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abcxyz 25.01.2006 19:14

imho:

Wer heutzutage keine Treiber für Linux mitprogrammiert zu seinen Produkten beisst sich selber in den A.
In Zeiten wo Büros und Ämter und Militär udgl. auf Linux umsteigen, ist ein Manager der sich weigert für Linux Treiber schreiben zu lassen, zu feuern, wegen Geschäftsschädigung.
nebenbei ist Linux in aller Munde und die meisten User werden schon versucht haben umzusteigen aber für viele Produkte keine Treiber gfunden haben. Doch den meisten von diesen widerrum müsste klar sein, dass das nicht an GNU/Linux liegt, sondern an den Hardwareherstellern.
Linux ist attraktiv und desktoptauglich laut Bill Gates :lol:

MfG.

pong 26.01.2006 07:11

Wenn ich mal ein Wort an "pearl" richten darf

FU gib RUH!

danke

pong

pearl 26.01.2006 07:18

Pong

kann es sein das du irgendwie schlecht behandelt worden bist von deiner Frau/Freund?

kein Sex???

od. was treibt dich zu solchen sinnlosen Beiträgen?

Hier gehts um WCM.

J@ck 26.01.2006 08:14

Bin zwar nicht zu 100% mit Pongs Aussage einverstanden aber das Grundprinzip unterstütze ich: Gib endlich Ruhe...

Dumdideldum 26.01.2006 08:21

Zitat:

Original geschrieben von kikakater
[b]Linux hat eindeutig Nachteile zu Windows. Vor allen Dingen bei folgenden Bereichen:

*) Speicherverwaltung (Linux braucht mehr als Windows und ist (=Linux Speicherverwaltung) veraltet, letztes testweises Leiden meinerseits bei Version 9.x)
Auch wenn du das Speichermanagement als veraltet ansiehst kann ich nur bestätigen, dass ich unter Linux mit meinen 256MB RAM weit weniger Probleme habe, wenn er auslagert, als mit Windows.
Mit Windows kann es schon mal sein, dass er sich ein Päuschen gönnt, um Speicher zu schaufeln.
Diese Performance Probleme gibt es unter Linux nicht, das Speichermanagement wirkt für mich ausgereifter.

Zitat:

*) Die einzelnen austauschbaren Datenträgerlaufwerke sollen beim Einlegen eines Mediums gefälligst immer unter der gleichen Laufwerkszugriffspfadbezeichnung aufscheinen (/mnt/dvd1 usw.) und ein Icon am Desktop sowie in Dateimanagern haben
Obwohl ich das nicht brauche, ist es bei allen modernen Distris (sofern eingestellt) der Fall, dass er automatisch mountet und auch ein Icon am Desktop erscheint.
Im Dateimanager ist das meines Wissens auch einstellbar - abhängig vom Dateimanager.

Zitat:

*) Proprietäre Grafikkartentreiber, die 3D Berechnungen schnell ausführen, sollten standardmässig bei der Distributionsinstallation eingebunden werden.
Ist bei Windows aber auch nicht der Fall. Das Procedere ist nicht komplizierter, als unter Windows.
Downloaden, installieren - oder bei ordentlichen Distributionen, ein Befehl oder ein paar Clicks im Paketmanager. Schon ist der Treiber installiert.

Zitat:

Ebenso sollte Linux beim Booten von einer Live CD ein Image von einer Windows Systempartition in einer Serial ATA Festplatte installiert auf eine DVD+RW anlegen und rücksichern können. Dazu braucht es die Einbindung der Treiber der wichtigsten S-ATA Controller im Kernel.
Wie kann man das Linux vorwerfen? Dass solche Live-CDs nicht standardmäßig dieses Procedere aktiviert haben liegt daran, dass es auch kaum gebraucht wird.
Aber mit ein bißchen Ahnung läßt sich auch das bewerkstelligen.

*hüstel*
Sorry fürs Abdriften :D

Satan_666 26.01.2006 08:34

Zitat:

Original geschrieben von spunz
kauf halt was anständiges. canon schafft ja nichtmal anständige windows treiber und win_x64 ist denen auch nicht wirklich bekannt.
Ich kauf' mir weder das eine noch das andere, weil ich den zitierten Scanner bereits besitze. Und ich werde mir doch nicht nur deswegen einen neuen Scanner zulegen (wo ich weder das Geld noch die Lust dafür habe), nur um mir Linux anzulachen, wo ich mich dann anschließend mindestens 10 Monate (!!!) einarbeiten muss (Zitat Neo) und in der Zeit meine Arbeit still steht.

Sagts: findet Ihr solche Vorgehensweisen nicht auch pervers? Das kann ja nicht wirklich Euer Ernst sein!

Aaaaaahhhhhhh....... :mad2:

Satan_666 26.01.2006 08:45

Zitat:

Original geschrieben von enjoy2
hmm, naja, es sind mehr als "ein paar Freaks" die Linux benutzen

Naja, kommt halt darauf an, wie man Freak definiert. Für mich sind es diejenigen, denen das Lösen von Problemen, die die Verwendung des Werkzeuges (hier eben Linux) mit sich bringt, mindestens genauso viel Spaß macht wie das mehr oder minder produktive Arbeiten mit dem Werkzeug selber. Aber das ist nur meine subjektive und persönliche Definition.

Zitat:

Original geschrieben von enjoy2
die größte Schwachstelle kann auch der größte Nutzen sein, viele Köpfe haben auch sehr gute Ideen
Mein Sager, dass bei Open-Source Projekten "jeder rummurkst und seine kranken Ideen einbringen will" hat sich hier im Wesentlichen auf Gimp beschränkt, das ich persönlich als eine der Größten Verfehlungen in Sachen Benutzerfreundlichkeit halte. Ähnlich pervers war da mal die seinerzeitige AOL-Zugangssoftware, wo jeder Klick auf ein Objekt automatisch ein neues Fensterl geöffnet hat. Leuten, denen so ein Unsinn einfällt, sollte man eine Stange Dynamit in den A**** stecken und anzünden! :D

Neo 26.01.2006 11:00

Zitat:

Original geschrieben von Satan_666
Und ich werde mir doch nicht nur deswegen einen neuen Scanner zulegen (wo ich weder das Geld noch die Lust dafür habe), nur um mir Linux anzulachen, wo ich mich dann anschließend mindestens 10 Monate (!!!) einarbeiten muss (Zitat Neo) und in der Zeit meine Arbeit still steht.
Wenn du mich schon zitierts, dann bitte richtig.

Es ist eine bodenlose Frechheit mir Dinge zu unterstellen, die ich so nie gesagt habe.

Frage: das Wissen, wie du Windows bedienst wurde dir wohl in die Wiege gelegt, stimmts?

Alex1 26.01.2006 11:23

Nö, aber Windows lässt sich intuitiv bedienen.
"Drücken Sie auf 'Start', um Windows zu beenden."

kikakater 26.01.2006 11:55

Zitat:

Original geschrieben von kikakater
Linux hat eindeutig Nachteile zu Windows. Vor allen Dingen bei folgenden Bereichen:

*) Speicherverwaltung (Linux braucht mehr als Windows und ist (=Linux Speicherverwaltung) veraltet, letztes testweises Leiden meinerseits bei Version 9.x)

*) Die einzelnen austauschbaren Datenträgerlaufwerke sollen beim Einlegen eines Mediums gefälligst immer unter der gleichen Laufwerkszugriffspfadbezeichnung aufscheinen (/mnt/dvd1 usw.) und ein Icon am Desktop sowie in Dateimanagern haben

*) Proprietäre Grafikkartentreiber, die 3D Berechnungen schnell ausführen, sollten standardmässig bei der Distributionsinstallation eingebunden werden.

Ebenso sollte Linux beim Booten von einer Live CD ein Image von einer Windows Systempartition in einer Serial ATA Festplatte installiert auf eine DVD+RW anlegen und rücksichern können. Dazu braucht es die Einbindung der Treiber der wichtigsten S-ATA Controller im Kernel.

Darauf läuft es hinaus. Die ersten drei Punkte und endlich die standardmässige Einbindung von S-ATA Geräten im Kernel.

Bedienungsprobleme bei Programmen sind keine gültige Ausrede - Begründung kommt jetzt, nicht überlesen -, da ohne die Erfüllung der drei Punkte + S-ATA Treibern im Kernel kein Rückgrat bei Linux vorhanden ist und das des Pudels Kern ist. Eine Basis ist vorhanden, aber eine verworrdackelte Basis.

Bei Erreichen dieser Notwendigkeiten kommen auch ganz schnell bisherige Windows Programme nativ für Linux und durch Emulation von Windowsbibliotheken.

Es geht auch gar nicht um Windows Gleichschaltung für Linux, sondern um ein Desktop Betriebssystem, das anstandslos funktioniert.

Desktop Qualitäten hat Linux derzeit keine besonderen.

Die Qualitäten von Linux sind unumstritten, aber nicht in Sachen technischer Präparierung von Standards und genau darum geht es bei Kritik an Linux. Die Ideen von Programmierer(gruppen) usw. sind zu loben, es fehlt aber an der Umsetzung des Technischen in Bezug auf Treiber und an der Anwenderfreundlichkeit am Desktop in Bezug auf die einzelnen Geräte.

Daß die Speicherverwaltung und die Verwendung unterschiedlicher Bibliotheksversionen noch länger ein echtes Problem darstellen werden, ist einsichtig.

Das Einbinden von UDF Treibern für schreibenden Zugriff auf CD-RW, DVD-/+RW usw. steht auch noch aus.

Linux ist bei der Erfüllung der drei Punkte und dem Einbinden von S-ATA Treibern auf dem Weg, auch am Desktop Windows ernsthaft Konkurrenz zu machen.

Man sollte es auch in grossen Medien (ORF, Printmedien, frei verfügbare Archive) zugänglich machen, wenn Linux bestimmte Dinge kann.

Wie soll es sonst zu einem Wechsel grossflächig von Windows zu Linux am Desktop kommen ?

Ohne Treiberunterstützung und Anwendungsfreundlichkeit der Geräteeinbindung am Desktop jedoch ist der Zeitpunkt dafür nicht gegeben.


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