alles im Netzwerk passt). |
du könntest deiner Tochter einen Jabber Clienten, wie z.B. JAJC installieren und über ein Gateway ICQ einbinden, funkt bei mir ohne Probleme
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Servus@all,
ich fasse zusammen: Zitat:
Wenn ich mir das so recht überleg' - eine eindeutige Entwarnung ohne Kopfweh ist das nicht. Bevor ich mir nun für so einen Schmarrn Arbeit antu', wär's einfacher,zu meinem Nachwuchs ein Machtwort zu sprechen - "Dieser Schei* kommt nicht auf unseren Rechner - vergiss'es" Danke und mfG Quintus |
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
also eine richtigen grund dagegen gabs auch wirklich ned und icq is ein sehr praktisches tool das zb auch telefonkosten spart ;) |
Aber schlauer bin ich jetzt auch nicht.
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internet abstecken is die einzige methode den pc wirklich sicher zu machen :p
imho bringt es überhaupt nichts die dienste so stark einzuschränken. eine einfaches NAT routing reicht als firewall völlig aus, dann noch eine ordentliches antivirus, und die sache is gegessen |
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deine befürchtungen sind unbegründet. Clients wie ICQ, emule oder kazaa sind noch überschaubar, gut gewartet und somit einfach frei von exploits (sicherheitslücken) zu halten. eine verbindung mit dem internet stellt also keine große gefahr dar. voraussetzung ist allerdings ein guter realtime virenscanner, der die gefahren des filetransfers beseitigt. Von außen erreichbar werden services wie ICQ in dem sie eine verbindung zu einem zentralen Registrar server aufrechterhalten oder wie der VoIP client skype mit dem p2p prinzip über andere user. Das funktioniert auch durch eine NAT, indem z.B. alle 90s keep-alive pakte gesendet werden. Ganz "gemein" agiert hier z.B. skype, das auch über den https port 445 verbindungen nach außen aufnimmt, was aufgrund des sonst verschlüsselten verkehrs über diesen port miteinem zentralen proxy(im gegensatz zu port 80) nicht so einfach abgefangen werden kann. :D Eine "eindeutige" Entwarnung wird es sicher nicht geben, aber in vergleich zu einem web-server sollte ICQ doch relativ einfach unter kontrolle zu halten sein :) grüße maxb |
Gerade gestern bin ich da wieder über was gestolpert (PC Professionell 12/04, Seite 39):
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MfG, Quintus |
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