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Lokales
Veröffentlicht am 04.08.2006 11:03:46
Die österreichischen Callcenter-Betreiber drohen wegen einer geplanten Vereinbarung, wonach normal beschäftigte Mitarbeiter künftig angestellt werden müssen, mit dem Abzug von tausenden Arbeitsplätzen aus Österreich. Von 30.000 Call-Center-Jobs in Österreich dürften 10.000 ins Ausland verlagert werden, sagte Thomas Kloibhofer, Chef des Unternehmens Competence Call Centers (CCC), in einem Interview mit der "Presse". Die Sozialpartner verhandeln seit Ende Juni über eine solche Vereinbarung. Laut Gewerkschaft hat die österreichische Callcenter-Branche rund 10.000 freie Mitarbeiter, wovon rund 8.000 wie Angestellte beschäftigt seien sollen. Im Gegensatz zu Angestellten gelten sie jedoch als selbstständig und haben weder Arbeitslosenversicherung noch Mindestlöhne. Wirtschaftskammer und Gewerkschaft haben angekündigt, für Arbeitnehmer und Arbeitgeber weitgehende Rechtssicherheit schaffen zu wollen. (apa)
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Kommentar
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Lucky333 Beiträge: 2698 Registriert: 2002-10-09 |
#1755 Veröffentlicht am: 06.08.2006 21:21:05
Das ist wieder typisch für die schei...wirtschaft. wenn das wirklich so sein sollte dann muss die regierung eingreifen und alle callcenterbetreiber einsperren und den schlüssel wegwerfen. ernsthaft, hohen geldstrafen für jeden der auch nur einen job auslagert. ein gutes thema für den wahlkampf...30000 stimmen sind nicht zu verachten.... |

































