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Software
WinXP: Hardware tauschen trotz Produkt-ID
Veröffentlicht am 10.07.2001 23:00:00
Die Firma Fully Licensed GmbH hat nun den Produkt-ID von Microsofts kommenden Betriebssystem WindowsXP nun aufgeschlüsselt. Bei dem kommenden WindowsXP muss man zur Aktivierung den durch den CD-Key und einigen Hardwarekomponenten gebildeten Produkt-ID eingeben. Dadurch kann man eine Version nur auf einem Rechner installieren und kann, so nahm man bis jetzt an, auch keine Komponenten tauschen ohne erneut bei Microsoft einen Neuen zu erbitten. Die Berliner Firma Fully Licensed GmbH hat nun aufgeschlüsselt wie der Produkt-ID gebildet wird. Aus insgesamt zehn Hardwarekomponenten wird diese Identifikationsnummer erstellt. Dabei soll man, bzw. Microsoft jedoch angeblich nicht ersehen um welche es sich handelt. Laut Fully Licensed kann man bis zu drei Hardwarekomponenten tauschen ohne eine neue Produkt-ID generieren zu müssen.
'Erst nach einer Änderung von mehr als drei der berücksichtigten zehn Hardwaremerkmale - beispielsweise durch einen Austausch der Festplatte, des CD-ROM-Laufwerks und des Mikroprozessors, sowie einer Aufrüstung des Hauptspeichers - ist eine erneute Aktivierung erforderlich. Bei Notebooks mit Docking-Station ist die Regelung noch etwas liberaler', so Thomas Lopatic , technischer Geschäftsführer von Fully Licensed.
Demnächst möchte die junge Firma auch ein Programm anbieten, welches einem anzeigt welche Komponenten man noch tauschen kann.
Veröffentlicht am 10.07.2001 23:00:00
Die Firma Fully Licensed GmbH hat nun den Produkt-ID von Microsofts kommenden Betriebssystem WindowsXP nun aufgeschlüsselt. Bei dem kommenden WindowsXP muss man zur Aktivierung den durch den CD-Key und einigen Hardwarekomponenten gebildeten Produkt-ID eingeben. Dadurch kann man eine Version nur auf einem Rechner installieren und kann, so nahm man bis jetzt an, auch keine Komponenten tauschen ohne erneut bei Microsoft einen Neuen zu erbitten. Die Berliner Firma Fully Licensed GmbH hat nun aufgeschlüsselt wie der Produkt-ID gebildet wird. Aus insgesamt zehn Hardwarekomponenten wird diese Identifikationsnummer erstellt. Dabei soll man, bzw. Microsoft jedoch angeblich nicht ersehen um welche es sich handelt. Laut Fully Licensed kann man bis zu drei Hardwarekomponenten tauschen ohne eine neue Produkt-ID generieren zu müssen.
'Erst nach einer Änderung von mehr als drei der berücksichtigten zehn Hardwaremerkmale - beispielsweise durch einen Austausch der Festplatte, des CD-ROM-Laufwerks und des Mikroprozessors, sowie einer Aufrüstung des Hauptspeichers - ist eine erneute Aktivierung erforderlich. Bei Notebooks mit Docking-Station ist die Regelung noch etwas liberaler', so Thomas Lopatic , technischer Geschäftsführer von Fully Licensed.
Demnächst möchte die junge Firma auch ein Programm anbieten, welches einem anzeigt welche Komponenten man noch tauschen kann.
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