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@Wissen & Mupped
Wissen ist letztendlich Versuchung Sehr oft kommt es dazu sich ein Bild zu machen (pränatale Diagnostik), es wird kein Mensch daraus, weil er behindert zur Welt kommen würde. Gesundes Kind: Abtreibung im Wissen, daß einem nicht geholfen wird, zumindest glaubt man das. Persönliche Schwächen: Wenn ein anderer davon erfährt, kann er demjenigen schaden. Es gibt viel Gutes und Schlechtes: Das Wesentliche ist, bereit zu sein und nicht sich ein (falsches) Bild zu machen. Anpacken, statt zu interpretieren und den Zeitpunkt für Hilfe zu verpassen. Oftmals wird es von jedem von uns gerade entgegengesetzt praktiziert. Verständlich, aber trotzdem soll dies nicht die Maxime sein, eine Umkehr zu mehr Bemühen und weniger kalkülhaftem Wissen (und eh nichts machen können) ist notwendig um etwas Positives zu bewirken. Das Wesen der guten Tat ist ihre Einfachheit, komplizierte gute Taten entsprechen dem Wissen und nicht dem Gefühl und Handeln. Oft ist eine gute Tat durch eine vorher schlechte begründet - grundsätzlich verurteilenswert, im Wissen und der Vergegenwertigung dessen, dem Gewissen also. Das vieles zu sagen wäre, es aber nicht zu tragen ist, bezieht sich beispielsweise auf eben das Leben mit einem behinderten Kind und wie lohnend das uneingeschränkt ist - trotz oder gerade wegen des Wissens von Entbehrungen oder Schwernissen in diesem Zusammenhang ... . |
Zitat:
nehmt euch selbst nicht ganz so wichtig mit euren problemen und schaut auf diejenigen, die wirklich hilfe brauchen. also: den sinn seines lebens nicht ausschliesslich in sich selbst zu suchen, sondern in der (un-einseitigen) gemeinschaft mit anderen - was ja fuer viele menschen schon eine reine zumutung ist. |
@wol:
Wieso ist das Super wenn die Atheisten vorne liegen? Bringt das irgendwas? Sobald ein Atheist das Leben anerkannt muß er auch die Kraft anerkennen die das ganze antreibt. Somit glaubt er nicht nur etwas, nein er weiß sogar von etwas das direkt mit dem in Zusammenhang steht was wir "Gott" nennen. @gnagflow: Die Aussage zeigt wohl eher ganz einfach das was er gesagt hat.: Du kannst kein Dreieck berechnen wenn Du nicht mal die vier Grundrechenarten beherrschst. Es gäbe noch viel mehr was wir wissen könnten aber damals waren die Jünger noch nicht reif dazu - konnten es nicht verstehen und haben es vielleicht sogar falsch interpretiert. Siehe z.B. die Aussage Menschensohn/Gottessohn. Mal glaubt man es handle sich um zwei verschiedene Personen weil einmal kommt er in aller Herrlichkeit dann wieder als einfacher Mann usw. Jesus hat zwar immer vom Menschensohn gesprochen sich selbst aber immer als Gottessohn bezeichnen lassen.... Was ist mit Wiedergeburt? Gibt's die jetzt oder ware das auch was, was damals noch verfrüht gewesen wäre? |
Zitat:
Aber das Universum oder deren unendlich viele, kämen ganz gut auch ohne zurecht. Und zur Wiedergeburt: im physikalischen Sinne gibt es die natürlich, nachdem ja nichts verloren gehen kann. Also werden einige Atome Caesars und Platons schon in uns allen herumschwirren. |
Zitat:
Ohne gäbs kein Universum da gäbs nix. Garnix. Aber wie kann ich daß jetzt beweisen? Oder wie kannst Du das jetzt beweisen? - Patt Was hat Wiedergeburt mit Atomen zu tun? Ach ja richtig ich bin ja noch immer Kiffer weil ein normaler Anteil an THC noch in mir drinnen ist... |
Die Kraft die uns antreibt nennt man physikalische Gesetzte und Evolution.
Eigentlich sind wir ja nichts mehr als Jahrelanger Zufall. Dazu braucht es kein Überwesen. |
ich hoffe doch
falls ich demnächst einen Herzpatschen habe, das da dann was kommt, hoffentlich kein Pensionsschock..
:eek: :eek: :eek: :eek: |
da sage ich mal hoffe nicht zuviel
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Aber sowas wie Gewissen und Scham hat sich auch rein zufällig entwickelt... |
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Denn sobald mehrere Individuen gemeinschaftlich überleben wollen, bedarf es einer Hierarchie und damit einer Ethik. |
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