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das sind vielleicht so 10 badewannen. also: nichts.
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wenn man sich in tschernobyl nicht deppad mit verschiedenen reaktorleistungen experimentiert hätte obwohl dieser reaktortyp nur für "digitalen betrieb" (100% oder aus) ausgelegt war, dann wär auch nix passiert damals. aber man wollte halt unbedingt schlauer sein und mit sowas herumspielen. bei einem atomkraftwerk nach westlichem standard kann im endeffekt durch die kernspaltung an sich nix passieren. bei einem störfall werden einfach die graphitstäbe mittels schwerkraft reinfallen gelassen und die kernreaktion steht. somit ist ein gau sehr sehr unwahrscheinlich wenn der betreiber nicht pennt oder herumspielt. übrigens hat das cäsium eine halbwertszeit von ca. 30 jahren |
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jooo, aber er hat noch gar nix verwefliches gepostet... und das wundert mich
einerseits warten die forumsgötter ewig bis ein troll fliegt, und dann werfensas sofort raus |
Das scheint ja ein Virus zu sein...
Wegen radioaktiv verseucht: Das ist alles eine Frage der Grenzwerte, in Österreich gibt es keine. Das ist vor allem in den österreichischen Atomreaktoren (inzwischen nur mehr einer) ein Problem, weil die theoretisch alles als Atommüll entsorgen müssen. Wegen Tschernobil: Das war eine Kombination mehrerer Faktoren: 1.)"Fehlbedienung" vermutlich wollte man für militärische Zwecke den Reaktor austesten. Kenn mich in Nuklearphysik zu wenig aus, hab' aber mal gehört, daß man in einem Reaktor vom Tschernobil-Typ unter gewissen Bedingungen Isotope herstellen kann die für Atombomben benötigt werden (Bitte nicht für bare Münze nehmen - bin mir da absolut nicht sicher). 2.) Graphitmoderiert, wassergekühlt: Das Kühlwasser wurde so stark erhitzt, daß sich das Wasser in O2 und H2 aufgespalten hat. Die sind dann in der Knallgasreaktion wieder zusammengekommen. Das hat so gewaltig geknallt, daß der Reaktor in die Luft geflogen ist. Dann hat auch noch das Graphit zu brennen begonnen und den radioaktiven Staub fein säuberlich in der Atmosphäre verteilt. Mit dem Wind wurde der in Osteuropa verteilt und mit dem Regen (z.B. in Salzburg) ist der radioaktive Staub dann in den Boden gelangt. Wen die Strahlenbelastung genauer interessiert: http://gpool.lfrz.at/gpoolexport/media/file/JB2002.pdf Ergänzung: In dem pdf file steht eine Strahlenbelastung von <0.01 mSv durch Atomwaffentests und <0.01 mSv durch Tschernobil. Zum Vergleich: die Strahlenbelastung eines Rauchers wird mit 0.01 bis 0.45 mSv angenommen. Hauptbeiträge: Pol(l)onium 210 und Blei 210, beides Alphastrahler - Bei Inkorporation bekanntlich besonders gefährlich. Polonium 210 http://chemlab.pc.maricopa.edu/perio...ay.fcgi?Pb-210 http://www.lenntech.com/deutsch/Data-PSE/Po.htm Blei 210 http://chemlab.pc.maricopa.edu/perio...ay.fcgi?Po-210 Zigarettenrauch http://www.rauchfreiwerden.de/downloads/pdf/22.pdf Statt Zwentendorf wurde übrigens ein Kohlekraftwerk gebaut - mit der mehrfachen Strahlenbelastung von Zwentendorf (vorausgesetzt in Zwentendorf wäre kein GAU eingetreten). Strahlenbelastung durch Kohlebergbau http://www.gruene-niederzier.de/kund...em_tagebau.htm Jak |
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die findest aber eh in der ae-behörde :lol: |
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obwohl - manchmal reicht der nickname und ein einziges Posting :D |
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