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Microsoft sorgt sich um Gesundheit der User Veröffentlicht am: 08.12.2005 15:19:54 Microsoft will vermehrt auf Umwelt und Gesundheit achten, und so all jene Produktverpackungen auslaufen lassen, die Polyvinylchlorid (PVC) enthalten. Damit folgt Microsoft einer Strategie, die viele andere große Konzerne bereits seit einiger Zeit betreiben. So verzichten beispielsweise bereits Apple Computer, Dell, Hewlett-Packard, Sony, Sharp und Samsung auf PVC Verpackungen. PVC kann während der Herstellung und Entsorgung durch Verbrennung Krebs auslösende Dioxine freisetzen und sich auch auf die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen negativ auswirken, warnen Umweltschutz- und Gesundheitsexperten. Und so zeigt sich Microsoft Sprecherin Pamela Passman stolz, bereits geschätzte 160 Tonnen PVC bei den Verpackungsmaterialien seit Juli 2005 eingespart zu haben. Microsoft ist zuversichtlich, bis zum 31. Dezember sämtliche Verpackungen von PVC auf Polyethylenterephthalat (PET) umgestellt zu haben, heißt es weiter. Man möchte aber damit die Aktivität für den Umweltschutz noch nicht einstellen und weitere, umweltfreundliche Verpackungsmethoden genauer unter die Lupe nehmen. So zieht man auch Packungen aus Maisstärke, Zucker und Pflanzenölen in Betracht. Christoph Puhl www.microsoft.com |