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rev.antun 11.01.2007 11:35

Zitat:

Original geschrieben von samc
ok...
wir stammen (lt dezeitigem wissenstand) alle vom affen ab :p

:rofl: greif die liane jane ...

rev.antun 11.01.2007 11:36

hmm, seltsam ???

ikeakater 11.01.2007 11:39

Was soll an mir so seltsam sein?

rev.antun 11.01.2007 11:44

genügt ein nick nicht mehr ;)

ikeakater 11.01.2007 11:48

Ein Nick pro Person. Was kann daran falsch sein?

Es handelt sich bloß um einen Ausdruck der Redundanz, welche ich auch durch wiederkehrende Analogien in meinen Beiträgen zur Erleuchtung der Menschheit anwende.

kikakater 11.01.2007 12:06

Öfter mal direkt: kikakater ist mein Nickname, einen anderen habe ich nicht.

Zitat:

Viele Konkurrenten rauben Zeit und Kraft und zwingen Menschen auf die Überholspur. Wer die Notbremse zieht, katapultiert sich aus der modernen Welt.

Der weltweite Wettbewerb in allen Bereichen ist nach Ansicht des Jenaer Soziologen Hartmut Rosa Hauptgrund für das um sich greifende Phänomen „Zeitnot“. „Zwar gewinnen wir dank immer besserer technischer Mittel immer mehr Zeit, doch haben wir das Gefühl, immer weniger Zeit zu haben“, so der Inhaber des Lehrstuhls für allgemeine und theoretische Soziologie der Jenaer Friedrich-Schiller-Universität im Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp.

Der Mensch stehe unter dem Zwang, überall an der Spitze stehen zu müssen, weil sich der Konkurrenzdruck verschärfe, machte der Wissenschaftler deutlich. „Doch mehr Wettbewerb bedeutet weniger Zeit. Das ist letztlich eine Spirale ohne Ende, in der sich der Einzelne vorkommt wie der Hamster im Laufrad.“ Am offensichtlichsten werde dies in der technischen Beschleunigung, die insbesondere in der rasanten Entwicklung der Produktion, des Transports und nicht zuletzt der Kommunikation erkennbar werde.

Akute Zeitnot als moderner Dauerzustand

"Doch auch die Art und Weise unseres Zusammenlebens und unser Lebensrhythmus werden von zunehmend rasanterem Tempo bestimmt“, betonte Rosa. Als Beispiele nannte er „die immer kürzere Halbwertzeit“ von Lebenspartnern, Arbeitsstellen und Wohnung, aber auch von Mode, Automodellen und Musikstilen. Außerdem versuchten die Menschen „schneller zu leben“, indem sie „mehr Dinge in weniger Zeit erledigen“. Auch sei „akute ´Zeitnot´ ein Dauerzustand moderner Gesellschaften“.

"Dabei können wir nicht einfach die Notbremse ziehen. Das würde den Ausstieg aus der Moderne bedeuten“, beschreibt der Wissenschaftler das Phänomen. Deshalb seien „Entschleunigungs-Oasen“ wichtig. „Wir müssen uns Zeitinseln schaffen und Auszeiten nehmen, auch einen Anker werfen, etwa indem wir uns an einem Ort niederlassen.

rev.antun 11.01.2007 12:11

:rofl: :lol: :rofl:

DCS 11.01.2007 12:37

ein admin kann das sicherlich überprüfen....

rev.antun 11.01.2007 12:49

brauchst ja keinen admin dazu, vergleich mal die sigs - überhaupt keine ähnlichkeiten, oder "wo daheim" ;)

mendaxx 11.01.2007 12:52

Also ich kauf schon lieber beim Ikea. :D

Find's lustig. Ma sollt's ned zu ernst nehmen, solang's nicht abfällig/beleidigend wird.


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