WCM

IT-News

News-Startseite
Monatsübersicht
News durchsuchen

WCM Forum


Inhalt und Video




Service

· WCM abonnieren
· Impressum
· WCM Mediadaten 2013

Derzeit Online

Derzeit sind 16 Benutzer online

Managed with Contentteller(R) Business Edition, (C) 2002 - 2009 Esselbach Internet Solutions

Werbung




Rat & Tat Forum

[ zum WCM Forum ]

· Kann gelöscht werden
· Firefox 112.0.1 erschienen
· Firefox 111.0.1 erschienen
· Firefox 110.0.1 erschienen
· Firefox 109.0.1 erschienen
· Firefox 108.0.2 erschienen
· Firefox 107.0.1 erschienen
· Probleme mit autom. Win Update
· RAID1-HD außerhalb des Arrays mit Daten füllen
· Firefox 106.0.5 erschienen
· Drucker/Scanner fürs Home Office
· iphone - USB-Stick Lightning
· Firefox 105.0.3 erschienen
· M1 Mac - wer hat schon?
· Microsoft Edge defekt
· Firefox 104.0.2 erschienen
· Nachtrag: HD-Recorder Kauf
· Norton deinstallieren?
· Gute(!) Kopfhörer an USB-C ?
· Uhrzeit bei Windows 10 falsch
· Firefox 102.0.1esr erschienen
· INTEL NUC11PAHI5 Mini-PC empefehlenswer...
· Sicherheit: BlueTooth - Logitech Unifying - Logi Bolt
· AMD APP nutzen
· Firefox Profildaten von Windows auf Linux transferieren
· Voodoo Störungen im Wlan
· Win10 - Update - Taskleiste
· Firefox 100.0.2 erschienen
· Mein Voxi UKabo 10 Pfund alles ohne Limit
· Daten von alten Spielepc auf neuen Spielpc übertragen

[ zum WCM Forum ]

Willkommen bei WCM

Um alle Funktionen dieser Website nutzen zu können müssen Sie sich Einloggen oder Registrieren. Die Registrierung ist unverbindlich und dauert nur einen Moment.

WCM » News » Mai 2012 » Project T: MIT zeigt Zukunft der 3D-Interaktion

Project T: MIT zeigt Zukunft der 3D-Interaktion
Veröffentlicht am 24.05.2012 18:11:33

Cambridge - Forscher des Massachusetts Intitute of Technology http://mit.edu arbeiten am "Project T" (Tether), das einen ersten Blick in den zukünftigen Umgang mit 3D-Inhalten gewährt. In einem Video demonstrieren sie das System, das an ein iPad gekoppelt ist und dem Nutzer erlaubt, im freien Raum mit virtuellen Objekten zu arbeiten. Jens Bieler, 3D-Modelling-Experte von reality service http://reality-service.com, hält diese Entwicklung im Interview für sehr vielversprechend und sieht die Auslagerung der virtuellen Arbeitsumgebung vom Bildschirm immer mehr im Kommen.

Project T erlaubt dem Nutzer, Gegenstände im Raum zu erschaffen und zu manipulieren. Zur Realisierung baut man aktuell noch auf teure Hightech-Komponenten. "Wir benutzen nicht die Kamera des iPad, sondern das Vicon-Motion-Capturing-System aus der Filmindustrie, um die Position und Ausrichtung des Tablets zu erfassen", so David Lakatos, einer der beteiligten Wissenschaftler.
Der Computer beobachtet dabei fünf reflektive Punkte, die sowohl auf dem iPad als auch am Handschuh des Nutzers aufgebracht sind. Das System merkt sich die Lage der erschaffenen Objekte im Raum und stellt sie stets im richtigen Betrachtungswinkel zum Nutzer dar. Auch die Echtzeitkollaboration mehrerer User ist dank einer Kombination echter und virtueller Kameras möglich.

"Ich finde das hochinteressant, das hat sehr viel Potenzial", urteilt Bieler. Die großen Vorteile von Project T sieht er in der intuitiven Bedienform und der nahezu unbegrenzten Verfügbarkeit von Platz sowie der hohen Skalierbarkeit. In seiner aktuellen Form ortet er jedoch auch Schwachpunkte. "Ich kann mir vorstellen, dass das für grobe Modellierungsarbeiten gut funktioniert. Wenn es aber um die aufwendige Detailarbeit geht, dürfte die Umsetzung sehr mühsam sein", meint er.
Insbesondere das iPad ist seiner Ansicht nach das störendste Element, da es den Bewegungsspielraum des Users stark einschränkt. Dieses ließe sich seiner Einschätzung nach etwa mit einem stereoskopischen Beamer im Verbund mit einer großen Leinwand ersetzen. In ferner Zukunft sind sogar Holografie-Lösungen denkbar.

"Ideen wie diese sind immer mehr im Kommen", schildert der Experte. Als Vorläufer können Eingabesysteme wie 3D-Mäuse oder Trackballs betrachtet werden, die das räumliche Element auf das Steuergerät übertragen. Auch der bei Project T im Einsatz befindliche Handschuh könnte nach Ansicht von Bieler zukünftig wegfallen. "Hier bieten sich in Zukunft Systeme wie Kinect an, die wesentlich günstiger als professionelle Geräte sind und immer leistungsfähiger werden", so seine Prognose.

Dass die Kapazität grundsätzlich vorhanden ist, beweisen Umsetzungen wie das Bewegungsaufnahmesystem "MotionBuilder", das auf Microsofts Tiefenkamera baut und in der Industrie existieren teilweise schon Systeme, die die räumliche Erkundung von virtuellen Modellen möglich machen.

Erschwinglichere und weiter entwickelte Varianten des MIT-Konzepts werden Bielers Einschätzung nach nicht nur in Großunternehmen, sondern auch für KMUs und Privatanwender relevant werden - auch weil 3D-Druck immer erschwinglicher wird. "Auf technischer Ebene gibt es die Einzelteile für ein solches System eigentlich schon", so der Fachmann abschließend.

Video zu Project Tether: http://vimeo.com/42173010
Homepage des Projektes: http://kiwi.media.mit.edu/tether/

Digg it! Slashdot Del.icio.us Technorati Fark it! Binklist Furl Newsvine Windows Live Netscape Google Bookmarks Reddit! LinkaGoGo Tailrank Wink Dzone Simpy Spurl Yahoo! MyWeb NetVouz RawSugar Smarking Scuttle Magnolia BlogMarks Nowpublic FeedMeLinks Wists Onlywire Connotia Shadows Co.mments
( 0 Kommentar(e) | Artikel ausdrucken )

« UniKey: Smartphone ersetzt Schlüssel · Project T: MIT zeigt Zukunft der 3D-Interaktion · Huawei Enterprise: Hightech-Truck kommt nach Wien »

WCM » News » Mai 2012 » Project T: MIT zeigt Zukunft der 3D-Interaktion
© 2013 Publishing Team GmbH