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Der Fotoapparat im Netzwerk Veröffentlicht am: 02.09.2005 13:21:32 Nikon stellte diese Woche die neue Coolpix Serie und damit die ersten Kameras mit eingebautem WLAN Zugang vor. Das Kameras drahtlos bedient werden können, und auch Bilder zu diversen Geräten überspielen können, ist nicht neu. Bisher hat man dafür jedoch auf die günstigere Bluetooth Technologie gesetzt. Die P1, mit 8 Megapixel, und die P2, mit 5 Millionen Pixel, sollen sich laut Hersteller jedoch über den 802.11b oder 802.11g Standard mit Druckern und Rechner in WLAN Netzwerken verbinden können. Die Kameras um umgerechnet 450 bzw 320 Euro sollen Videos mit 30 Bildern pro Sekunde in sieben verschiedenen Qualitätsstufen aufnehmen können. Auch Audioaufnahmen in 6 Stufen sollen möglich sein. Das LCD Display hat eine Abmessung von 2,5 Zoll. Ganz neu ist die Idee nicht. Schließlich hat Kodak Anfang des Jahres bereits begonnen, optionale WLAN Karten für die Easy Share-One zu verkaufen. Und auch die ersten Kritiken werden bereits laut: David Pogue berichtet in der New York Times: „Die Kamera kann sich nicht zu einem Drucker oder Computer verbinden, solange nicht die Software am Computer installiert wurde, die Kamera über USB verbunden und eine Menge an Setup Schritten durchlaufen, sowie ein Verbindungsname festgelegt wurde, den Nikon Profil nennt, und von denen die Kamera neun verwalten kann. Dieser Prozess ist viel zu technisch und in Wahrheit unnötig. Warum kann die P1 das Netzwerk nicht automatisch aufspüren und sich einklinken, wie es Palmtops und Notebooks tun?“ Christoph Puhl www.nikon.de |