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WCM » News » April 2005 » Gegenpol zu Nic.at

Lokales
Gegenpol zu Nic.at
Veröffentlicht am 05.04.2005 10:14:09

Nun hat eine Gruppe von Domainregistraren in Wien den österreichischen Registrarverband gegründet. Der neue Verband will insbesondere die rechtlichen und organisatorischen Beziehungen von Registraren mit der Vergabestelle für .at-Domains, nic.at, verbessern. „Unser Ziel ist klar: Für die Kunden muss es einfacher, schneller und billiger werden, Internetdomains mit der Endung .at zu registrieren und zu verwalten“, fordert der erste Präsident des Registrarverbands, Herbert Vitzthum.

Die österreichischen Domainregistrare stehen in ihrer Geschäftstätigkeit der nic.at GmbH gegenüber, die als Vergabestelle für .at-Domains ein Monopol inne hat. „Eine durchsetzungsfähige Vertretung für die Interessen der Registrare, insbesondere gegenüber nic.at“ werde der Registrarverband sein, so Präsident Vitzthum. Zudem sei „mehr Transparenz innerhalb der österreichischen Domainverwaltung dringend nötig“.

    In den Vorstand des Vereins wurden gewählt:
  • Präsident: Herbert Vitzthum, Vitzthum IT & Internet, Attnang-Puchheim
  • Vizepräsident: Bernd Hilmar, emerion WebHosting GmbH, Wien
  • Vizepräsident: Heinz Schwab, WebMachine Technologies GmbH, Wien
  • Finanzen: Martin Szongott, ISSP Internet-Solutions Szongott & Pertl OEG, Korneuburg

Registrarverband

Robert Wanderer

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( 7 Kommentar(e) | Artikel ausdrucken )

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Kommentar

werner99

Beiträge: 15
Registriert: 2004-12-16

#938 Veröffentlicht am: 05.04.2005 14:09:07
Ein Verein der sich unter anderem für die Senkung der Domaingebühren in Österreich einsetzt?
Gute Idee - aber warum verlangen Mitglieder 48,00 Euro für die Neuregistrierung einer AT.-Domain (http://www.issp.at/domains/preise.php Stand 05.04.2005) vom Endkunden? Ist ein bisschen viel!

Stellt sich die Frage, ob dieser Verein mehr dem Eigennutzen der Mitglieder dient?

Kommentar

ISSP

Beiträge: 7
Registriert: 2005-04-05

#939 Veröffentlicht am: 05.04.2005 20:00:31
Wir sind nicht billig. Das ist richtig und ist auch nur unser Ziel gewesen. Wir sind dafür auch nicht nach 1-2 Jahren vom Markt so plötzlich wieder verschwunden, wie wir gekommen sind, im Vergleich zu anderen Anbietern. Es gibt für ein Unternehmen Kosten, welche zu tragen sind und diese müssen abgedeckt sein. Und auch lässt sich unsere Qualität nicht mit derer anderer Anbieter vergleichen - ganz zu schweigen von unserem Service.

Schicke einmal eine Mail an fünf Provider, u.a. an uns und du wirst wissen, was ich meine. Natürlich kannst du auch jederzeit anrufen - uns sogar völlig gratis.

Aber um auf deine konkrete Anfrage zurückzukommen: Wir werden im Zuge unserer neuen Homepage die Einrichtungsgebühr für .AT-Domains komplett wegfallen lassen, sodass sie nur noch 24,00 Euro (inkl. 20 % USt.) kostet, was für jeden Privatkunden leicht leistbar ist, so denken wir, und erst recht für jeden Businesskunden.

Solltest du weitere Fragen haben, zögere nicht uns zu mailen oder uns gratis anzurufen.

Kommentar

ISSP

Beiträge: 7
Registriert: 2005-04-05

#940 Veröffentlicht am: 05.04.2005 20:04:20
Ich meinte im zweiten Satz: Auch nie unser Ziel gewesen (aber die ändern-Funktion funkt nicht).

Kommentar

werner99

Beiträge: 15
Registriert: 2004-12-16

#942 Veröffentlicht am: 06.04.2005 07:53:06
Ihre Antwort ist ja grundsätzlich richtig - jedoch kaufen Großhändler was ja kein Geheimnis ist eine AT-Domain um 12 Euro inklusive MwST. ein und dazu gehören Sie ja sicherlich auch.

Und dann verkaufen Sie diese derzeit um 48,00 bzw. nach Ihrer Preissenkung die vielleicht mal kommt um 24,00 Euro an den Endkunden. 100 % Aufschlag (12 Euro je Domain und Jahr) ist doch etwas teuer. Da ist es als Hohn zu verstehen wenn Sie für Preissenkungen eintreten und bestehende nicht mal an den Endkunden weitergeben...

Kommentar

ISSP

Beiträge: 7
Registriert: 2005-04-05

#943 Veröffentlicht am: 06.04.2005 10:37:41
Die Preissenkung auf 24,00 Euro kommt 100 % mit unserer neuen Homepage (und diese kommt bis spätestens Ende des Jahres).

Die Senkung auf 12,00 Euro pro Jahr ist erst kürzlich passiert und wie Sie wissen, ist es nicht immer möglich Dinge 1:1 und prompt umzusetzen. Wir arbeiten derzeit intensiv an unserer neuen Homepage und im Zuge dieser, werden wir auch jene Preise senken, möglicherweise sogar noch unter 24,00 Euro.

Sehen Sie es einmal so (nachfolgend werden nur Netto-Preise genannt, da diese jene sind, die für Firmen letztendlich relevant sind): Wenn wir eine .AT-Domain um 10,00 Euro einkaufen und um 15,00 Euro verkaufen, das wäre das grundsätzlich recht fair, denken Sie, nicht?

Mindestens 3-5 Euro pro Domain im Jahr gehen allein schon auf unsere gratis 0800-Nummern drauf. D.h. wir würden daran dann nichts mehr verdienen und wie sollten wir die ganzen übrigen variablen und fixen Kosten damit abdecken?

Nein. Wenn wir nur so wenig auf eine .AT draufschlagen, dann kalkulieren wir entweder sehr risikoreich oder einfach gar nicht (wie viele es tun) und richten uns einfach nach dem günstigstem Anbieter am Markt.

Jeder Provider/Registrar kann für seine Domains verlangen so viel oder so wenig er will und jeder sollte seine Kosten abdecken und nicht nur das, denn ein bisschen Gewinn muss auch noch übrig bleiben, nicht um sich einen Audi A6 und ein großes Haus leisten zu können - nein - sondern um überhaupt leben zu können. Der Unternehmer einer jeden Firma lebt ausschließlich vom Gewinn und wenn dieser 0,- beträgt oder nur wenig, kann dieser nicht oder nur schlecht leben bzw. nur solange, bis seine Gewinne aus den Vorjahren aufgebraucht sind.

Anbieter ohne gratis Rufnummern können ihre Produkte günstiger anbieten, das ist ganz klar. Keine erhöhte Grundgebühr, keine laufenden Gebühren. Der Kunde muss sich eben überlegen, was er will.

Wir sagen, dass der Kunde meist nur dann anruft, wenn es ein Problem gibt oder er eine Produktanfrage hat. Im ersten Fall sollte der Kunde nichts zahlen müssen. Denn es ist nicht immer seine Schuld. Und da man vorher nie weiß, was der Kunde will, soll er uns einfach jederzeit gratis kontaktieren können.

Jeder Kunde überlegt sich, was ihm eine Domain mit evt. Webspace kosten wird. Er rechnet es sich aus und bestellt. Im Endeffekt zahlt er am Ende des Jahres doch mehr, weil er öfters den Provider/Registrar anrufen musste, nur sieht der Kunde diese Gebühren nicht in Zusammenhang mit seinen Internet-Dienstleistungen, auch wenn diese dafür angefallen sind.

Bei uns weiß der Kunde genau, wieviel ihn ein Produkt kostet. Nicht mehr - und nicht weniger. Nur bei sehr wenigen anderen Providern/Registraren erhält ein Kunde diese Art von Transparenz, die er bei uns erhält.

Kommentar

werner99

Beiträge: 15
Registriert: 2004-12-16

#944 Veröffentlicht am: 07.04.2005 06:44:16
Sie sollten vielleicht Ihr Firmenmotto auf ".... - Frechheit siegt" ändern!

Es ist schön anzusehen wie Sie Ihre Vorgehensweise "schönschreiben". Die Preissenkung auf die neue Homepage zu schieben ist schon etwas weit hergerufen. Dann müssen Ihre Kunden halt noch bis Ende des Jahres, sind ja nur mehr 8 Monate warten bis diese in Genuss des günstigeren Preises kommen.

TATSACHE: Sie bezahlen seit 1.2.2005 weniger für die Domains und stecken diesen Teil einfach ein.

Mit einer Spanne von 12 auf 48 Euro können Sie Ihre Telefonkosten sicherlich finanzieren. Eine einfache Rechnung:
Bei nur 1500 Domains mit halber Spanne macht dies ca. 1500 x 18 Euro das sind immerhin 27.000 Euro. Da kann man sehr lange telefonieren. Merken Sie wie Ihre Argumentation brökelt?

Ehrlich währt am längsten! 48 Euro Verkaufspreis bei 12 Euro Einkauf ist einfach nicht schönzureden! Da können Sie so viel schreiben wie Sie wollen! Vielleicht sollten Sie die Fehler bei Ihnen suchen und nicht bei der NIC.AT, die Ihnen die Domains verkauft, die Sie um den 4-FACHEN Preis weiterverkaufen!!!

Gott sei Dank kann der Kunde frei entscheiden! [Modifiziert von werner99 am 2005-04-07 07:52:31]

Kommentar

ISSP

Beiträge: 7
Registriert: 2005-04-05

#951 Veröffentlicht am: 08.04.2005 11:33:53
Nein, das würde nicht passen (Firmenmotto).

Ich kann aus heutiger Sicht noch nicht sagen, wann die neue Homepage online gehen wird, aber vermutlich im August. Es ist daher nicht mehr allzu lang.

Diesen Fall, den Sie "Tatsache" nennen, ist unternehmerisches Geschick. Und wie gesagt: Die neue Homepage ist weitaus wichtiger - auch für unsere Kunden, die bereits viele .AT-Domains bei uns hosten.

Bei Ihrer Rechnung mit der Spanne übersehen Sie (oder lassen Sie absichtlich weg, das ist Ansichtssache), dass es nur im ersten Jahr so ist und erst seit kurzem. Denn zuvor gab es noch Einrichtungsgebühren seitens der nic.at und im zweiten Jahr kostet die .AT-Domain einen Kunden nur noch die Hälfte.

Sie sehen also, Sie haben die Rechnung gemacht, ohne die Zeit zu berücksichtigten (weder die Zeit davor, noch die danach).

Des Weiteren wie schon erwähnt, ist es falsch, von 12 und 48 Euro zu sprechen, wenn Sie eine Rechnung für ein Unternehmen aufstellen möchten. Dann müssen Sie die Nettobeträge, d.h. 10 und 40 Euro hernehmen.

Bzgl. Ihren 1.500 Domains, muss ich Ihnen leider offenbaren, dass wir nicht einmal annähernd diese Zahl an Neuregistrierungen haben. Für die laufenden Jahresgebühren ab dem zweiten Jahr erhalten wir nur die Hälfte - wie schon erwähnt.

Merken Sie, wie Ihre Argumentation stark hinkt?

Nur weil ein Unternehmen, dessen Lieferant seine Preise vor 2 Monaten gesenkt hat, diese Preisreduktion nicht prompt 1:1 an seine Kunden weitergibt, als unehrlich und frech hinzustellen, ist nicht in Ordnung. Was glauben Sie, wie oft das in der Wirtschaft vorkommt? Nicht selten, kann ich Ihnen sagen.

Gerne diskutiere ich mit Ihnen weiter, aber bitte vermischen Sie nicht

- Brutto- und Nettopreise (die erhaltene Umsatzsteuer muss jedes Unternehmen an das Finanzamt abliefern, sowie erhält jede bezahlte Umsatzsteuer zurück, deshalb 10 und 40 Euro)

- Neuregistrierungen und Jahresgebühren (jeder Registrar hat ein Vielfaches an laufenden Domains, die er verrechnet im Vergleich zu Domains, zu tatsächlich neu registriert wurden)

Wenn ich übrigens 27.000 Euro im Jahr allein durch .AT-Domains verdienen würde, dann würde ich jemanden einstellen, der mit Ihnen diskutiert. :-)

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