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WCM » News » Dezember 2006 » 3D-User Interface aus Graz trifft Kundenwünsche

PCs & Komponenten
3D-User Interface aus Graz trifft Kundenwünsche
Veröffentlicht am 22.12.2006 17:45:40

Das Grazer Kreativbüro Kommerz hat das so genannte Mixed Reality Interface (MRI) entwickelt, ein Steuergerät für 3D-Visualisierungen in Echtzeit. MRI wurde 2006 auf internationalen Fachmessen wie der CeBit (Hannover), der Siggraph (Boston), dem Trendsymposium 2006 (Dänemark) sowie der Frankfurter Automesse präsentiert und konnte beim Publikum positive Resonanz erzielen, teilt das Unternehmen in einer Aussendung mit.

Das Grazer Kreativbüro Kommerz hat das so genannte Mixed Reality Interface (MRI) entwickelt, ein Steuergerät für 3D-Visualisierungen in Echtzeit. MRI wurde 2006 auf internationalen Fachmessen wie der CeBit (Hannover), der Siggraph (Boston), dem Trendsymposium 2006 (Dänemark) sowie der Frankfurter Automesse präsentiert und konnte beim Publikum positive Resonanz erzielen, teilt das Unternehmen in einer Aussendung mit.

Das Gerät besteht laut den Angaben aus einer Glasplatte, auf der sich Figuren beliebig anordnen lassen. Eine Kamera an der Unterseite der Glasplatte zeichnet Bewegungen auf, die mit den Figuren an der Oberseite durchgeführt werden können. Die gewonnen Informationen werden anschließend an eine 3D Software übertragen, die auf einem Computermonitor dargestellt wird. So kann sich der Anwender mit Hilfe der Figuren durch einen frei gestaltbaren virtuellen Raum bewegen.

Das System besteche durch seine Handhabung sowie Ausgereiftheit. Einsatzgebiete seien vor allem Gestaltung und Präsentation, heißt es weiter.



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( 2 Kommentar(e) | Artikel ausdrucken )

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Kommentar

iG0r


Beiträge: 915
Registriert: 2003-08-14

#1887 Veröffentlicht am: 22.12.2006 19:24:38
da könnte ich mir aber auch einige sinnvolle anwendungen für den endkunden vorstellen. vielleicht nicht für den heimischen, aber im vertrieb bestimmt.

Kommentar

spiral_23

Beiträge: 1047
Registriert: 2000-12-15

#1888 Veröffentlicht am: 23.12.2006 10:08:36
Ursprünglich geschrieben von iG0r:
da könnte ich mir aber auch einige sinnvolle anwendungen für den endkunden vorstellen. vielleicht nicht für den heimischen, aber im vertrieb bestimmt.



für den heimischen "stupid white austrian" seh ich da auch kane möglichkeiten. asiaten und afrikaner sind da geschickter wenn es darum geht ihre finger zu benützen.
entwicklungsgeschichtlich wie wohl auch kulturell bedingt.


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