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Network & Solutions
eleon: eLearning
Veröffentlicht am 28.12.2001 00:00:00
Im März 2002 startet das Zentrum für Soziale Innovation "eleon", einen viermonatigen Lehrgang für Lernen und Lehren online. Im Internet gibt es Alles und auch die Möglichkeiten scheinen schier grenzenlos. Nach eBussiness und eGoverment kommt nun auch eLearning dran. Kurse zur Weiterbildung werden gerne besucht, doch ist einzig die örtliche Entfernung oft ein Hindernis. Mit dem Internet ist dieses Problem auch vom Tisch.
Im März 2002 startet das Zentrum für Soziale Innovation "eleon", einen viermonatigen Lehrgang für Lernen und Lehren online.
Ähnliche Projekte gab es eigentlich schon, die mit mehr oder weniger Akzeptanz und Erfolg absolviert wurden. Grund dafür war der eher geringe Lernerfolg was für die Teilnehmer frustrierend und für die Veranstalter auch nicht wirklich profitabel war, da ein zweiter Kurs logischerweise nicht mehr gebucht wurde.
Manche Teilnehmer unterschätzten mitunter auch das Lern-Programm das sie absolvieren sollten.
Einen Hauptgrund für die bisherigen Misserfolge sieht Peter Kogelbauer vom Zentrum für Soziale Innovation in Wien darin, dass nur die technische Seite der Aufgabenstellung betrachtet wird. "Die Bedürfnisse der Kursteilnehmer und der Lehrenden werden nicht berücksichtigt. So überwiegen in vielen eLearning-Lösungen content- oder technikzentrierte Ansätze. Deshalb bedarf es neuer ganzheitlicher Lösungen, die auch die interaktive Kommunikation und Vernetzung der Lernenden miteinbeziehen. Ein wirkungsvolles eLearning-Konzept muss auch soziale Komponenten beinhalten. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass virtuelles Lernen erfolgreich sein kann."
Deswegen wurde eleon ins Leben gerufen. In sieben Modulen erwerben die Teilnehmer die Kompetenz, flexibel und zielgruppengerecht online-Kurse zu entwickeln und durchzuführen. Der Lehrgang ist als online-Lehrgang mit Präsenzphasen konzipiert. Da man am besten Wissen vermitteln kann, wenn man selbst ähnliche Programme absolvieren musste, wird dies bei eleon eben genauso gehandhabt.
Es werden zunächst kleine Teams gebildet die individuell eLearning-Konzepte für die Praxis erarbeitet. Dabei wird darauf wert gelegt, dass während der online-Phasen die Kommunikation und Kooperation hoch gehalten wird. Schließlich bilden diese den methodischen Schwerpunkt des Lehrganges.
Die zentrale Unterrichtsmethode der Online-Phasen ist das sogenannte "kollaborative eLearning'. Kollaboratives eLearning ist eine teilnehmerzentrierte Lernmethode, bei welcher der Austausch unter den Teilnehmern und zwischen den Teilnehmern und den Veranstaltern im Vordergrund steht. Damit steht es im Gegensatz zu Content-zentrierten Methoden, wie Web-based-Training (WBT) und Computer-based-Training (CBT), in der dieser Austausch nicht in diesem Ausmaß stattfindet.
Nach diesem Kurs soll dann jeder der sich als Lehrer berufen fühlt, auch online andere an seinem Wissen teilhaben lassen und erfolgreiche Kurse abhalten können.
Nähere Informationen sind im Internet sowie im Zentrum für Soziale Innovation (01-495 04 42-67) verfügbar.
Die Kosten für den gesamten Lehrgang beträgt EUR 2.590,-/ATS 35.639,-. Diese Gebühr beinhaltet die Teilnahme an allen Veranstaltungen, die Kursunterlagen sowie die fachliche Betreuung während des gesamten Kursverlaufes.
Veröffentlicht am 28.12.2001 00:00:00
Im März 2002 startet das Zentrum für Soziale Innovation "eleon", einen viermonatigen Lehrgang für Lernen und Lehren online. Im Internet gibt es Alles und auch die Möglichkeiten scheinen schier grenzenlos. Nach eBussiness und eGoverment kommt nun auch eLearning dran. Kurse zur Weiterbildung werden gerne besucht, doch ist einzig die örtliche Entfernung oft ein Hindernis. Mit dem Internet ist dieses Problem auch vom Tisch.
Im März 2002 startet das Zentrum für Soziale Innovation "eleon", einen viermonatigen Lehrgang für Lernen und Lehren online.
Ähnliche Projekte gab es eigentlich schon, die mit mehr oder weniger Akzeptanz und Erfolg absolviert wurden. Grund dafür war der eher geringe Lernerfolg was für die Teilnehmer frustrierend und für die Veranstalter auch nicht wirklich profitabel war, da ein zweiter Kurs logischerweise nicht mehr gebucht wurde.
Manche Teilnehmer unterschätzten mitunter auch das Lern-Programm das sie absolvieren sollten.
Einen Hauptgrund für die bisherigen Misserfolge sieht Peter Kogelbauer vom Zentrum für Soziale Innovation in Wien darin, dass nur die technische Seite der Aufgabenstellung betrachtet wird. "Die Bedürfnisse der Kursteilnehmer und der Lehrenden werden nicht berücksichtigt. So überwiegen in vielen eLearning-Lösungen content- oder technikzentrierte Ansätze. Deshalb bedarf es neuer ganzheitlicher Lösungen, die auch die interaktive Kommunikation und Vernetzung der Lernenden miteinbeziehen. Ein wirkungsvolles eLearning-Konzept muss auch soziale Komponenten beinhalten. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass virtuelles Lernen erfolgreich sein kann."
Deswegen wurde eleon ins Leben gerufen. In sieben Modulen erwerben die Teilnehmer die Kompetenz, flexibel und zielgruppengerecht online-Kurse zu entwickeln und durchzuführen. Der Lehrgang ist als online-Lehrgang mit Präsenzphasen konzipiert. Da man am besten Wissen vermitteln kann, wenn man selbst ähnliche Programme absolvieren musste, wird dies bei eleon eben genauso gehandhabt.
Es werden zunächst kleine Teams gebildet die individuell eLearning-Konzepte für die Praxis erarbeitet. Dabei wird darauf wert gelegt, dass während der online-Phasen die Kommunikation und Kooperation hoch gehalten wird. Schließlich bilden diese den methodischen Schwerpunkt des Lehrganges.
Die zentrale Unterrichtsmethode der Online-Phasen ist das sogenannte "kollaborative eLearning'. Kollaboratives eLearning ist eine teilnehmerzentrierte Lernmethode, bei welcher der Austausch unter den Teilnehmern und zwischen den Teilnehmern und den Veranstaltern im Vordergrund steht. Damit steht es im Gegensatz zu Content-zentrierten Methoden, wie Web-based-Training (WBT) und Computer-based-Training (CBT), in der dieser Austausch nicht in diesem Ausmaß stattfindet.
Nach diesem Kurs soll dann jeder der sich als Lehrer berufen fühlt, auch online andere an seinem Wissen teilhaben lassen und erfolgreiche Kurse abhalten können.
Nähere Informationen sind im Internet sowie im Zentrum für Soziale Innovation (01-495 04 42-67) verfügbar.
Die Kosten für den gesamten Lehrgang beträgt EUR 2.590,-/ATS 35.639,-. Diese Gebühr beinhaltet die Teilnahme an allen Veranstaltungen, die Kursunterlagen sowie die fachliche Betreuung während des gesamten Kursverlaufes.
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