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WCM » News » Juni 2012 » IntensePC: Kleinster Industrie-PC mit Intel Core i7-Prozessor und vPro Plattform
IntensePC: Kleinster Industrie-PC mit Intel Core i7-Prozessor und vPro Plattform
Veröffentlicht am 21.06.2012 15:55:20
Mit dem IntensePC stellt Compulab den jüngsten Spross seiner lüfterlosen Mini-Rechner-Familie vor. Diese basiert auf dem neuen Intel Core i7 Prozessor der 3. Generation (i7-3517UE) mit integrierter vPro Technologie. Damit können Rechner in einem Netzwerk direkt ferngesteuert und gewartet werden. Es werden keine externen KVM IP-Switches für die Übertragung von Tastatur, Video und Maus Signalen mehr benötigt. Der i7 Dual Core Prozessor auf Basis der neuen "Ivy Bridge" Architektur verbraucht maximal 17 Watt bei einem Standard-Takt von 1.7GHz. Die Intel Dual Head HD Grafik 4000 sorgt für einen beeindruckenden Leistungssprung bei niedrigem Energieverbrauch. Mit den neu entwickelten FACE-Modulen kann der IntensePC zudem beliebig mit zusätzlichen Schnittstellen aufgerüstet werden. Der für Dauerbetrieb entwickelte IntensePC wurde von Grund auf neu konzipiert und ist der fortschrittlichste Miniatur-Computer seiner Zeit.
Dank seinem robusten Aluminium-Gehäuse im ultrakompakten Gesamtmaß von 19 x 16 x 4 Zentimeter eignet sich der IntensePC hervorragend für platzkritische Anwendungen in Industrie, am Point-of-Sale, Office oder im Infotainment-Bereich. Das formschöne und lüfterlose Design ermöglicht einen geräuschlosen Betrieb bei geringer Temperaturentwicklung.
Mit dem Umstieg auf die Intel "Ivy Bridge" Architektur sorgt eine energieeffiziente 64-Bit-Dual-Core-CPU, die auf bis zu 16 Gigabyte DDR3 RAM zugreifen kann, für verlässliche Rechenleistung. Um erweiterten Ansprüchen im Bereich der Bild-Darstellung gerecht zu werden, ist im IntensePC Pro eine Intel HD Graphic 4000 integriert. Diese unterstützt DirectX 10.1 und den neuen digitalen DisplayPort-Standard WUXGA mit einer Auflösung von bis zu 2560 x 1600 Pixeln. Ein zusätzlicher HDMI-1.4a Ausgang inklusive Support für die Wiedergabe von Full-HD-Inhalten in 1080p-Qualität ermöglicht den Dual-Head-Betrieb.
Trotz des Hardware-Upgrades gehört der Intense PC nach wie vor zu den Rechnern mit dem geringsten Stromverbrauch seiner Klasse. So liegt beispielsweise der Energiebedarf für den IntensePC Pro mit Intel HD Graphic 4000 je nach Auslastung zwischen zehn und maximal 26 Watt.
Ebenfalls erweitert wurde die Anzahl der verfügbaren Schnittstellen. Für Konnektivität sorgt etwa das WiFi-Modul nach 802.11b/g/n Standard mit 2 Antennen sowie zwei Gigabit-Ethernet-Ports. Zu zwei High-Speed-USB-Anschlüssen gesellen sich zwei weitere Ports nach dem neuen USB-3.0.Standard, der Transferraten von bis zu fünf Gigabit pro Sekunde erlaubt. Darüber hinaus stehen zwei eSATA-Anschlüsse, eine serielle RS232-Schnittstelle, Bluetooth 3.0 sowie ein Ein- und Ausgang für digitale Audioübertragung (7.1 Channel S/PDIF) zur Verfügung. Mit dieser Auswahl an Schnittstellen erfüllt der IntensePC bereits die meisten Ansprüche.
Als zusätzliche Ausbaumöglichkeit entwickelte CompuLab das optional erhältliche "Function And Connectivity Extension" Modul, kurz FACE. Es besteht aus einer internen Erweiterungskarte und einer Frontplatte mit individuell anpassbaren Schnittstellen für allgemeinen und spezielleren Bedarf.
Veröffentlicht am 21.06.2012 15:55:20
Mit dem IntensePC stellt Compulab den jüngsten Spross seiner lüfterlosen Mini-Rechner-Familie vor. Diese basiert auf dem neuen Intel Core i7 Prozessor der 3. Generation (i7-3517UE) mit integrierter vPro Technologie. Damit können Rechner in einem Netzwerk direkt ferngesteuert und gewartet werden. Es werden keine externen KVM IP-Switches für die Übertragung von Tastatur, Video und Maus Signalen mehr benötigt. Der i7 Dual Core Prozessor auf Basis der neuen "Ivy Bridge" Architektur verbraucht maximal 17 Watt bei einem Standard-Takt von 1.7GHz. Die Intel Dual Head HD Grafik 4000 sorgt für einen beeindruckenden Leistungssprung bei niedrigem Energieverbrauch. Mit den neu entwickelten FACE-Modulen kann der IntensePC zudem beliebig mit zusätzlichen Schnittstellen aufgerüstet werden. Der für Dauerbetrieb entwickelte IntensePC wurde von Grund auf neu konzipiert und ist der fortschrittlichste Miniatur-Computer seiner Zeit.
Dank seinem robusten Aluminium-Gehäuse im ultrakompakten Gesamtmaß von 19 x 16 x 4 Zentimeter eignet sich der IntensePC hervorragend für platzkritische Anwendungen in Industrie, am Point-of-Sale, Office oder im Infotainment-Bereich. Das formschöne und lüfterlose Design ermöglicht einen geräuschlosen Betrieb bei geringer Temperaturentwicklung.
Mit dem Umstieg auf die Intel "Ivy Bridge" Architektur sorgt eine energieeffiziente 64-Bit-Dual-Core-CPU, die auf bis zu 16 Gigabyte DDR3 RAM zugreifen kann, für verlässliche Rechenleistung. Um erweiterten Ansprüchen im Bereich der Bild-Darstellung gerecht zu werden, ist im IntensePC Pro eine Intel HD Graphic 4000 integriert. Diese unterstützt DirectX 10.1 und den neuen digitalen DisplayPort-Standard WUXGA mit einer Auflösung von bis zu 2560 x 1600 Pixeln. Ein zusätzlicher HDMI-1.4a Ausgang inklusive Support für die Wiedergabe von Full-HD-Inhalten in 1080p-Qualität ermöglicht den Dual-Head-Betrieb.
Trotz des Hardware-Upgrades gehört der Intense PC nach wie vor zu den Rechnern mit dem geringsten Stromverbrauch seiner Klasse. So liegt beispielsweise der Energiebedarf für den IntensePC Pro mit Intel HD Graphic 4000 je nach Auslastung zwischen zehn und maximal 26 Watt.
Ebenfalls erweitert wurde die Anzahl der verfügbaren Schnittstellen. Für Konnektivität sorgt etwa das WiFi-Modul nach 802.11b/g/n Standard mit 2 Antennen sowie zwei Gigabit-Ethernet-Ports. Zu zwei High-Speed-USB-Anschlüssen gesellen sich zwei weitere Ports nach dem neuen USB-3.0.Standard, der Transferraten von bis zu fünf Gigabit pro Sekunde erlaubt. Darüber hinaus stehen zwei eSATA-Anschlüsse, eine serielle RS232-Schnittstelle, Bluetooth 3.0 sowie ein Ein- und Ausgang für digitale Audioübertragung (7.1 Channel S/PDIF) zur Verfügung. Mit dieser Auswahl an Schnittstellen erfüllt der IntensePC bereits die meisten Ansprüche.
Als zusätzliche Ausbaumöglichkeit entwickelte CompuLab das optional erhältliche "Function And Connectivity Extension" Modul, kurz FACE. Es besteht aus einer internen Erweiterungskarte und einer Frontplatte mit individuell anpassbaren Schnittstellen für allgemeinen und spezielleren Bedarf.
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